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Gelesene Bücher 2017

JANUAR

  • Reed, Ava – Mondprinzessin
  • Armentrout, Jennifer L. – frigid
  • Lu, Marie – Young Elites
  • Gibson, Rachel – Ein Mann für alle Nächte
  • Hach, Lena – Nichts wünsche ich mir mehr
  • Trunko, Emily – Ich wollte nur, dass du noch weißt …

Das Buch „Mondprinzessin“ hat mir an sich ganz gut gefallen. Es reißt halt total mit, aber lang nachgehallt hat es nicht. „frigid“ fand ich leider ganz, ganz schlecht. Die Idee hinter „Young Elites“ fand ich ganz cool, aber die Umsetzung hat mich nicht mitgerissen. „Ein Mann für alle Nächte“ hat mir überhaupt nicht gefallen. Die Bücher „Nichts wünsche ich mir mehr“ und „Ich wollte nur, dass du noch weißt …“ sind zwei klare Highlights, ersteres sogar noch mehr.

 

FEBRUAR

  • Herring Blake, Ashley – Liebe ist wie Drachensteigen
  • Iosivoni, Bianca – Was auch immer geschieht
  • Freytag, Anne – Den Mund voll ungesagter Dinge
  • Meyer, Kai – Die Krone der Sterne
  • Falk, Alana – Sternensturm

„Liebe ist wie Drachensteigen“ ist eine ganz nette Liebesgeschichte, aber nichts, was im Kopf bleibt. „Was auch immer geschieht“ hat mich leider gelangweilt. Dafür war „Den Mund voll ungesagter Worte“ einfach nur toll. „Die Krone der Sterne“ war mein erstes Buch von Kai Meyer und auch mein erstes Science Fiction-Buch. Hat mir leider gar nicht gefallen. Und auch „Sternensturm“ fand ich ganz schlimm.

 

MÄRZ

  • Mattea, Cara – Das Leben zwischen Jetzt und Hier
  • Paris, B. A. – Saving Grace
  • Menke-Peitzmeyer, Jörg – Billy the Beast
  • Callihan, Kristen – Im Bann des Mondes
  • Kestner, Kim – Anima
  • Yoon, Nicola – The Sun is also a Star
  • Bowen, Sarina – Kalte Nächte, warme Herzen

„Das Leben zwischen Jetzt und Hier“ war ganz okay, „Saving Grace“ dafür wieder ein richtiges Highlight. Mit „Billy the Beast“ hatte ich viel Spaß. „Im Bann des Mondes“ sowie auch „Anima“ waren Enttäuschungen – leider. „The Sun is also a Star“ gehört für mich zu den schönsten Liebesgeschichten. Und „Kalte Nächte, warme Herzen“ ist der perfekte Liebesroman für kalte Tage.

 

APRIL

  • Cole, Daniel – Ragdoll
  • Asher, Jay – Tote Mädchen lügen nicht
  • Mischke, Susanne – Don’t kiss Ray
  • Plath, Sylvia – Glasglocke

Mit „Ragdoll“ habe ich eine klasse Thriller-Reihe für mich entdeckt. „Tote Mädchen lügen nicht“ ist heftig, aber die Serie ist noch krasser. „Don’t kiss Ray“ hat wahnsinnig gut angefangen, dann aber stark nachgelassen. Der Klassiker „Glasglocke“ war nicht so meins, aber dennoch lesenswert.

 

MAI

  • Levithan, David – Letztendlich sind wir dem Universum egal
  • Blake, Kendare – Der schwarze Thron 1 | Reihenrezension
  • Simsion, Graeme – Das Rosie-Projekt
  • Kling, Marc-Uwe – Die Känguru-Chroniken
  • Boyne, John – Der Junge im gestreiften Pyjama

„Letztendlich sind wir dem Universum egal“ und „Der schwarze Thron“ war einfach nur gut, „Das Rosie-Projekt“ hingegen war etwas langatmig, wenn auch sehr lustig. Zu den „Känguru-Chroniken“ muss ich nicht viel sagen – da weiß jeder, dass sie gut sind. Und „Der Junge im gestreiften Pyjama“ ist ziemlich krass, sollte jeder gelesen haben.

 

JUNI

  • Michell, Tom – Der Pinguin meines Lebens
  • Armentrout, Jennifer L. – Erwachen des Lichts
  • Morino, Megumi – Guten Morgen, Dornröschen
  • Murakami, Haruki – Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki
  • Weil, Andra – No Pflock | Rezension
  • Labas, Laura – Ewigkeitsgefüge
  • Somato – Kuro
  • Junko – Konbini-Kun
  • Hazuki, Matcha – One Week Friends 1
  • Aikawa, Saki – Beast Boyfriend 1
  • Azuma, Kiyohiko – Yotsuba 1
  • Capcom – Resident Evil 1
  • Osora – The Ones Within 1

„Der Pinguin meines Lebens“ ist eine sehr rührende Geschichte, die neueste Reihe von Armentrout gefällt mir leider nicht so gut und „Guten Morgen, Dornröschen“ war mein erster Manga – eigentlich ganz nett. Außerdem habe ich in diesem Monat meinen ersten Murakami gelesen, und bin mir nach wie vor nicht sicher, was ich von ihm halten soll. „No Pflock“ ist mal ein etwas anderer Vampir-Roman, weshalb er mir auch gut gefallen hat. Die Idee zu „Ewigkeitsgefüge“ fand ich ganz cool, aber so richtig mitgerissen hat es mich nicht. Die restlichen Manga fand ich eigentlich auch ganz cool, aber ich werde wohl kein richtiger Manga-Fan mehr.

 

JULI

  • Rowling, J. K. – Harry Potter und der Stein der Waisen
  • Kennedy, Elle – The Mistake
  • Murphy, Monica – fair game 1
  • Niven, Jennifer – Stell dir vor, dass ich dich liebe

Im Juli 2017 habe ich zum allerersten Mal „Harry Potter“ gelesen. Obwohl mir der erste Band gefallen hat, konnte mich „The Mistake“ absolut gar nicht überzeugen. „fair game“ war so gut, bis zum letzten Drittel. Da wurde die Handlung dann extrem klischeehaft. Genauso auch „Stell dir vor, dass ich dich liebe“. Das Ende hat die tolle Geschichte kaputt gemacht.

AUGUST

  • Cole, Kresley – Abgrund der Sehnsucht
  • Rowling, J. K. – Harry Potter und die Kammer des Schreckens
  • Haig, Matt – How to Stop Time
  • Reid, Kat – Dark Wings
  • Schoder, Sabine – Sowas passiert nur Idioten. Wie uns.

Mal wieder ein Cole-Band, der mich richtig überzeugen konnte! „How to stop Time“ hat mir total gut gefallen (das gibt es übrigens schon in deutscher Übersetzung), „Dark Wings“ dagegen nicht so. Und hier ein wichtiger Tipp: Lies nicht „Sowas passiert nur Idioten. Wie uns.“. Der erste Band reicht völlig aus!

 

SEPTEMBER

  • Rubens, Michael – Playlist meiner miesen Entscheidungen
  • Shusterman, Neal – Scythe 1
  • Boone, Ezekiel – Die Brut 1
  • Thomas, Angie – The Hate U Give

Das Buch „Playlist meiner miesen Entscheidungen“ fand ich toll. Es lies sich schnell lesen und war mal nicht so typisch Happy End. „Scythe“ ging online durch die Decke. Auch ich fand es wirklich, wirklich cool. Allerdings brenne ich nicht so sehr auf den zweiten Band momentan. Wenn du einen spannenden Thriller lesen willst, dann lies „Die Brut“. Die Reihe ist einfach genial! Auch das Buch „The Hate U Give“ wurde ohne Ende besprochen. Auch das fand ich klasse.

 

OKTOBER

  • Kaufman & Kristoff – Illuminae | Rezension
  • Getzler, Jutie – 10 Tage in Vancouver
  • Bardugo, Leigh – Das Lied der Krähen
  • Phillips, Susan Elizabeth – Verliebt bis über alle Sterne
  • Staudinger, Nicole – Schlagfertigkeitsqueen

„Illuminae“ war einfach großartig! Ich freue mich sehr auf Band 2. Genauso ist es auch bei „Das Lied der Krähen“ und „Verliebt bis über alle Sterne“. Das Buch „10 Tage in Vancouver“ konnte mich nicht wirklich begeistern, dafür habe ich den Ratgeber „Schlagfertigkeitsqueen“ geliebt.

 

NOVEMBER

  • Labas, Laura – Der verwunschene Gott
  • Kneidl, Laura – Berühre mich. Nicht.
  • Blake, Kendare – Der schwarze Thron 2 | Reihenrezension
  • Rush, Jennifer – Escape

Auch dieses Buch von Laura Labas konnte mich nicht wirklich mitreißen. Dafür habe ich „Berühre mich. Nicht.“ ziemlich durchgesuchtet. Die Fortsetzung zu „Der schwarze Thron“ war sogar noch etwas besser als der erste Band. Und „Escape“ war so mittelmäßig. Einerseits zu viel, andererseits zu wenig.

 

DEZEMBER

  • Sutherland, Krystal – Unsere verlorenen Herzen
  • McManus – Karen M. – One of us is lying

Beide Jugendbücher mochte ich sehr gerne. Während mich „One of us is lying“ vollends überzeugen konnte, hat mir das letzte Drittel von „Unsere verlorenen Herzen“ nicht mehr wirklich zugesagt.

 

Gelesene Bücher: 64 | Neuzugänge: ca. 103 | Highlight: „Illuminae“

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.