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Rückblick

Mein September 2019

Anzeige. Wo genau ist der September hin? Ich weiß, ich sage jeden Monat, dass er total schnell vergangen ist, aber diesmal kam es mir noch so viel schneller vor. Vielleicht wegen der neuen Ausbildung und weil der Umzug ansteht.

neue ausbildung

Einen Monat arbeite ich jetzt schon in einem neuen Job. Wobei „arbeiten“ das falsche Wort ist, denn noch habe ich Schule. Und die ist ziemlich … trocken. Man lernt ganz viel, wie die Regierung und die Verwaltung in Deutschland funktioniert, alles anhand der Gesetzestexte. Das ist schon ganz schön hart, irgendwie.

wohnung

Ich würde so gerne sagen, der Umzug ist in vollem Gange, aber leider ist momentan nur das Streichen in vollem Gange. Aber abgesehen davon, dass es noch viel Arbeit ist, lichtet sich der Wald an unzähligen Aufgaben endlich ein bisschen. Ich fühle mich nicht mehr ganz so erschlagen.

Mehr zum Thema Wohnung gibt es bald in meiner neuen Rubrik „Wohnen“ 🙂 Einen Beitrag findest du da schon.

GELESEN

Momentan komme ich leider kaum zum Lesen. Meine früheren festen Lesezeiten (Bahn und Mittagspause) fallen gerade leider weg und ich habe den Dreh noch nicht raus, das Lesen anders in meinen Alltag zu integrieren. Vor allem weil ja auch noch Umzug und Lernzeit anstehen. Deshalb konnte ich diesen Monat nur vier Bücher beenden, wobei das eigentlich sogar mein normaler Schnitt ist.

Die gelesenen Bücher im September stammen aus den Genres Gegenwartsliteratur, New Adult und Thriller. Ich habe insgesamt 1.684 Seiten gelesen, was echt viel ist, mit einer durchschnittlichen Lesedauer pro Buch von ungefähr 16 Tagen. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.

„Vater unser“ nahm ich vom August in den September mit. Ich habe mir viel davon versprochen, weil ich den Klappentext total spannend fand und dann war es auch noch auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Aber leider hat mich die Geschichte nicht so wirklich abgeholt. Die Gründe dafür kannst du in meiner Rezension nachlesen. Anschließend habe ich „Highschool Sweetheart“ von einer Freundin von mir gelesen. Obwohl New Adult nicht wirklich mein Genre ist, hat mich das Buch gut unterhalten. Ich mochte es, dass mal mit ein paar Klischees gebrochen wurde. Auch hier ist meine Rezension schon online. „Zimmer 19“ hat mich anschließend wieder total mitgerissen. Entgegen dem Fluch der zweiten Bände war „Zimmer 19“ sogar noch besser als sein Vorgänger. Meine Rezension ist auch ein kleines Loblied auf das Buch. Und zu guter Letzt habe ich „Tagebuch eines Buchhändlers“ beendet. Es war mein erster Gewinn von Vorablesen und obwohl ich die Leseprobe großartig fand, hat mich das Buch dann doch nicht wirklich überzeugt. Auch das kannst du in einer Rezension nachlesen.

BUCHKAUFVERBOT

Diesen Monat habe ich mir ein Buchkaufverbot auferlegt und fast in der gleichen Sekunde dagegen verstoßen. Es sind vier Bücher bei mir eingezogen. Zum einen „Endless Knight“ und „Dead of Winter“ von Kresley Cole. Die beiden Reihenfortsetzungen wollte ich schon seit Ewigkeiten, aber genau diese Cover waren eine Weile lang nicht lieferbar. Anschließend sind noch zwei Rezensionsexemplare hier eingetroffen. Nämlich „Die Frau in der Themse“ und „Der Revolver“ aus dem Diogenes Verlag.

GEBLOGGT

Diesen Monat kamen so viele Beiträge auf kateastrophy.de online wie schon lange nicht mehr. Und ich habe das Gefühl, dass der ein oder andere bei euch sehr, sehr gut ankam. Das freut mich natürlich total. Deshalb hier noch einmal die Highlights des Monats:

Zum Tag der deutschen Sprache habe ich einen Beitrag mit vier Empfehlungen von deutschen Autorinnen und Autoren gepostet. Außerdem habe ich die großartige Reihe Paper Girls vorgestellt und mir kurz darauf ein Buchkaufverbot auferlegt. Ich habe über meine Ängst vor der ersten eigenen Wohnung geschrieben. Und zum Schluss kam noch meine Rezension zu „Schlüssel 17“, einem tollen Thriller, online.

GESEHEN

Da ich wenig zum Lesen komme, komme ich tatsächlich auch sehr wenig zum Schauen. Aus diesem Grund habe ich nur zwei Serien bzw. Staffeln geschaut. Zum einen die neue Staffel von „Modern Family“ (wieder richtig, richtig gut!) zum anderen die erste Staffel von „The Terror“.

The Terror – Staffel 1
Wow, was für eine Serie. Über „The Terror“ hört man ja ziemlich viel gutes, ich war also darauf vorbereitet, dass es mir gefallen könnte. Aber irgendwie war ich dann doch überrascht. Vor allem von dieser atemberaubenden Kulisse. Die Serie spielt in der Arktis und ich hätte nicht erwartet, dass die Kulisse und die Serie an sich so gut gemacht wären. Auch mit der Spannung wird hier toll gespielt, denn bei dem Titel würde man vermutlich meinen, dass es ein Gemetzel wird, doch die Spannung und der Grusel sind eher ruhig als blutig (blutig ist es trotzdem ein bisschen). Einfach genial!

ENTDECKT

Nachdem die Linkempfehlungen zwar schon irgendwie beliebt zu sein scheinen, sich häufig aber kein ganzer Beitrag lohnt, werde ich sie jetzt wieder in den Monatsrückblick einbinden.

Auf dem Blog Miss Page Turner gab es einen tollen Beitrag zu den kommenden Neuerscheinungen im Oktober. Hier kannst du darin stöbern. Außerdem habe ich dort auch eine tolle Rezension entdeckt, nämlich die zu „Blutgöttin“.

Auf das Buch „Grüne Liebe“ bin ich durch den Blog Nordseiten Aufmerksam geworden und habe mich direkt in das Buch verliebt. Es ist perfekt für meine neu entdeckte Liebe für Pflanzen und ich werde bestimmt noch oft darin blättern.

DER OKTOBER

Der Oktober wird unglaublich aufregend. Denn der Umzug steht an und meine allererste Challenge. Ich bin schon total aufgeregt, wie es wird und wer so alles mitmacht. Falls du gerne Geschichten schreibst und dich noch auf den NaNoWriMo vorbereiten möchtest, lade ich dich hier gerne dazu ein: #NaNoPrepChallenge.

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2 COMMENTS
  • Aileen
    1 Monat %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Liebe Kate,

    ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es an den Veränderungen liegt, dass du das Gefühl hast, dass die Zeit so schnell vergeht. Ich kenne das total gut und brauche da immer relativ lange, um mich umzustellen. Da kann ich auch das mit dem Lesen total gut verstehen. Da hatte ich dieses Jahr auch ein bisschen meine Routine verloren, aber ich hoffe, dass das jetzt wieder besser wird.

    Die #nanoprepchallenge finde ich total cool, da ärgere ich mich gerade ein bisschen, dass ich das nicht schon früher gesehen habe. Obwohl ich tägliche Updates wahrscheinlich sowieso nicht geschafft hätte. Ich überlege aber gerade, ob ich nicht versuche so viele der Challenges wie möglich in meinem NaNo-Post, den ich auf jeden Fall noch mache, unterzubringen. Ich werde das bei dir auf jeden Fall aber alles nachlesen <3

    Liebe Grüße
    Aileen

    • Kate
      1 Monat %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      „Routine verloren“ ist genau das Stichwort! Das Problem ist halt auch, dass bei einem Umzug noch so lange danach noch so viel ansteht, dass man einfach überhaupt nicht ans Lesen denkt. Aber ich nehme mir vor, mein aktuelles Buch nächste Woche zu beenden 🙂
      Das tolle an der NaNoPrepChallenge ist ja, dass du einsteigen kannst, wann du willst 🙂 Es gab ganz viele Nachzügler und nicht jeder postet jeden Tag etwas. Es gibt auch nicht immer etwas zu sagen. Viele Aufgaben sind in der Art: Tu das und das genau heute!
      Liebste Grüße

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  • Anzeige. Meinen Lesemonat Oktober gibt es ab sofort auf dem Blog zu lesen 😊 es sind leider nur drei Bücher geworden und keines war herausragend, aber sie waren doch alle gut.
Der Oktober war aber nicht nur lesetechnisch turbulent, auch privat war mit dem Umzug und den Klausuren in der Berufsschule einiges los. Ach ja, und dann war da ja auch noch die #NaNoPrepChallenge, die ziemlich viel Aufwand mit sich brachte. Das und noch mehr könnt ihr ab jetzt auf dem Blog nachlesen 😊
Was war euer Highlight im Oktober?
  • Tag 31 der #NaNoPrepChallenge!
Wow, es ist geschafft. Heute ist der letzte Tag der Challenge, 31 Tage haben wir jetzt zusammen verbracht und an unseren Projekten gearbeitet.
Ich hoffe, ihr seid jetzt perfekt auf den NaNoWriMo vorbereitet und könnt direkt durchstarten. Vielleicht ja schon heute zur Geisterstunde? 🤓 Ich hab voll Bock in den NaNo reinzuschreiben, falls sich jemand anschließen möchte, lade ich recht herzlich dazu ein.
Aber jetzt erst einmal zur heutigen Aufgabe: wo auch immer ihr schreiben werdet, räumt diesen Platz frei! Es gibt nichts schlimmeres als keinen Platz zum Schreiben zu haben. Da ist die Chance zur Prokrastination auch gleich viel höher, denn dann muss ja erst mal aufgeräumt werden 😅 Deshalb: bereitet Euern Schreibplatz vor!
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Die heutige Schreibübung: ihr dürft eine Fernsehshow erfinden. Beschreibt sie.
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📷: ein paar meiner weißen Bücher 😍 Der Rest ist noch in Umzugskartons.
  • Tag 30 der #NaNoPrepChallenge
Über Routine und Rituale haben wir ja schon gesprochen. Falls ihr also bestimmte Nahrungsmittel, Duftkerzen oder anderes zum Schreiben braucht, ist es heute an der Zeit, diese Sachen zu besorgen. Es gibt nichts schlimmeres als im Flow zu sein und dann fehlen plötzlich die Lieblingskekse.
Mein NaNo-Proviant besteht aus Chai Latte oder Erdbeermilch und hin und wieder aus Butterkeksen mit Schokoüberzug 🙂
Wie sieht eure Nervennahrung aus?
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Schreibübung: Auf einer Wanderung stößt ihr auf ein Geisterdorf. Was passiert euch dort?
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📷: Auf das Buch "Die Nickel Boys" freue ich mich schon total. Der Inhalt soll echt hart sein, aber ich bin total gespannt. Hat es schon jemand von euch gelesen?
  • Tag 29 der #NaNoPrepChallenge
Das Schreiben ist leider nicht immer so einfach und viele von uns kennen bestimmt diese verhassten Schreibblockaden. Damit wir nicht vollkommen überrumpelt sind, wenn sie sich während des NaNos ankündigen, beschäftigen wir uns heute schon mit ihnen.
In meinem Profil habe ich euch einen Beitrag verlinkt, der dabei helfen soll, Schreibblockaden zu überwinden.
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Schreibübung: Denkt an irgendeinen Ort. An dem ersten, der euch einfällt,  landet ihr plötzlich. Wo seid ihr und was passiert?
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📷: "Der Revolver" hat mich total mitgerissen! Das Buch kann ich jedem empfehlen, auch wenn es ein bisschen kurz ist. Auf meinem Blog gibt es eine Rezension dazu.
  • Tag 28 der #NaNoPrepChallenge
Selfcare ist ja generell wichtig, aber vor allem in stressigen Zeiten. Und der NaNo kann definitiv stressig werden. Deshalb ist es wichtig, dass ihr zwischendurch an euch denkt und entspannt. Heute soll also ganz im Zeichen der Selfcare stehen. Überlegt euch, wie ihr euch während des NaNos Me-Time gönnen wollt und was ihr in dieser Zeit tun möchtet, um einen guten Ausgleich zu finden.
Für mich ist ein heißes Bad und ein Buch immer die perfekte Me-Time. Hin und wieder reicht aber auch einfach eine Tasse Chai Latte oder Tee und ein bisschen Ruhe oder das Abschalten mit einem guten Spiel.
Berichtet uns gerne, wie Selfcare bei euch aussieht.
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Schreibübung: Stell dir vor, du hast keine Aufgaben mehr für heute und rein freie Zeit. Was tust du?
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📷: Auf dem Bild seht ihr "Alles Okay". Das Buch ging auf Instagram ziemlich rum, aber tatsächlich hatte ich gedacht, dass es mehr Hype erfahren würde. Das Thema LGBTQ ist ja gerade sehr aktuell. Ich hab es selbst leider noch nicht gelesen, aber das Cover finde ich schon mega.
  • Tag 27 der #NaNoPrepChallenge
Heute stellen wir uns einen Schreibplan auf. Natürlich zeigt euch die nanowrimo-Seite auch an, wie viele Wörter ihr täglich schreiben müsst, aber mir geht es eher darum, dass ihr den November durchgeht und herausfindet, an welchen Tagen ihr wohl nicht schreiben könnt. Zum Beispiel, weil da ein Geburtstag stattfindet oder ihr einen langen Arbeitstag habt. Denn wenn ihr diese Tage abzieht, ergibt sich eine ganz andere Wortzahl pro Tag. Wenn ihr so weit vorausschaut, könnt ihr besser planen und geratet am Ende nicht unter Stress.
Mit der Seite pacemaker.press könnt ihr euch zum Beispiel einen Schreibplan erstellen und freie Tage eintragen. Dann errechnet euch die Seite direkt, wie viel ihr täglich noch schreiben müsst. Ich finde das total praktisch und es erleichtert mir die Planung ungemein.
Probiert pacemaker.press gerne mal aus, die Grundfunktionen sind kostenlos und reichen eigentlich aus 🙂 oder kennt ihr andere Methoden?
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Schreibübung: Ihr wacht mitten in der Nacht auf und ein Geist schwebt vor euerm Bett. Was passiert?
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📷: Auf diesem Bild seht ihr "Radio Activity", ein relativ neues Buch auf meinem SuB. Es soll ja richtig gut sein und ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen.
  • Tag 26 der #NaNoPrepChallenge
Die heutige Aufgabe lässt uns alle mal ein bisschen durchatmen. Der NaNoWriMo rückt mit jedem Tag näher und wir haben alle viel mit den Vorbereitungen zu tun. Also kommt uns eine Pause ganz recht oder?
Denn heute soll es nur darum gehen, dass ihr euch bei nanowrimo.org anmeldet und euer Projekt anlegt. Ihr könnt da alles mögliche eingeben, Titel, Klappentext, Cover. So viel ihr wollt. Und wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr heute chillen oder euch weiter um euer Projekt kümmern. Irgendwas gibt es ja immer zu tun 😉
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Heutige Schreibübung: BLACKOUT! Ganz plötzlich funktionieren keine elektrischen Geräte mehr. Wie sieht euer Leben ab jetzt aus?
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📷: "Ein einfaches Leben" von Min Jin Lee hat mir eigentlich total gut gefallen, aber wie das so oft ist, kamen plötzlich andere Bücher dazwischen. Ich muss es demnächst unbedingt wieder zur Hand nehmen und fertig lesen.
  • Tag 25 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll sich alles um das Thema Musik drehen. Viele Autoren haben ja spezielle Playlists für ihre Projekte. In manchen Büchern werden sie sogar erwähnt, wie zum Beispiel in „Someone New“ von Laura Kneidl auf dem Bild. Andere schreiben in Stille, wieder andere können nicht mit Musik, mögen aber Hintergrundgeräusche wie Regen oder Feuerprasseln.
Da gibt es ja ganz unterschiedliche Methoden. Ich selbst lege mir immer eine Playlist an. Ich habe eine allgemein fürs Schreiben und wenn mir Lieder begegnen, die besonders gut zum aktuellen Projekt passen, speichere ich mir die auch immer ab. So habe ich immer die perfekte Stimmung, wenn ich mich ans Schreiben setze.
Ich würde meine Playlist jetzt gerne mit euch teilen, aber tatsächlich sind aktuell nur vier Lieder drauf und drei davon sind vom Film Suicide Squad 😄
Hat euer Projekt schon eine Playlist? Oder schreibt ihr ohne Musik?
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Schreibübung: Du triffst dein größtes Idol. Beschreibe die Begegnung.