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Gelesene Bücher 2015

JANUAR

  • Armentrout, Jennifer L. – Opposition
  • Armentrout, Jennifer L. – Obsession

Ich bin riesiger „Obsidian“-Fan. Die Reihe habe ich damals durchgesuchtet, sogar auf englisch, weil sie deutsch noch nicht komplett verfügbar war. Eine klare Empfehlung von mir!

 

FEBRUAR

  • Kasten, Mona – Schattentraum
  • Ahern, Cecelia – Love, Rosie
  • Parker, Amy Christine – Gated – Die letzten 12 Tage
  • Dashner, James – Die Auserwählten im Labyrinth

In guter Erinnerung geblieben ist mir hier „Love, Rosie“, das ich total gerne gelesen habe, und auch die Verfilmung mochte ich. Auch „Gated – Die letzten 12 Tage“ fand ich toll, aber für den zweiten Band hat es nie gereicht. Bei der Maze Runner bin ich nach wie vor großer Fan der Verfilmungen. Die haben mir zum Teil besser gefallen als die Bücher. Und zu guter letzt: „Schattentraum“. Auf dieses Buch habe ich mich damals sehr gefreut und ich habe mir so viel erhofft, wurde aber extrem enttäuscht. Es war einfach nur schlecht.

 

MÄRZ

  • Cole, Kresley – Dunkles Schicksal
  • Dashner, James – Die Auserwählten in der Brandwüste
  • Dashner, James – Die Auserwählten in der Todeszone
  • Parks, Jessica – Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
  • Plum, Amy – Von den Sternen geküsst
  • Clayton, Alice – Wallbanger

Die „Immortals After Dark“-Reihe von Kresley Cole mag ich ja sehr gerne. Ich kann sie daher nur empfehlen, wenn du nichts gegen Fantasy und Erotik hast. „Im freien Fall …“ fand ich damals wirklich sehr schön. Vor allem, weil es so viel zum Rätseln gab während dem Lesen. Plum hat ihrer „Revenant“-Reihe mit „Von den Sternen geküsst“ einen würdigen Abschluss verliehen. Und „Wallbanger“ war einfach nur furchtbar.

 

APRIL

  • Callihan, Kristen – Kuss des Feuers
  • Navarro, Joe – Menschen lesen
  • Raven, Leona – Darina 1
  • Haydu, Corey Ann – Don’t tell me lies
  • Roche, Charlotte – Schoßgebete

„Kuss des Feuers“ hat mir sehr, sehr gut gefallen. Ich mochte das Buch sehr, der Nachfolger hat mich dann aber enttäuscht. „Menschen lesen“ ist ein tolles Buch über Körpersprache mit vielen interessanten Geschichten aus Navarros FBI-Zeit. „Darina“ hat mir gefallen, aber es ist schon teilweise harte Erotik (was ist heutzutage schon harte Erotik?). An „Don’t tell me lies“ erinnere ich mich noch gut, weil das die erste Aktion war, an der ich mit meinem Blog teilgenommen habe. Und das Buch habe ich dann ja tatsächlich bekommen. An „Schoßgebete“ erinnere ich mich kaum. Ich habe es damals als Hörbuch gelesen (keine gute Idee), es war eklig und verstörend.

 

MAI

  • Bullen, Alexandra – Drei Wunder
  • Harrington, Hannah – Speechless
  • Warga, Jasmin – Mein Herz und andere schwarze Löcher | Rezension
  • Mallery, Susan – Kuss und Kuss gesellt sich gern
  • Armentrout, Jennifer L. – Katy & Daemon (Prequel)

Während ich mich an „Drei Wunder“ noch so ein bisschen erinnern kann (ich fand es ganz okay, mehr aber auch nicht), weiß ich von „Speechless“ absolut gar nichts mehr. „Mein Herz und andere schwarze Löcher“ hat mir damals wahnsinnig gut gefallen. Vor allem die Darstellung der Depression. „Kuss und Kuss gesellt sich gern“ fand ich hingegen einfach nur grausam.

 

JUNI

  • Seidel, Juliane – Nachtschatten
  • Phillips, Susan E. – Cottage gesucht, Held gefunden
  • Heiland, Julie – Bannwald
  • Mafi, Tahereh – Ich fürchte mich nicht
  • Ravens, Leona – Darina 2

An „Nachtschatten“ kann ich mich kaum noch erinnern, aber ich weiß, dass ich nicht wirklich begeistert war. „Cottage gesucht, Held gefunden“ konnte mich nicht so sehr überzeugen wie die anderen Bücher der Autorin, aber ich fand es dennoch schön. „Bannwald“ war möglicherweise meine allergrößte Buchenttäuschung bisher. Die Protagonistin hat mich einfach nur genervt. Mafis „Ich fürchte mich nicht“ war dafür umso besser. Die Reihe gehört auch zu meinen Lieblingen.

 

JULI

  • Mafi, Tahereh – Rette mich vor dir
  • Bartsch, Carina – Kirschroter Sommer
  • Nicholls, Sally – Wie man unsterblich wird
  • Bartsch, Carina – Türkisgrüner Winter
  • Mafi, Tahereh – Ich brenne für dich
  • Lang, Mara – Frosch meines Herzens

Die Dilogie von Carina Bartsch hat mir leider nicht so gut gefallen. Süchtig gemacht hat sie irgendwie trotzdem, immerhin habe ich mir sofort den zweiten Band geholt. „Wie man unsterblich wird“ ist eine sehr rührende Geschichte über einen kleinen Jungen, der an Krebs sterben wird. Da habe ich mehr als einmal eine Träne verloren.

 

AUGUST

  • Schoder, Sabine – Liebe ist was für Idioten. Wie mich.
  • Suzuma, Tabitha – Forbidden
  • Kinsella, Sophie – Schau mir in die Augen, Audrey
  • Goethe – Götz von Berlichingen
  • Greifeneder, Anke – Das bisschen Sünde

„Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ war 2015 mein absolutes Jahreshighlight. Das Buch war einfach fantastisch und emotional sehr berührend. „Forbidden“ hat mich damals rein wegen der Thematik gereizt. Es geht um Geschwisterliebe, also im Sinne von romantischer Liebe. Das Buch hat mich dann aber leider nicht so überzeugen können. „Schau mir in die Augen, Audrey“ hat mir hingegen gut gefallen. Nicht so gut war dann aber Goethes „Götz von Berlichingen“ und besonders schlecht fand ich „Das bisschen Sünde“.

 

SEPTEMBER

  • Frost, Vera – Draconium 1
  • Wolf, Jennifer – Morgentau
  • Shepherd, Maya – Märchenhaft erwählt
  • Gilbert, Elizabeth – Big Magic

Von „Draconium“ weiß ich gar nichts mehr, aber das hat mich damals auch nicht wirklich überzeugen können. „Morgentau“ hat sich etwas gezogen, aber das Ende hat alles noch einmal herumgerissen. Weitergelesen habe ich dann aber auch nicht. Das selbe mit „Märchenhaft erwählt“ – war ganz gut, aber für die Fortsetzung hat es nicht gereicht. „Big Magic“ fand ich total inspirierend, zumindest was das Schreiben betrifft. Vielleicht sollte ich es noch einmal lesen.

 

OKTOBER

  • Weeks, Brent – Schwarzes Prisma
  • Ravens, Leona – la pasión
  • Estep, Jennifer – Black Blade
  • Blazon, Nina – Der Winter der schwarzen Rosen
  • Modler, Michael – Influenza Bokoosa

„Schwarzes Prisma“ hat mir damals ganz gut gefallen. Ich glaube, es war nicht die richtige Zeit für High Fantasy, jetzt könnte es mich mit Sicherheit mehr überzeugen. „la pasión“ fand ich ganz okay, aber an den Inhalt kann ich mich heute kaum noch erinnern. „Black Blade“ hat mir richtig gut gefallen, obwohl mich die ständigen Wiederholungen (für die Estep wohl bekannt ist) echt genervt haben. Zum zweiten Band ist es dann aber irgendwie nie gekommen. Ich liebe die Bücher von Nina Blazon, so auch „Der Winter der schwarzen Rosen“. An „Influenza Bokoosa“ kann ich mich bei bestem Willen nicht mehr erinnern.

 

NOVEMBER

  • Saalbach, Axel – Sveta & der Junge aus dem Wald
  • Carmack, Cora – Losing it
  • Carmack, Cora – Faking it

Die Idee zu „Sveta und der Junge aus dem Wald“ finde ich heute noch klasse. Die Umsetzung war so lala, vor allem sprachlich war nicht nicht so geflasht. „Losing it“ und „Faking it“ fand ich ziemlich gut für New Adult. Die Reihe kann ich daher nur empfehlen.

 

DEZEMBER

  • Velten, Aurelia – Vergeben & Vergessen
  • Newman, Laura – Jonah
  • Summer, Valea – Christmaslove
  • Keplinger, Kody – Von wegen Liebe
  • Yoon, Nicola – Du neben mir
  • Malzieu, Mathias – Der kleinste Kuss der Welt

An „Vergeben & Vergessen“ kann ich mich kaum noch erinnern, außer daran, dass ich dieses Buch wirklich schlecht fand. Ich hab mich durchgequält, es dann aber nach zwei Dritteln abgebrochen. „Jonah“ von Laura Newman konnte mich nicht wirklich überzeugen, was ich schade fand, weil ich Laura sehr gerne mag und mich die Wendungen des Buchs wirklich schockierten. Auch an „Christmaslove“ kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Laut meinen Aufzeichnungen fand ich es eher mittelmäßig. Zu „Von wegen Liebe“ möchte ich nur sagen, dass der Film dazu grandios ist – besser als das Buch meiner Meinung nach. „Du neben mir“ war einfach großartig! Und „Der kleinste Kuss der Welt“ war einfach zauberhaft. Auch wegen den Illustrationen.

 

Gelesene Bücher: 56 | Neuzugänge: ca. 125 | Highlight: „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“

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  • Anzeige. Meinen Lesemonat Oktober gibt es ab sofort auf dem Blog zu lesen 😊 es sind leider nur drei Bücher geworden und keines war herausragend, aber sie waren doch alle gut.
Der Oktober war aber nicht nur lesetechnisch turbulent, auch privat war mit dem Umzug und den Klausuren in der Berufsschule einiges los. Ach ja, und dann war da ja auch noch die #NaNoPrepChallenge, die ziemlich viel Aufwand mit sich brachte. Das und noch mehr könnt ihr ab jetzt auf dem Blog nachlesen 😊
Was war euer Highlight im Oktober?
  • Tag 31 der #NaNoPrepChallenge!
Wow, es ist geschafft. Heute ist der letzte Tag der Challenge, 31 Tage haben wir jetzt zusammen verbracht und an unseren Projekten gearbeitet.
Ich hoffe, ihr seid jetzt perfekt auf den NaNoWriMo vorbereitet und könnt direkt durchstarten. Vielleicht ja schon heute zur Geisterstunde? 🤓 Ich hab voll Bock in den NaNo reinzuschreiben, falls sich jemand anschließen möchte, lade ich recht herzlich dazu ein.
Aber jetzt erst einmal zur heutigen Aufgabe: wo auch immer ihr schreiben werdet, räumt diesen Platz frei! Es gibt nichts schlimmeres als keinen Platz zum Schreiben zu haben. Da ist die Chance zur Prokrastination auch gleich viel höher, denn dann muss ja erst mal aufgeräumt werden 😅 Deshalb: bereitet Euern Schreibplatz vor!
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Die heutige Schreibübung: ihr dürft eine Fernsehshow erfinden. Beschreibt sie.
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📷: ein paar meiner weißen Bücher 😍 Der Rest ist noch in Umzugskartons.
  • Tag 30 der #NaNoPrepChallenge
Über Routine und Rituale haben wir ja schon gesprochen. Falls ihr also bestimmte Nahrungsmittel, Duftkerzen oder anderes zum Schreiben braucht, ist es heute an der Zeit, diese Sachen zu besorgen. Es gibt nichts schlimmeres als im Flow zu sein und dann fehlen plötzlich die Lieblingskekse.
Mein NaNo-Proviant besteht aus Chai Latte oder Erdbeermilch und hin und wieder aus Butterkeksen mit Schokoüberzug 🙂
Wie sieht eure Nervennahrung aus?
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Schreibübung: Auf einer Wanderung stößt ihr auf ein Geisterdorf. Was passiert euch dort?
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📷: Auf das Buch "Die Nickel Boys" freue ich mich schon total. Der Inhalt soll echt hart sein, aber ich bin total gespannt. Hat es schon jemand von euch gelesen?
  • Tag 29 der #NaNoPrepChallenge
Das Schreiben ist leider nicht immer so einfach und viele von uns kennen bestimmt diese verhassten Schreibblockaden. Damit wir nicht vollkommen überrumpelt sind, wenn sie sich während des NaNos ankündigen, beschäftigen wir uns heute schon mit ihnen.
In meinem Profil habe ich euch einen Beitrag verlinkt, der dabei helfen soll, Schreibblockaden zu überwinden.
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Schreibübung: Denkt an irgendeinen Ort. An dem ersten, der euch einfällt,  landet ihr plötzlich. Wo seid ihr und was passiert?
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📷: "Der Revolver" hat mich total mitgerissen! Das Buch kann ich jedem empfehlen, auch wenn es ein bisschen kurz ist. Auf meinem Blog gibt es eine Rezension dazu.
  • Tag 28 der #NaNoPrepChallenge
Selfcare ist ja generell wichtig, aber vor allem in stressigen Zeiten. Und der NaNo kann definitiv stressig werden. Deshalb ist es wichtig, dass ihr zwischendurch an euch denkt und entspannt. Heute soll also ganz im Zeichen der Selfcare stehen. Überlegt euch, wie ihr euch während des NaNos Me-Time gönnen wollt und was ihr in dieser Zeit tun möchtet, um einen guten Ausgleich zu finden.
Für mich ist ein heißes Bad und ein Buch immer die perfekte Me-Time. Hin und wieder reicht aber auch einfach eine Tasse Chai Latte oder Tee und ein bisschen Ruhe oder das Abschalten mit einem guten Spiel.
Berichtet uns gerne, wie Selfcare bei euch aussieht.
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Schreibübung: Stell dir vor, du hast keine Aufgaben mehr für heute und rein freie Zeit. Was tust du?
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📷: Auf dem Bild seht ihr "Alles Okay". Das Buch ging auf Instagram ziemlich rum, aber tatsächlich hatte ich gedacht, dass es mehr Hype erfahren würde. Das Thema LGBTQ ist ja gerade sehr aktuell. Ich hab es selbst leider noch nicht gelesen, aber das Cover finde ich schon mega.
  • Tag 27 der #NaNoPrepChallenge
Heute stellen wir uns einen Schreibplan auf. Natürlich zeigt euch die nanowrimo-Seite auch an, wie viele Wörter ihr täglich schreiben müsst, aber mir geht es eher darum, dass ihr den November durchgeht und herausfindet, an welchen Tagen ihr wohl nicht schreiben könnt. Zum Beispiel, weil da ein Geburtstag stattfindet oder ihr einen langen Arbeitstag habt. Denn wenn ihr diese Tage abzieht, ergibt sich eine ganz andere Wortzahl pro Tag. Wenn ihr so weit vorausschaut, könnt ihr besser planen und geratet am Ende nicht unter Stress.
Mit der Seite pacemaker.press könnt ihr euch zum Beispiel einen Schreibplan erstellen und freie Tage eintragen. Dann errechnet euch die Seite direkt, wie viel ihr täglich noch schreiben müsst. Ich finde das total praktisch und es erleichtert mir die Planung ungemein.
Probiert pacemaker.press gerne mal aus, die Grundfunktionen sind kostenlos und reichen eigentlich aus 🙂 oder kennt ihr andere Methoden?
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Schreibübung: Ihr wacht mitten in der Nacht auf und ein Geist schwebt vor euerm Bett. Was passiert?
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📷: Auf diesem Bild seht ihr "Radio Activity", ein relativ neues Buch auf meinem SuB. Es soll ja richtig gut sein und ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen.
  • Tag 26 der #NaNoPrepChallenge
Die heutige Aufgabe lässt uns alle mal ein bisschen durchatmen. Der NaNoWriMo rückt mit jedem Tag näher und wir haben alle viel mit den Vorbereitungen zu tun. Also kommt uns eine Pause ganz recht oder?
Denn heute soll es nur darum gehen, dass ihr euch bei nanowrimo.org anmeldet und euer Projekt anlegt. Ihr könnt da alles mögliche eingeben, Titel, Klappentext, Cover. So viel ihr wollt. Und wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr heute chillen oder euch weiter um euer Projekt kümmern. Irgendwas gibt es ja immer zu tun 😉
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Heutige Schreibübung: BLACKOUT! Ganz plötzlich funktionieren keine elektrischen Geräte mehr. Wie sieht euer Leben ab jetzt aus?
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📷: "Ein einfaches Leben" von Min Jin Lee hat mir eigentlich total gut gefallen, aber wie das so oft ist, kamen plötzlich andere Bücher dazwischen. Ich muss es demnächst unbedingt wieder zur Hand nehmen und fertig lesen.
  • Tag 25 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll sich alles um das Thema Musik drehen. Viele Autoren haben ja spezielle Playlists für ihre Projekte. In manchen Büchern werden sie sogar erwähnt, wie zum Beispiel in „Someone New“ von Laura Kneidl auf dem Bild. Andere schreiben in Stille, wieder andere können nicht mit Musik, mögen aber Hintergrundgeräusche wie Regen oder Feuerprasseln.
Da gibt es ja ganz unterschiedliche Methoden. Ich selbst lege mir immer eine Playlist an. Ich habe eine allgemein fürs Schreiben und wenn mir Lieder begegnen, die besonders gut zum aktuellen Projekt passen, speichere ich mir die auch immer ab. So habe ich immer die perfekte Stimmung, wenn ich mich ans Schreiben setze.
Ich würde meine Playlist jetzt gerne mit euch teilen, aber tatsächlich sind aktuell nur vier Lieder drauf und drei davon sind vom Film Suicide Squad 😄
Hat euer Projekt schon eine Playlist? Oder schreibt ihr ohne Musik?
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Schreibübung: Du triffst dein größtes Idol. Beschreibe die Begegnung.