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Die Sache mit dem Vergleichen | Blogliebe #2

Die Aktion Blogliebe wurde von Bine von was eigenes ins Leben gerufen und beschäftigt sich jeden Monat mit einem anderen Thema. Ihren Text zum Thema „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit“ findest du hier.

In Zeiten des Social Media fällt es uns sehr leicht, uns miteinander zu vergleichen. Und es fällt uns schwer, es nicht zu tun. Der eine postet viel schönere Bilder auf Instagram, die andere schreibt viel wortgewandtere Texte, der nächste macht eigentlich gar nichts besonderes und hat dennoch zehnmal so viele Follower.

Vor allem wenn es um Erfolg geht, erwische ich mich immer wieder dabei, wie ich mich mit anderen Buchbloggern oder Bookstagramern vergleiche. Das zieht mich manchmal dann schon runter, macht mich neidisch. Es kommt vor, dass ich Bookstagramer entdecke, die so viel mehr Interaktionen auf ihrem Profil haben als ich, obwohl ich ihre Bilder überhaupt nicht mag. Aber so ist das halt mit den Geschmäckern … Oder wenn ein Blog auf ganz vielen anderen erwähnt wird, weil er so toll ist. Da frage ich mich ganz oft, was ich anders oder verkehrt mache, wieso ich nicht auf mehreren Blogs erwähnt werde.

Aber das Vergleichen löst nicht nur Neid in mir aus, ganz oft bekomme ich davon auch einen gewaltigen Motivationsschub. Denn von anderen Bloggern und Instagramern kann man so unglaublich viel lernen. Man kann sie sich als Vorbilder nehmen. Deshalb will ich dir heute Blogger vorstellen, die ein Vorbild für mich sind, von denen ich lerne und die Dinge so viel besser können als ich.

ZEILENWANDERER

Janika von Zeilenwanderer hat es ja schon auf meine Empfehlungsseite geschafft. Deshalb darf sie hier nicht fehlen. Warum ich Janika und ihren Blog so bewundere, liegt zum Einen an ihren fantastischen Bildern. Sie ist tatsächlich auch der Grund, warum ich mich noch einmal intensiver mit meinem Instagram-Account auseinander gesetzt habe, da jetzt eine klarere Linie fahre und endlich zufrieden mit meinen Bildern bin. Ihr Account ist da aber auch ein wirklich gutes Vorbild.

Aber auch ihre Rezensionen finde ich großartig. Weil sie so aussagekräftig sind. Und obwohl sie so lang sind (was ich eigentlich nicht so sehr mag), lesen sie sich total schnell. So viele ihrer Empfehlungen sind schon auf meiner Wunschliste gelandet. Am besten gefällt mir ihre Rezension zu „Faunblut“, weil ich es nicht geschafft habe, eine zu diesem Buch zu schreiben.

CHAOSMARIECHEN

Die liebe Lisa von Chaosmariechen hat mir etwas bedeutendes voraus. Sie bloggt noch nicht so lange wie ich und trotzdem hat sie sich schon ein viel größeres Netzwerk aufgebaut. Es beeindruckt mich immer wieder, wie leicht es ihr zu fallen scheint, Kontakte zu knüpfen – vor allem mit anderen Bloggern. Während ich jahrelang eher für mich alleine war und erst jetzt allmählich immer mehr Kontakte zu anderen Bloggern knüpfe und mich mit ihnen anfreunde, ist Lisa schon mittendrin. So kommt es mir zumindest vor und ich beneide sie darum, wie gut sie das macht. Blog | Instagram

LESELUST

Julia schreibt auf ihrem Blog Leselust so überzeugend von Büchern, dass schon so einige ihrer Empfehlungen bei mir einziehen durften. Sie schafft es, einem ein Buch mit nur wenigen Worten näher zu bringen. Ihre Monatsrückblicke gehören zu den wenigen, die ich fast immer lese und nach denen in 99% der Fälle meine Wunschliste größer wird. Hier zum Beispiel so ein Rückblick, nach dem sofort „Befreit“ bei mir eingezogen ist. Blog | Instagram

KILL MONOTONY

Also zu allererst einmal muss ich sagen, dass ich Tinas neuen Header unfassbar schön finde! Aber auch die Beiträge auf Kill Monotony sind sehr, sehr toll! Ich lese da wirklich total gerne und ich finde vor allem ihre neue Gaming-Rubrik großartig. Sie schreibt so über Games, dass sie selbst mich damit fesselt – und ich bin keine allzu große Zockerin und habe ehrlich gesagt kein Tiefes Interesse daran. Mir reicht meist ein oberflächlicher Blick auf das ganze, aber Tina bietet viel mehr und fesselt mich damit. Einen sehr schönen Gaming-Beitrag hat sie vor kurzem erst geschrieben, nämlich über fünf tolle Games, die 2019 erscheinen sollen. Leider hat sie dadurch auch Schuld daran, dass ich den ganzen Tag damit verbracht habe, nach Wii Switch-Angeboten zu suchen. Blog | Instagram

I AM JANE

Juliane von I am Jane kannte ich zwar schon vorher, habe ich aber erst durch MitohneMaske richtig kennen gelernt. Seit dem verfolge ich ihre Leseupdates auch regelmäßig auf Instagram – ganz zum Leidwesen meines SuBs und meines Portemonnaies. Ich beneide Juliane darum, wie schnell und viel sie liest. Sie berichtet gefühlt jeden Tag über ein anderes Buch und sie kann so gut schwärmen. Sie überzeugt mich bei fast jedem Buch, dass ich es auch lesen sollte. Selbst wenn es ihr eigentlich nicht gefallen hat – wie zum Beispiel bei „The Mister“. Blog | Instagram

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4 COMMENTS
  • Janika
    5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Awww du Liebe! Du schmeichelst mir aber. Vielen herzlichen Dank für deine superlieben Worte. Ich freu mich mega!!
    <3

    • Kate
      5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Schön, dass du dich freust 🙂 Ich finde dich und deinen Blog wirklich klasse!

  • Tina
    5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Oh wow, was für eine Ehre, hier in diesem Beitrag erwähnt zu werden! 😍😍😍 Ich freue mich sehr! Danke dir ❤️ aber du solltest dich selbst mit deinem Blog noch auf die Liste setzen, der Vollständigkeit halber 😊

    Viele liebe Grüße
    Tina

    • Kate
      5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Oh danke, wie lieb von dir! ♥ Aber ich lese deine Beträge wirklich sehr, sehr gerne 🙂

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.