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Gelesene Bücher 2019

JANUAR

  • Carroll, Ryder: Die Bullet Journal-Methode | Rezension
  • Neuvel, Sylvain: Giants – Die letzte Schlacht | Rezension
  • Togonidze, Ekaterine: Einsame Schwestern | Rezension

Das Buch „Die Bullet Journal-Methode“ hat mir ein ganz neues Auge für Bullet Journals gegeben und mein Journaling total überholt, weshalb dieses Buch ein wahres Highlight war. Der letzte Band der „Giants“-Reihe war dann leider eher eine Enttäuschung. Und „Einsame Schwestern“ braucht etwas, bis es in Schwung kommt und spannend wird. Das Ende ist aber definitiv nicht zu unterschätzen!

FEBRUAR

  • Roupenian, Kristen – Cat Person | Rezension
  • Phillips, Susan Elizabeth – Bleib nicht zum Frühstück | Kurzmeinung

Das Buch „Cat Person“ wurde ja grandios besprochen und groß angekündigt, dennoch hat es meine Erwartungen nicht enttäuscht. Das Buch war einfach klasse. Mit „Bleibe nicht zum Frühstück“ habe ich mal wieder mein Lieblingsbuch gelesen.

MÄRZ

Der März begann mit zwei eher durchschnittlichen Büchern. Während „Kalsarikänni“ wenigstens noch unterhaltsam war und mir ein bisschen die Augen darüber geöffnet hat, wie ich mir auch mal Zeit für mich freischaufeln muss (ohne schlechtes Gewissen und hyggeligen Kram), hat mich „Mörder“ von Bartel im Vergleich zum Vorgänger eher enttäuscht. Auch „Someone New“ erwies sich nicht als das Highlight, das ich erwartet hatte – ganz im Gegenteil. Leider konnte „Grüne Gurken“ meine Erwartungen ebenfalls nicht erfüllen, auch wenn es eine süße Geschichte für zwischendurch ist. Mit „Ich. darf. nicht. schlafen.“ folgte dann leider schon die nächste Enttäuschung, denn die Spannung fehlte hier gänzlich. Fast vergessen hätte ich „The Future is Female“ und das obwohl es mir so gefallen hat, dass ich immer noch gerne darin blättere.

APRIL

In den April startete ich gleich mit zwei Highlights. Der dritte Band der „Der schwarze Thron“-Reihe war bisher tatsächlich sogar der beste der ganzen Reihe. Und „Crenshaw – Einmal schwarzer Kater“ hat vor allem durch den imaginären Kater und Jacksons tragische Familienverhältnisse überzeugt. „Der Pakt“ hat mir leider gar nicht gefallen. Das Buch hat überhaupt nicht gehalten, was ich mir davon versprochen habe.

MAI

  • Hausmann, Romy – Liebes Kind | Rezension
  • Dabos, Christelle – Die Spiegelreisende: Die Verlobten des Winters | Rezension

Sowohl „Liebes Kind“ als auch „Die Verlobten des Winters“ waren zwei wirklich ganz tolle Bücher, die ich nur weiterempfehlen kann.

JUNI

  • McEwan, Ian – Maschinen wie ich | Rezension
  • O’Leary, Beth – Love to Share | Rezension
  • Ferrante, Elena – Frau im Dunkeln | Rezension
  • Higashino, Keigo – Ich habe ihn getötet | Rezension
  • Bowen, Sarina – The Ivy Years: Bevor wir fallen | Rezension
  • Vuong, Ocean – Auf Erden sind wir kurz grandios
  • Caplin, Julie – Das kleine Café in Kopenhagen

Mit „Maschinen wie ich“ hat der Juni keinen besonders guten Start hingelegt, denn es hat mir leider nicht so wirklich gefallen. „Love to Share“ ist ziemlich durchwachsen gewesen und im Gesamten dann leider nicht so gut. Mein erstes Buch von Ferrante war „Frau im Dunkeln“, und es hat mir überraschend gut gefallen. Mit „Ich habe ihn getötet“ habe ich ebenfalls einen neuen Autoren für mich entdeckt, von dem ich definitiv noch mehr lesen werde. „Auf Erden sind wir kurz grandios“ war zwar heftig, hat mich aber nicht so wirklich mitgerissen. Von „Das kleine Café in Kopenhagen“ habe ich mir viel erhofft, es hat mich dann aber leider enttäuscht.

JULI

  • Heine, Sarah – Die Welt durch deine Augen | Rezension
  • Simenon, George – Das blaue Zimmer
  • Benitez, Joe – Lady Mechanika

„Die Welt durch deine Augen“ hat mir richtig gut gefallen, vor allem der Schreibstil ist etwas ganz besonderes. Auch „Das blaue Zimmer“ ist etwas besonderes und ich kann bis heute nicht sagen, ob ich das Buch richtig gut oder doch eher okay fand. Bei „Lady Mechanika“ bin ich mir aber Sicher, dass mir diese Graphic Novel sehr gut gefallen hat.

AUGUST

  • Raabe, Marc – Schlüssel 17 | Rezension
  • Vaughan, Brian K. – Paper Girls 1 | Rezension
  • Vaughan, Brian K. – Paper Girls 2 | Rezension
  • Morrison, Grant – Nameless
  • Vaughan, Brian K. – Saga 1
  • Vaughan, Brian K. – Saga 2
  • Kaufman, Aime; Kristoff, Jay – Gemina
  • Lappert, Simone – Der Sprung | Rezension

„Schlüssel 17“ ist das Buch, dass mich aus meiner Leseflaute geholt hat – und noch dazu ein richtig guter Thriller. In Vaughan habe ich einen grandiosen Graphic Novel-Autoren gefunden, den ich noch lange verfolgen werde. „Paper Girls“ hat mir vor allem wegen der tollen Farbgestaltung gefallen, „Saga“ noch etwas mehr aufgrund der spannenden Handlung. Der Graphic Novel-Monat ging weiter mit „Nameless“, aber das konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. „Gemina“ hat mich fast umgehauen und steht dem ersten Band der Reihe kaum in etwas nach. Und von „Der Sprung“ hatte ich mir etwas mehr erhofft. Der letzte Funke hat leider gefehlt.

SEPTEMBER

  • Lehner, Angela – Vater unser | Rezension
  • Darque, Joan – Highschool Sweetheart | Rezension
  • Raabe, Marc – Zimmer 19 | Rezension
  • Bythell, Shaun – Tagebuch eines Buchhändlers

„Vater unser“ ist mein erstes gelesenes Buch der zum Deutschen Buchpreis nominierten. Leider bin ich nicht ganz so begeistert wie viele andere. Dafür hat mir „Highschool Sweetheart“ ganz gut gefallen. Es ist eine super Geschichte für Zwischendurch. Mit „Zimmer 19“ habe ich wieder ein Highlight gelesen – holla, war das spannend! Und von „Tagebuch eines Buchhändlers“ habe ich mir leider mehr erhofft.

Gelesene Bücher: 38 | Neuzugänge: ca. 69 | Highlight: xx

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  • Anzeige. Meinen Lesemonat Oktober gibt es ab sofort auf dem Blog zu lesen 😊 es sind leider nur drei Bücher geworden und keines war herausragend, aber sie waren doch alle gut.
Der Oktober war aber nicht nur lesetechnisch turbulent, auch privat war mit dem Umzug und den Klausuren in der Berufsschule einiges los. Ach ja, und dann war da ja auch noch die #NaNoPrepChallenge, die ziemlich viel Aufwand mit sich brachte. Das und noch mehr könnt ihr ab jetzt auf dem Blog nachlesen 😊
Was war euer Highlight im Oktober?
  • Tag 31 der #NaNoPrepChallenge!
Wow, es ist geschafft. Heute ist der letzte Tag der Challenge, 31 Tage haben wir jetzt zusammen verbracht und an unseren Projekten gearbeitet.
Ich hoffe, ihr seid jetzt perfekt auf den NaNoWriMo vorbereitet und könnt direkt durchstarten. Vielleicht ja schon heute zur Geisterstunde? 🤓 Ich hab voll Bock in den NaNo reinzuschreiben, falls sich jemand anschließen möchte, lade ich recht herzlich dazu ein.
Aber jetzt erst einmal zur heutigen Aufgabe: wo auch immer ihr schreiben werdet, räumt diesen Platz frei! Es gibt nichts schlimmeres als keinen Platz zum Schreiben zu haben. Da ist die Chance zur Prokrastination auch gleich viel höher, denn dann muss ja erst mal aufgeräumt werden 😅 Deshalb: bereitet Euern Schreibplatz vor!
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Die heutige Schreibübung: ihr dürft eine Fernsehshow erfinden. Beschreibt sie.
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📷: ein paar meiner weißen Bücher 😍 Der Rest ist noch in Umzugskartons.
  • Tag 30 der #NaNoPrepChallenge
Über Routine und Rituale haben wir ja schon gesprochen. Falls ihr also bestimmte Nahrungsmittel, Duftkerzen oder anderes zum Schreiben braucht, ist es heute an der Zeit, diese Sachen zu besorgen. Es gibt nichts schlimmeres als im Flow zu sein und dann fehlen plötzlich die Lieblingskekse.
Mein NaNo-Proviant besteht aus Chai Latte oder Erdbeermilch und hin und wieder aus Butterkeksen mit Schokoüberzug 🙂
Wie sieht eure Nervennahrung aus?
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Schreibübung: Auf einer Wanderung stößt ihr auf ein Geisterdorf. Was passiert euch dort?
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📷: Auf das Buch "Die Nickel Boys" freue ich mich schon total. Der Inhalt soll echt hart sein, aber ich bin total gespannt. Hat es schon jemand von euch gelesen?
  • Tag 29 der #NaNoPrepChallenge
Das Schreiben ist leider nicht immer so einfach und viele von uns kennen bestimmt diese verhassten Schreibblockaden. Damit wir nicht vollkommen überrumpelt sind, wenn sie sich während des NaNos ankündigen, beschäftigen wir uns heute schon mit ihnen.
In meinem Profil habe ich euch einen Beitrag verlinkt, der dabei helfen soll, Schreibblockaden zu überwinden.
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Schreibübung: Denkt an irgendeinen Ort. An dem ersten, der euch einfällt,  landet ihr plötzlich. Wo seid ihr und was passiert?
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📷: "Der Revolver" hat mich total mitgerissen! Das Buch kann ich jedem empfehlen, auch wenn es ein bisschen kurz ist. Auf meinem Blog gibt es eine Rezension dazu.
  • Tag 28 der #NaNoPrepChallenge
Selfcare ist ja generell wichtig, aber vor allem in stressigen Zeiten. Und der NaNo kann definitiv stressig werden. Deshalb ist es wichtig, dass ihr zwischendurch an euch denkt und entspannt. Heute soll also ganz im Zeichen der Selfcare stehen. Überlegt euch, wie ihr euch während des NaNos Me-Time gönnen wollt und was ihr in dieser Zeit tun möchtet, um einen guten Ausgleich zu finden.
Für mich ist ein heißes Bad und ein Buch immer die perfekte Me-Time. Hin und wieder reicht aber auch einfach eine Tasse Chai Latte oder Tee und ein bisschen Ruhe oder das Abschalten mit einem guten Spiel.
Berichtet uns gerne, wie Selfcare bei euch aussieht.
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Schreibübung: Stell dir vor, du hast keine Aufgaben mehr für heute und rein freie Zeit. Was tust du?
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📷: Auf dem Bild seht ihr "Alles Okay". Das Buch ging auf Instagram ziemlich rum, aber tatsächlich hatte ich gedacht, dass es mehr Hype erfahren würde. Das Thema LGBTQ ist ja gerade sehr aktuell. Ich hab es selbst leider noch nicht gelesen, aber das Cover finde ich schon mega.
  • Tag 27 der #NaNoPrepChallenge
Heute stellen wir uns einen Schreibplan auf. Natürlich zeigt euch die nanowrimo-Seite auch an, wie viele Wörter ihr täglich schreiben müsst, aber mir geht es eher darum, dass ihr den November durchgeht und herausfindet, an welchen Tagen ihr wohl nicht schreiben könnt. Zum Beispiel, weil da ein Geburtstag stattfindet oder ihr einen langen Arbeitstag habt. Denn wenn ihr diese Tage abzieht, ergibt sich eine ganz andere Wortzahl pro Tag. Wenn ihr so weit vorausschaut, könnt ihr besser planen und geratet am Ende nicht unter Stress.
Mit der Seite pacemaker.press könnt ihr euch zum Beispiel einen Schreibplan erstellen und freie Tage eintragen. Dann errechnet euch die Seite direkt, wie viel ihr täglich noch schreiben müsst. Ich finde das total praktisch und es erleichtert mir die Planung ungemein.
Probiert pacemaker.press gerne mal aus, die Grundfunktionen sind kostenlos und reichen eigentlich aus 🙂 oder kennt ihr andere Methoden?
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Schreibübung: Ihr wacht mitten in der Nacht auf und ein Geist schwebt vor euerm Bett. Was passiert?
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📷: Auf diesem Bild seht ihr "Radio Activity", ein relativ neues Buch auf meinem SuB. Es soll ja richtig gut sein und ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen.
  • Tag 26 der #NaNoPrepChallenge
Die heutige Aufgabe lässt uns alle mal ein bisschen durchatmen. Der NaNoWriMo rückt mit jedem Tag näher und wir haben alle viel mit den Vorbereitungen zu tun. Also kommt uns eine Pause ganz recht oder?
Denn heute soll es nur darum gehen, dass ihr euch bei nanowrimo.org anmeldet und euer Projekt anlegt. Ihr könnt da alles mögliche eingeben, Titel, Klappentext, Cover. So viel ihr wollt. Und wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr heute chillen oder euch weiter um euer Projekt kümmern. Irgendwas gibt es ja immer zu tun 😉
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Heutige Schreibübung: BLACKOUT! Ganz plötzlich funktionieren keine elektrischen Geräte mehr. Wie sieht euer Leben ab jetzt aus?
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📷: "Ein einfaches Leben" von Min Jin Lee hat mir eigentlich total gut gefallen, aber wie das so oft ist, kamen plötzlich andere Bücher dazwischen. Ich muss es demnächst unbedingt wieder zur Hand nehmen und fertig lesen.
  • Tag 25 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll sich alles um das Thema Musik drehen. Viele Autoren haben ja spezielle Playlists für ihre Projekte. In manchen Büchern werden sie sogar erwähnt, wie zum Beispiel in „Someone New“ von Laura Kneidl auf dem Bild. Andere schreiben in Stille, wieder andere können nicht mit Musik, mögen aber Hintergrundgeräusche wie Regen oder Feuerprasseln.
Da gibt es ja ganz unterschiedliche Methoden. Ich selbst lege mir immer eine Playlist an. Ich habe eine allgemein fürs Schreiben und wenn mir Lieder begegnen, die besonders gut zum aktuellen Projekt passen, speichere ich mir die auch immer ab. So habe ich immer die perfekte Stimmung, wenn ich mich ans Schreiben setze.
Ich würde meine Playlist jetzt gerne mit euch teilen, aber tatsächlich sind aktuell nur vier Lieder drauf und drei davon sind vom Film Suicide Squad 😄
Hat euer Projekt schon eine Playlist? Oder schreibt ihr ohne Musik?
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Schreibübung: Du triffst dein größtes Idol. Beschreibe die Begegnung.