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Ratgeber

Tagebuch schreiben mit DAS KLEINE BUCH DER GROSSEN FRAGEN

Anzeige. Tagebuch ist eine Konstante in meinem Leben. Ich schreibe zwar nicht täglich, aber ich versuche es doch regelmäßig zu machen. Meistens vergesse ich es entweder, wenn mein Leben mal wieder drunter und drüber läuft. Oder wenn nicht viel aufregendes passiert, über das ich schreiben könnte.

Da das Schreiben aber bekanntlich dabei hilft, den Kopf freizukriegen, habe ich nach einer Lösung gesucht. Über was könnte ich schreiben, wenn mein Alltag nicht allzu viel hergibt? Mit „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz habe ich die perfekte Lösung gefunden.

MEINE MEINUNG

In „Das kleine Buch der großen Fragen“ sind 2.000 inspirierende Fragen zusammengefasst, die einem sich selbst näher bringen sollen oder dabei helfen, ein gutes Gespräch aufzubauen.

FRAGEBOGEN-FEELING

Ich bin ja so ein kleiner Fragebogen-Fan. Ich liebe es, Fragen zu beantworten. Am liebsten sind mir da die einfachen – von denen gibt es in „Das kleine Buch der großen Fragen“ viele. Aber es gibt auch Fragen, die einer umfangreicheren Antwort bedürfen. Über die man nachdenken muss und die man vielleicht nicht sofort beantworten kann.

Dadurch lernt man sich selbst besser kennen, teilweise sogar neu kennen. Durch all die Fragen beschäftigt man sich auf eine ganz andere Art mit sich selbst. Deshalb ist es die perfekte Möglichkeit runterzukommen und das Beantworten dieser Fragen mit dem Tagebuch schreiben zu verbinden. Denn genau wie das Tagebuch, sind auch diese Fragen und vor allem die Antworten etwas sehr persönliches.

EIN PAAR BEISPIELE

Um dir ein besseres Gefühl zu verschaffen, wie weit diese Fragen gehen, will ich dir einen kleinen Überblick verschaffen. Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Diese heißen „Du-Sein“, „Du und die Welt“ und „Du und die Anderen“.

Die Fragen reichen von ganz einfachen wie zum Beispiel „Was gefällt dir an deinem Spiegelbild?“, bis hin zu kniffligeren Sachen wie „Wie lautet die wichtigste philosophische Frage?“. Auf manche der Fragen gibt es vielleicht gar keine Antwort, oder man möchte keine geben. Denn die Themen sind vielfältig. Es gibt Kapitel für das Thema „Mensch und Tier“, Philosophie, Politik und vieles mehr.

FAZIT

„Das kleine Buch der großen Fragen“ bietet tolle Möglichkeiten, sich selbst besser kennen zu lernen. Mit den Fragen aus allen möglichen Bereichen sorgt Schmalz dafür, sich mehr mit sich selbst und der eigenen Einstellung zu beschäftigen. Das sorgt nicht nur dafür, dass man ein besseres Bild von sich selbst bekommt, sondern dass man sich auch mit Themen beschäftigt, mit denen man sonst nicht in Berührung bekommt. „Das kleine Buch der großen Fragen“ ist die perfekte Ergänzung für das eigene Tagebuch.


DAS KLEINE BUCH DER GROSSEN FRAGEN von Gisela Schmalz

Goldmann | 2018 | 336 Seiten
erhältlich als Taschenbuch eBook

Meinungen anderer Leser

Die Liebe zu den Büchern

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  • Wie sehr ich diese Reihe geliebt habe! 😍
„Die 5. Welle“ hat so ziemlich alles! Spannung, Action, Liebe, Emotionen und Aliens. Rick Yancey hat hier eine Reihe geschaffen, die ich so, so gerne nochmal zum allerersten Mal lesen würde. 
Welches Buch würdet ihr gerne nochmal zum allerersten Mal lesen?
  • Heute ist Winnie Pu Tag! ♥️♥️
Wie sehr ich diesen kleinen Bär doch liebe 😍 Als Kind hatte ich alle Kassetten von ihm, an Fasching bin ich mal als I-Aah gegangen, vorletztes Weihnachten habe ich ein I-Aah-Stofftier und letztes eine -Funko bekommen.
Ich hatte sogar mal ein Videospiel, wo man gegen ein Heffalump antreten musste.
Ich glaube man merkt: ich war und bin ein riesiger Fan 😂
Was aus eurer Kindheit kann euch heute noch begeistern?
  • Fürs neue Jahr hab ich mir vorgenommen, mein Bullet Journal regelmäßiger zu nutzen. Und beim Gestalten des Januars habe ich festgestellt, dass ich es tatsächlich mehr nutze, wenn die Seiten ein bisschen hübsch gemacht sind. Deshalb will ich das jetzt wieder tun, ganz schlicht mit Musterpapier 😊
Wie gestaltet ihr euer Bullet Journal am Liebsten?
  • Anzeige. Ich versuche mich gerade ans tägliche Schreiben zu gewöhnen. Kurze Geschichten helfen mir da tatsächlich viel mehr als mein aktuelles Romanprojekt. Deshalb ist „Leben, schreiben, Atmen“ fester Bestandteil meiner Morgenroutine geworden (wenn ich nicht verschlafe 😅). Wenn du mehr über das Buch und wie ich es nutze erfahren willst, schau auf meinem Blog vorbei 😊 Da geht nämlich heute die Rezension zu diesem Buch online 😊
Schreibt ihr täglich über Erinnerungen oder Tagebuch? Oder macht eine andere Reflexion, um den Tag ausklingen oder gut starten zu lassen?
  • Der Alltag hat mich wieder und ich lese hauptsächlich nur noch in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit uns nachhause. Viel kommt da natürlich nicht zusammen.
Dafür hab ich eine neue Serie für mich entdeckt und genieße seit Ewigkeiten mal wieder das bingewatchen. 
Was habt ihr die letzten Tage so getrieben?
  • „Cat Person“ war für mich das beste Buch im Jahr 2019. Kristen Roupenian konnte mich mit ihrem Stil so überraschen und beeindrucken. Jede einzelne Kurzgeschichte hat etwas in mir ausgelöst und ich will unbedingt mehr von dieser grandiosen Autorin lesen!
Was war euer Lieblingsbuch in 2019?
  • Die Sache mit den Vorsätzen ... kennt ihr doch alle oder? 😅
Ich hab dieses Jahr sehr mit mir gehadert, ob ich mir dieses Jahr überhaupt welche vornehmen soll. Letztendlich hab ich es aber doch wieder getan. Meine Vorsätze betreffen dieses Jahr das Lesen, Schreiben, Bloggen und wie immer den Sport. Genaueres gibt es auf meinem Blog nachzulesen 😊
Welche Vorsätze habt ihr euch genommen?
  • Das waren meine ersten beiden Neuzugänge des Jahres 😍 Beides Mängelexemplare und damit richtige Schnäppchen 😊
Sind bei euch schon Bücher eingezogen?