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Gelesene Bücher 2018

JANUAR

  • Elrod, Hal – Miracle Morning | Rezension
  • Boone, Ezekiel – Die Brut 2 | Rezension
  • Kling, Marc-Uwe – Qualityland | Rezension
  • Kneidl, Laura – Verliere mich. Nicht. | Rezension

„Miracle Morning“ war das erste Buch, dass ich 2018 beendet habe und auch dasjenige, das mein Sein die darauffolgenden Wochen an meisten beeinflusst hat. Der zweite Band der „Die Brut“-Reihe war auch wieder gut, „Qualityland“ ein wahres Highlight und „Verliere mich. Nicht.“ mal eine Fortsetzung, die nicht enttäuscht hat.

FEBRUAR

  • Freytag, Anne – Nicht weg und nicht da | Rezension
  • Minato, Kanae – Geständnisse | Kurzrezension
  • Köpke, Tina – Royal Me
  • Cole, Daniel – Hangman
  • Köpke, Tina – 125 Tage leben | Kurzrezension
  • Wilkinson, Lili – Scatterheart
  • Carmack, Cora – Forever in Love | Kurzrezension

Anne Freytag konnte mit „Nicht weg und nicht da“ wieder voll und ganz überzeugen. Der Thriller „Geständnisse“ war mal etwas anderes, hat mir aber wirklich gut gefallen. „Royal Me“ und „125 Tage leben“ haben mir beide nicht ganz zugesagt, ersteres war nicht ausgereift und zweiteres voller Klischees – trotz all der Bloggermeinungen, die das Gegenteil besagten. „Hangman“ hat mir sogar fast noch besser gefallen als der Vorgänger, obwohl ich auch den richtig klasse fand. „Scatterheart“ war ein Reread und konnte mich wie beim ersten Lesen überzeugen. „Forever in Love“ hat mir leider gar nicht zugesagt.

MÄRZ

  • Kang, Han – Menschenwerk
  • Bowen, Sarina – Harter Fall, weiche Landung | Rezension
  • Ritter, Marie Luise – Follow Me | Rezension
  • Popescu, Adriana – Grüße vom Mond

„Menschenwerk“ ist definitiv eins der Jahreshighlights und auch „Harter Fall, weiche Landung“ hat mir besser gefallen als der Vorgänger. „Follow Me“ klärt über den Beruf Influencer auf und gibt Tipps für Instagram & Co. Und „Grüße vom Mond“ ist eine Kurzgeschichte, die Lust auf das Buch „Mein Sommer auf dem Mond“ macht, das ich bisher aber immer noch nicht gelesen habe. Monatsrückblick

APRIL

  • Kneidl, Laura – Herz aus Schatten | Rezension
  • Grant, Vicki – 36 Fragen an dich | Rezension
  • Kondo, Marie – Magic Cleaning
  • West, Kasie – P.S. Ich mag dich | Kurzrezension

„Herz aus Schatten“ ist ein Jugendfantasybuch, das einerseits mal etwas anderes ist, andererseits aber doch ein bisschen klischeehaft. „36 Fragen an dich“ ist eindeutig das April-Highlight. Zu „Magic Cleaning“ gibt es mittlerweile sogar eine Fernsehserie – mir hat das Buch dabei geholfen, mich leichter von Dingen zu trennen. Und „P.S. Ich mag dich“ ist ein süßes Jugendbuch, das allerdings noch etwas mehr Potenzial gehabt hätte. Monatsrückblick

MAI

  • Curtis, Marci Lyn – Dieser Augenblick, erschreckend und schön | Rezension
  • Balzer, Claudia – Meant to be | Rezension
  • Armentrout, Jennifer L. – Dark Elements 2
  • Seely, Tom – Revival 1 | Kurzrezension
  • Bergin, Virginia – Rain
  • Neuvel, Sylvain – Giants 1 | Rezension

„Dieser Augenblick, erschreckend und schön“ ist ein sehr erschreckendes Jugendbuch – definitiv keine leichte Kost. Von „Meant to be“ hatte ich mir mehr versprochen, aber für Musikfans ist das bestimmt eine tolle Liebesgeschichte. Der zweite Band der „Dark Elements“-Reihe war ganz okay – ehrlich gesagt kann ich mich kaum daran erinnern. Die Graphic Novel „Revival“ hat mir sehr, sehr gut gefallen. „Rain“ ist ein dystopischer Jugendroman, der mehr hätte sein können. Und „Giants“ gehört zu meinen Jahreshighlights – ein grandioser Reihenauftakt! Monatsrückblick

JUNI

  • Schoder, Sabine – Liebe ist so scheißkompliziert | Rezension
  • Schwaab, Victoria – Monsters of Verity 1 | Rezension
  • Amoruso, Sophia – Girlboss
  • Albertally, Becky – Love, Simon | Rezension
  • Wagner, Antje – Hyde | Rezension
  • Bell, Eric – Dieses Leben gehört: Alan Cole | Rezension
  • Kennedy, Elle – The Score
  • Kennedy, Elle – The Goal
  • Neuvel, Sylvain – Giants 2 | Rezension
  • Liu & Takeda – Monstress | Kurzrezension

„Liebe ist so scheißkompliziert“ wurde aufgrund des Klappentextes schon vor Erscheinen kritisiert. Das Buch thematisiert zwar bedenkliche Situationen (z. B. Kiffen), aber die Liebesgeschichte ist sehr schön. „Monsters of Verity“ wirkte ziemlich cool, konnte mich aber nicht vollends überzeugen. „Girlboss“ ist ein Ratgeber, der Frauen dazu ermutigt, ihrem eigenen Business nachzugehen – ich fand’s sehr motivierend und inspirierend. bei „Love, Simon“ fand ich tatsächlich sogar den Film besser und „Hyde“ hat mir leider gar nicht gefallen. Der Umgang mit Homosexualität im Buch „Dieses Leben gehört: Alan Cole“ finde ich ziemlich bedenklich. „The Score“ und „The Goal“ sind Reihenfortsetzungen, von denen mir erstere nicht gefallen hat, ich dafür zweitere wieder ganz gut fand. Die Fortsetzung zu „Giants“ kann sich sehr gut sehen lassen! Und die Graphic Novel „Monstress“ fand ich zwar irgendwie gut, aber auch sehr verwirrend. Monatsrückblick

JULI

  • Cole, Kresley – Verheißung des Zwielichts
  • Boone, Ezekiel – Die Brut 3
  • Sternberg, Emma – Azurblau für Zwei | Kurzrezension
  • Christo, Alexandra – Das wilde Herz der See | Rezension

„Verheißung des Zwielichts“ war bisher die schlechteste Reihenfortsetzung von Kresley Cole, der letzte Band der „Die Brut“-Reihe konnte sich dafür gut sehen lassen. Von „Azurblau für Zwei“ hatte ich mir so viel versprochen, aber es war leider eine Enttäuschung. „Das wilde Herz der See“ ist eine Märchenadaption und ein Abenteuerroman zu gleich – war ziemlich cool. Monatsrückblick

AUGUST

Mit „Kleine Feuer überall“ habe ich ein geniales Jahreshighlight gefunden und eine neue Lieblingsautorin noch dazu. „Concstance Verity“ hat einfach Spaß gemacht, weil es mit vielen Geheimbund-Vorurteilen spielt. Und „Vom Ende der Einsamkeit“ hat mir Lust auf mehr von Benedict Wells gemacht. Monatsrückblick

SEPTEMBER

  • Ward, Jesmyn – Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt | Kurzrezension
  • Keegan, Marina – Das Gegenteil von Einsamkeit | Rezension

„Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt“ war irgendwie mystisch und gut, hätte irgendwie aber auch noch besser sein können. „Das Gegenteil von Einsamkeit“ ist ein absolut genialer Kurzgeschichtenband. Monatsrückblick

OKTOBER

„Die Wahrheit über das Lügen“ hat mir total gut gefallen und war eine schöne Ergänzung zu „Vom Ende der Einsamkeit“. Die Graphic Novels „Love: Der Tiger“ und „Endzeit“ haben mir sehr gut gefallen. „Was ist schon normal?“ konnte mich überraschen und total mitreißen. Monatsrückblick

NOVEMBER

  • Schwartz, Richard – Fluchbrecher | Rezension
  • Bartel, Veikko – Mörderinnen | Rezension

Mit „Fluchbrecher“ konnte mich Schwartz total überzeugen. „Mörderinnen“ habe ich durchgesuchtet – nein, inhaliert! Ich freue mich auf das neue Buch des Autors/Strafverteidigers. Monatsrückblick

DEZEMBER

  • Benjamin, Chloe – Die Unsterblichen | Rezension

Meine Erwartungen bei „Die Unsterblichen“ waren irgendwie etwas zu hoch, sodass mich das Buch nicht vollends umhauen konnte. Monatsrückblick

Gelesene Bücher: 50 | Neuzugänge: ca. 71 | Highlight: Kleine Feuer überall

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.