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Gelesene Bücher 2016

JANUAR

  • Yancey, Rick – Die 5. Welle
  • Yancey, Rick – Das unendliche Meer

An diese beiden Bücher kann ich mich noch sehr gut erinnern. Vor allem daran, was für Begeisterungsstürme sie bei mir losgetreten haben. Die Reihe ist einfach fantastisch!

 

FEBRUAR

  • Boecker, Virginia – Witch Hunter

Dieses Buch hat so viel versprochen, mich aber leider enttäuscht zurückgelassen. Da war mir alles zu viel und einiges zu wenig, einfach nicht stimmig.

 

MÄRZ

  • Cole, Kresley – Poison Princess
  • Sabo, T. J. – Die Schattenkriegerhexe

„Poison Princess“ fand ich einfach nur grandios und war überrascht darüber, wie sehr es mir gefallen hat. Fortgeführt habe ich die Reihe aber leider noch nicht. „Die Schattenkriegerhexe“ fand ich dafür einfach nur grauenhaft. Sowas übertriebenes und schlechtes konnte ich mir nicht vorstellen bis dahin.

 

APRIL

  • Freytag, Anne – Mein bester letzter Sommer
  • Charles, K. J. – Begegnung um Mitternacht

Mit „Mein bester letzter Sommer“ habe ich meine Liebe zu Anne Freytags Büchen entdeckt. Die ist dann auch bei den nächsten geblieben. „Begegnung um Mitternacht“ war mein erstes Buch über homosexuelle Liebe. Allerdings konnte mich die Handlung nicht wirklich mitreißen.

 

MAI

  • Cole, Kresley – Endlose Nacht
  • Cross, Ethan – Ich bin die Nacht
  • Rademacher, Nana – Wir waren hier

„Ich bin die Nacht“ von Ethan Cross hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das fand ich wirklich einfach super. „Wir waren hier“ hatte sehr viel Potenzial, hat meiner Meinung nach aber nicht alles ausgeschöpft.

 

JUNI

  • Riley, Lia – Upside Down
  • Terry, Teri – Book of Lies
  • Hall, Sophie M. – Sweet Seventeen
  • Craft, Elizabeth – Flower

„Upside Down“ ist eine tolle leichte Liebesgeschichte in Australien. Die restlichen drei konnten mich nicht wirklich mitreißen, vor allem „Flower“ war eine große Enttäuschung, weil es noch so gut angefangen hat.

 

JULI

  • Rosenbecker, Lisa – Arya & Finn
  • McHugh, Gail – Amber to Ashes
  • Kennedy, Elle – The Deal
  • Grohe, Juliana – Die vierte Braut

An „Arya & Finn“ kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Aber ich weiß noch, dass sich das Buch sehr gezogen hat. „Amber to Ashes“ war einfach heftig. Und das nicht im guten Sinne. „The Deal“ gehört zu meinen Lieblings-Liebesgeschichten. Und „Die vierte Braut“ war märchenhaft schön.

 

AUGUST

  • Armentrout, Jennifer L. – Dark Elements 1
  • Clare, Cassandra – Schattenjäger-Codex
  • Phillips, Susan Elizabeth – Bleib nicht zum Frühstück
  • Popescu, Adriana – Ein Sommer und vier Tage
  • Maly, Rebecca – Tausend Wellen fern 1-4
  • Gillen, Kieron – The Wicked + The Divine

Da ich Armentrout so mag, habe ich es mal mit ihrer „Dark Elements“-Reihe versucht, die konnte mich aber nicht so recht überzeugen. Der „Schattenjäger-Codex“ ist ganz nett, aber nichts, was man unbedingt lesen muss. „Bleib nicht zum Frühstück“ ist mein absolutes Lieblingsbuch, und an „Ein Sommer und vier Tage“ kann ich mich nicht mehr so recht erinnern. Die Reihe „Tausend Wellen fern“ hat mir sehr gut gefallen. Das war die perfekte Lektüre zum Abschalten. „The Wicked + The Divine“  ist eine tolle Graphic Novel, die mich vor allem durch den Zeichenstil überzeugt hat. Der zweite Band war dann allerdings extrem verwirrend.

 

SEPTEMBER

  • West, Kasie – Blaubeertage
  • Bowen, Sarina – HIM: Mit ihm allein

„Blaubeertage“ ist eine ganz süße Jugend-Liebesgeschichte, dich mich allerdings nicht vom Hocker gehauen hat. „Him“ ist auch wieder ein Buch über homosexuelle Liebe, das mir diesmal sehr gut gefallen hat.

 

OKTOBER

  • Gillen, Kieron – The Wicked + The Divine 2
  • Phillips, Susan Elizabeth – Ausgerechnet den?
  • Pineiro, Claudia – Ein wenig Glück
  • Edwards, Rosy – Tinderella
  • Rhue, Morton – Ich knall euch ab!
  • Bayer, Thommie – Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

„Ausgerechnet den?“ ist wieder ein tolles Buch meiner Lieblingsautorin. Das Buch „Ein wenig Glück“ war zwar irgendwie gut, aber es hat sich auch etwas gezogen. „Tinderella“ hingegen konnte mich so überhaupt nicht überzeugen. „Ich knall euch ab!“ hatte es dafür wieder in sich. Dieses Buch kann ich nur empfehlen, weil es sehr zum Nachdenken anregt! „Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin“ habe ich von einer Kollegin empfohlen bekommen. Trotz sprechender Katze hat es mir aber leider nicht gefallen.

 

NOVEMBER

  • Scott, Kylie – Kein Rockstar für eine Nacht
  • Yancey, Rick – Der letzte Stern

„Kein Rockstar für eine Nacht“ hat mir leider so überhaupt nicht gefallen. Dafür war „Der letzte Stern“ ein genialer Reihenabschluss.

 

DEZEMBER

Im Dezember diesen Jahres habe ich überhaupt kein Buch gelesen. Man muss aber auch dazu sagen, dass das mein erstes Weihnachtsgeschäft war und ich mich erst mal mit dem Stress in der Buchhandlung vertraut machen musste.

 

Gelesene Bücher: 34 | Neuzugänge: ca. 101| Highlight: Die Reihe von Rick Yancey

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.