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Mein neues Book Journal | Das Bullet Journal von Lebenskompass im Test

Anzeige. Vor zwei Wochen habe ich dir den Terminplaner von Lebenskompass vorgestellt. Neben dem Terminplaner habe ich aber auch ein Bullet Journal zur Verfügung gestellt bekommen und ich habe lange überlegt, was ich daraus machen soll. Geworden ist es ein Book Journal und das möchte ich dir jetzt zeigen. Vorab aber ein paar Infos zum Bullet Journal von Lebenskompass und ob ich es empfehlen kann.

Das besondere an den Lebenskompass Bullet Journals

Wie schon der Terminplaner bestechen auch die Bullet Journals durch ihr Design. Sie sind CO2-neutral hergestellt, sie Seiten sind für Bullet Journals typisch gepunktet und 100 g/qm dick. Die Ränder sind abgerundet, was ich sehr hübsch finde. Der Einband ist beschichtet und auf jeder 10. Seite findet sich ein inspirierendes Zitat.

Das ist in wenigen Sätzen zusammengefasst, was die Bullet Journals von Lebenskompass ausmacht. Am meisten unterscheiden sie sich von anderen Bullet Journals durch ihr Design, den festen Einband und die Zitate. Diese Unterschiede sprechen eigentlich schon für sich, wie ich finde, aber natürlich habe ich noch mehr über das Bullet Journal zu sagen.

Meine Meinung

Als ich das Bullet Journal zum ersten Mal in der Hand hatte, war ich direkt angetan davon. Es fühlt sich nämlich sehr gut in der Hand an. Beim Öffnen gleich die nächste Überraschung, denn die beigen Seiten sind schön anzusehen. Sie sind nicht zu gelb, nicht zu weiß. Das klingt so banal und gleichzeitig so kleinlich, aber Journalers die jahrelange Erfahrung haben und schon mehrere Journals ausprobiert haben, werden mir zustimmen, dass die Farbe des Papiers schon einen großen Unterschied machen kann. Und hier finde ich die Farbe wirklich total angenehm – vor allem fürs Gestalten.

Viel wichtiger als die Farbe des Papiers ist aber die Dicke des Papiers und auch hier kann Lebenskompass punkten, denn bisher hat bei mir noch kein einziger Stift durch die Seiten gedrückt und ich tendiere sehr oft dazu, Striche oder Buchstaben mehrmals nachzufahren. Aber das ist alles für das 100 g/qm-dicke Papier kein Problem. Das ist so unglaublich angenehm, ich kann es gar nicht in Worte fassen!

Was die Zitate angeht: Die sind mir persönlich jetzt nicht so wichtig. Aber es gibt sehr viele Bullet Journalers, die sich richtig künstlerisch verausgaben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Zitate da eine willkommene Inspiration darstellen und man ganze Seiten nach ihnen gestalten könnte.

Ich bin sozusagen fast restlos von diesem Bullet Journal begeistert. Nur fast restlos, weil mir am Anfang das Inhaltsverzeichnis fehlt mit dem man eine bessere Übersicht über das ganze Journal hat. Und dann noch eine kleine Kritik, die ich auch schon beim EMF-Bullet Journal hatte: Es bleibt nicht bei der aufgeschlagenen Seite offen liegen. Bei einem Book Journal, für das ich es jetzt verwende, finde ich das nicht so tragisch, aber für den täglichen Planer eigent es sich für mich dadurch nicht. Ich habe meinen Bullet Journal-Kalender nämlich immer offen auf dem Tisch liegen, um erledigte Dinge abzuhaken. Das wäre hier etwas schiwerig.

Fazit

Ein wundervolles Bullet Journal, das sich (für mich) nicht für die tägliche Organisation eignet, sich dafür aber hervorragend für künstlerische Tätigkeiten eignet. Das dicke Papier macht viel Gestaltung möglich und auch äußerlich ist es ein absoluter Hingucker. Ich könnte es mir super gut als Skizzenbuch, Tagebuch oder Traum-Tagebuch vorstellen. Oder als Book Journal, wie ich es verwende und dir jetzt zeigen möchte.


Mein Book Journal

Ich führe schon lange ein Buch über meine gelesenen Bücher. Aber das war immer sehr einfach und schlicht. Als ich Miss Pageturners Book Journal auf Instagram gesehen habe, war ich sofort angefixt. Ich will auch Seiten mit so tollen Statistiken und Trackern!, dachte ich und habe es dann einfach direkt umgesetzt. Deshalb, liebe Sandra, vielen Dank für deine Inspiration! Ich habe mir da ein paar Ideen gemopst 🙂

Tracker

Jedes Mal wenn ich die Jahresrückblicke anderer Blogger lese, bin ich fasziniert von all den Statistiken. In meinem neuen Book Journal habe ich mir nun die Möglichkeit gegeben, auch alles mögliche zu tracken. Auf diesen Bilder seht ihr meine Tracker für das Geschlecht des Autors bzw. der Autorin, für das Format des Buches, das Herkunftsland der Autorin oder des Autors und das Genre. Ich bin wirklich gespannt, wie das am Ende des Jahres aussieht. Vor allem beim Herkunftsland.

Diagramme

Ich habe mir auch Diagramme erstellt für gelesene Bücher und Seiten, sowie über Neuzugänge und meinen Stapel ungelesener Bücher. Diesen Ziel-Strich, wie weit ich den SuB dieses Jahr abbauen möchte, habe ich ebenfalls bei Sandra von Miss Pageturner gesehen. Ich fand das total cool und das spornt mich hoffentlich dazu an, meinen SuB auch soweit abzubauen.

Monatsübersicht

Meine Monatsübersichten sind dafür relativ schlicht. Ich habe dort lediglich einen Lesetracker, durch den ich nachvollziehen kann, an welchen Tagen ich wie viel gelesen habe. Daneben folgen die Fakten. Wie viele gelesenen Bücher und Seiten, was war mein Highlight, was mein Lowlight, welche Neuzugänge gab es in diese Monat? Anschließend liste ich meine gelesenen Bücher auf mit der Seitenanzahl und wie lange ich für das Buch gebraucht habe. Dafür verwende ich die App Bookly. Auf dem Bild ist übrigens der Monat Januar abgebildet.


Das ist mein Book Journal. Hast du auch eines? Wie sieht es aus, was darf nicht fehlen? Falls du ebenfalls einen Beitrag dazu veröffentlicht hast, lass mir den Link gerne in den Kommentaren da!

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2 COMMENTS
  • Sarah
    1 Monat %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hey Kate!

    Ich führe nicht direkt ein Book Journal, sondern ein ganz normales Bullet Journal mit einem Abschnitt für Bücher. Bei diesem habe ich mir einfach die letzten paar Seiten für Bücher reserviert und trage dort alles Relevante ein. Also meine Bücher vom SuB, meine Wunschliste und mein Post-Ideen und wenn ich etwas gelesen, gekauft oder geschrieben habe, dann streiche ich es durch. Statistiken brauche ich eher weniger, da ich diese ja auf meinem Blog führe.

    Solche Journals sind einfach ein guter Weg, um Notizen zu sammeln, zu planen und gleichzeitig seiner Kreativität freien Lauf zu lassen!

    Liebe Grüße,
    Sarah
    Blog: Buchblume

    • Kate
      1 Monat %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      danke für deinen Kommentar! ♥
      Ich hatte solche Seiten eine zeitlang auch in meinem normalen Bullet Journal, aber komischerweise habe ich die gar nicht genutzt. Deshalb steht jetzt alles in meinem Book Journal 🙂
      Liebste Grüße

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