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Wohnen

Die erste eigene Wohnung oder auch: PANIK

Ich werde dieses Jahr 25 Jahre alt und kurz vor meinem Vierteljahrhundert-Jubiläum ziehe ich aus meinem Elternhaus aus. Man könnte sagen, es ist höchste Zeit. Das hat sich tatsächlich auch lange so angefühlt, denn mein Freund und ich haben ganz lange nach einer Wohnung gesucht. Aber erst jetzt passt es und erst jetzt haben wir die perfekte für uns gefunden.

Und erst jetzt fühlt es sich irgendwie richtig an.

Als die Nachricht kam, haben wir uns unglaublich gefreut. Ich habe, glaube ich, sogar geschrien, weil ich mich so gefreut habe. Es ist toll, das Leben macht endlich wieder einen großen Schritt nach vorne, wir ziehen zusammen, unsere Beziehung steigt auf eine neue Stufe.

Aber kurz auf die Freude folgte schon ein ganz anderes Gefühl. Ein beklemmendes, das mir die Brust zugeschnürt und mir das Atmen schwer gemacht hat. Ein Gefühl, das sich ganz einfach benennen lässt:

PANIK

Ich ziehe von Zuhause aus. Ich ziehe von meiner Mama weg. Ich werde zum ersten Mal in meinem Leben für alles selbst verantwortlich sein. Ich werde selbst einkaufen und haushalten müssen. Ich werde selbst alles finanzieren müssen. Ich werde nicht wegen jeder Kleinigkeit zu Mama rennen können, damit sie es richtet.

Obwohl ich mit meinen fast 25 Jahren eigentlich schon lange erwachsen bin (zumindest laut Gesetz), fühlt sich dieser Schritt erst richtig nach Erwachsenwerden an. Und ganz ehrlich, ich weiß nicht, ob ich schon bereit dazu bin. Aber kann man dazu jemals bereit sein? Muss man einfach springen, so wie die Küken aus ihren Nestern springen, um fliegen zu lernen?

ANGST UND FREUDE

Ich habe Angst. Ich habe Angst vor der bevorstehenden Zeit, wie das Zusammenleben mit meinem Freund sein wird, wie das eigene-Wohnung-Ding generell sein wird. Aber ich freue mich auch tierisch darauf. Ich freue mich auf das Streichen und einrichten, ich freue mich auf das morgendliche Aufstehen und den morgendlichen Chai Latte, den ich in meinem Wohnzimmer trinken werde. Ich freue mich auf das Experimentieren beim Kochen, auf die Abende mit meinem Freund. Auf das Erwachsensein, auch wenn es beängstigend ist.

Wie habt ihr euch beim Auszug aus euerm Elternhaus gefühlt?


Das war der erste Beitrag der neuen “Wohnen“-Rubrik auf Kateastrophy. In dieser Rubrik wirst du künftig Erfahrungsberichte zum Umzug, hilfreiche Tipps & Tricks, aber auch Interior-Ideen und DIYs finden.

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18 COMMENTS
  • Yvonne
    7 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Wie schön, dass du eine Wohnen Rubrik eingerichtet hast! Dann freue ich mich schon mal auf deine künftigen Beiträge dazu, ist ja ein schönes Thema 🙂
    Also ich bin mit 18 Jahren von zuhause ausgezogen, 500km weg fürs Studium und bin auch etwas durchgedreht. In der ersten Woche habe ich mich nur von Curry Wurst aus der Mikrowelle ernährt und überhaupt was einfach alles so neu. Damals habe ich in einem Wohnheim mit 20 Mädchen auf einem Flur gewohnt, jetzt wohne ich in einem Wohnheim mit eigenem Herd und Bad. Mal gucken, wann die erste eigene Wohnung kommt. Bin ja auch 25. Also ich kann absolut verstehen, wie du dich fühlst, diese Mischung aus Angst und Vorfreude, aber ich wünsche dir auch ganz viel Spaß beim einrichten und genießen der eigenen vier Wände, das ist sehr schön und man kann ja immer zu Besuch kommen 🙂
    Liebe Grüße
    Yvonne

    • Kate
      6 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      hoffentlich habe ich mit der Rubrik nicht zu viel versprochen 😀 Ich bin gerade noch ein bisschen überfragt, was ich dazu schreiben könnte, aber ich glaube, das kommt, sobald wir in der neuen Wohnung sind 🙂
      Du hast so recht. Ich freue mich wirklich sehr auf dieses in den eigenen vier Wänden wohnen. Das wird toll und anstrengend. Aber ja, wie du sagst, ich kann immer Nachhause zu Besuch kommen. Ich habe das Glück, dass das nur ein Ort weiter ist, also ca. 10 Minuten Fahrt.
      Liebste Grüße

  • Dana
    6 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hi Kate,

    ich bin vor zwei Jahren ausgezogen und ich glaube, in den ersten Wochen fand ich es tendenziell sogar eher cool, auch wenn ich vorher kurz Panik hatte – aber die bezog sich auch generell darauf, das vertraute Umwelt zu verlassen. ^^ In den letzten zwei Jahren gab es immer mal Momente, wo ich es vermisst habe, im Elternhaus zu leben, wo man ich um deutlich weniger kümmern muss – Rechnungen, Strom- und Gasverträge, Reperaturen usw. Umgekehrt bezweifle ich allerdings, dass ich mittlerweile noch langfristig bei meinen Eltern leben könnte, weil ich meine Selbstständigkeit dann doch irgendwie wertzuschätzen begonnen habe. ;D

    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass du einen entspannten Umzug hast und dich in deiner neuen Wohnung bald wohlfühlst!

    Liebe Grüße
    Dana

    • Kate
      6 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      gerade das mit den Rechnungen ist auch das, was mir am meisten Panik bereitet. Aber ich denke, das wird schon. Die ersten zwei Jahre wird es halt eng, aber danach läuft es bestimmt ganz gut 🙂
      Danke für deine lieben Worte!
      Liebste Grüße

  • Elizzy
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Liebe Kate, wie toll! Ich bin auch mit 25 ausgezogen und mit meinem damals Freund – heute Ehemann – zusammengezogen. Es war eine unglaublich aufregende Zeit und ich habe mir unglaublich viele Gedanken gemacht. Es gab sogar Momente in denen ich “Heimweh” hatte, doch man wächst in diesen neuen Lebensabschnitt hinein und heute bin ich unglaublich glücklich darüber. <3

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      Heimweh hab ich tatsächlich selten. Aber ich hab mich in meinem Jugendzimmer auch lange nicht mehr so 100% wohl gefühlt. Mit meiner Mama schreibe oder telefoniere ich ja regelmäßig, aber die Katzen vermisse ich schon sehr 😀
      Liebste Grüße

  • Alexandra
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Liebe Kate,

    tja, diesen Schritt, also Freiwillig, musste ich nie machen, denn mein Vater warf mich damals einen Monat vor meinem 16. Geburtstag aus der Elterlichen Wohnung. Panik hatte ich nicht, ich war nur verletzt und am Boden zerstört.

    Aber ich kenne die Gefühle meiner Tochter, damals vor 6, Jahren, als sie auszog. Und im Nachhinein sagte sie mir, wie blöd sie sich deswegen vorgekommen sei. Warum denn? Es ist nun mal ein grosser Schritt in die Unabhängigkeit. Meinem Sohn steht das noch bevor. Mal sehen wann er mit seiner Freundin aus zieht?! Er ist 23.

    Ich denke die Panik ist schnell verflogen, oder? Jetzt nach knapp 3 Monaten habt ihr euch sicher zusammen gerauft und seid langsam im Alltag angekommen.

    Ich wünsch euch auf alle Fälle eine tolle Zeit beim einleben, und eine tolle neue Erfahrung.

    Ach ja, zu deiner Mutter kannst du vielleicht nicht mehr ständig rennen aber es gibt ja zum Glück Telefone 😀 Meine Tochter ruft mich 1-2 an am tag und ich bekomme x Nachrichten per Whats App *gg* Obwohl ich nicht grad in der Nähe bin, sind wir immer auf dem neusten Stand, fast mehr als damals als sie noch zu Hause wohnte *lach*

    Ganz liebe grüsse
    Alexandra

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      du schreibst immer so lange Kommentare, das ist echt schön ♥
      oh wow, das ist hart. Stell ich mir schwierig vor, wenn man so ganz plötzlich auf sich alleine gestellt ist. Hast du das denn gut meistern können?

      Mir hat das Ausziehen im Nachhinein auch leidgetan. Weil meine Mama das dann doch überraschend fertig gemacht hat. Sie hat immer davon gesprochen, wenn ich weg bin, feiert sie große Partys, aber dann ging es ihr doch ziemlich schlecht, als ich wirklich weg war. Da tat es mir dann doch sehr, sehr leid, aber wie du sagst, das ist ein Schritt, den man eben irgendwann macht.

      Ja, die Panik ist zum Glück verflogen. Finanziell mache ich mir immer mal wieder Sorgen, weil Miete mit Azubi-Gehalt nicht so einfach ist, aber wir kriegen das bisher supergut hin 🙂

      Meine Mama wohnt zum Glück nur einen Ort weiter. Mit dem Auto brauch ich 15 Minuten. Wenn was ist, kann ich also gut immer zu ihr fahren. Das ist auch ganz praktisch, wenn ich die Katzen vermisse 😀
      Liebste Grüße

  • Katharina
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Ich bin mit 19 ausgezogen. Erst 2 WGs und dann bin ich mit meiner besten Freundin zusammengezogen. In den WGs fand ich es jeweils sehr einsam, aber mit meiner besten Freundin, war es wie mit einer neuen Familie zusammenzuwohnen. Mittlweile wohne ich mit meinem Freund zusammen und auch da habe ich das Gefühl mit Familie zu leben. Zuhause ist immer dort, wo das Herz wohnt.
    Grüße, Katharina

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      WGs kann ich mir für mich gar nicht vorstellen. Und ich glaube, hätte ich mal mit meiner besten Freundin zusammengewohnt, wären wir jetzt keine Freundinnen mehr 😀 Selbst mein Freund strengt mich manchmal ganz schön ein. Ich bin ab und zu einfach sehr gerne allein und hab niemanden um mich rum. Das ist dann doch eine große Umstellung, wenn man plötzlich mit jemandem zusammenwohnt.
      Liebste Grüße

    • Katharina
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

      Man muss Rückzugsorte für sich definieren. Das habe ich zB in meinem kleinen Atelier oder vor meinen PC, wenn ich meine Kopfhörer aufsetze. Die ganze Zeit aufeinanderhängen könnte ich auch nicht. Ich finde es zB auch super, dass unsere Arbeitszeiten minimal verschoeben sind. Dadurch habe ich nachmittags eine Stunde, die Wohnung für mich alleine. 🙂
      Grüße, Katharina

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Du hast ein Atelier? Das stelle ich mir ja toll vor!
      Ich finde dieses allein in der Wohnung sein extrem wichtig! Wenn mein Freund und ich frei haben, schläft er meistens länger als ich. Diese Zeit genieße ich auch immer sehr. Da bin ich zwar nicht wirklich alleine, aber da er schläft kommt es dem ziemlich nahe.
      Liebste Grüße

  • Sarah | Pergamentfalter
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo Kate,

    ich bin 2019 auch in meine erste eigene Wohnung gezogen, ebenfalls mit 25, aber allein. Die Gefühle, die du hier beschreibst, kann ich so gut nachvollziehen! Mir ging es in der ersten Zeit ähnlich und die erste Zeit allein in der Wohnung waren irgendwie einsam. Inzwischen bin ich richtig angekommen und fühle mich richtig wohl. Ich hoffe, du/ ihr auch?
    Ausziehen ist einfach ein riesiger Schritt und ich glaube, deswegen spielen die Emotionen dabei auch etwas verrückt. Umso schöner ist es, wenn man sich dann wirklich angekommen fühlt.

    Liebe Grüße
    Sarah

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      alleine stelle ich mir das noch mal härter vor. Auch angenehmer irgendwie, weil keiner nervt 😉 Aber eben auch härter, weil man alles alleine stemmen muss und niemanden zum Anlehnen hat (und man muss die Hausarbeit ja ganz alleine machen :O)
      Ich fühle mich mittlerweile sehr zuhause. Hier und da sind noch Dinge zu erledigen, aber es wird und das ist sehr schön 🙂
      Liebste Grüße

  • Anni
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Also wir haben das noch alle überlebt. Allerdings wurden wir vielleicht nicht alle immer in der Form satt wie bei Mama … oder es ist nicht alles eingekauft, wie es sein sollte. Nun, das geht vorüber, man lernt dazu! Toitoitoi!

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Es ist mittlerweile auch schon viel besser geworden 🙂 Danke dir!

  • Nadine
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Ich hätte auch so gerne eine eigene Wohnung! Bin zwar für mein Studium mit 19 ausgezogen, aber erst in ein Studentenwohnheim mit wechselten Mitbewohnerinnnen und jetzt wohne ich in einer WG und ja, nein danke, brauche ich nicht. Ich habe halt gerne Menschen herum mit denen ich mich gut verstehe, mit denen ich reden kann, dieses oberflächliche sich kurz in der Küche hallo sagen brauche ich nicht, ebenso wie fehlende Bad Hygiene. Muss mal schauen ob ich mal eine nettes passende Wohnung für mich finde 😀 Dir auf jedenfall eine schöne Zeit in deiner eigenen Wohnung! Und gehen Vorfreude und Panik nicht gerne zusammeneinher? 😀

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      eine eigene Wohnung ist schon toll. In einer WG würde ich, glaub ich, gar nicht klarkommen. Ich hab nicht so gerne Menschen um mich rum und brauch oft auch einfach mal meine Ruhe.
      Ich drücke dir die Daumen, dass du bald was eigenes, bezahlbares findest, ist ja leider nicht so leicht.
      Liebste Grüße

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  • Anzeige. Vor ca. zwei Wochen habe ich dieses Buch beendet und ich bin irgendwie immer noch überfordert. Trotzdem habe ich jetzt endlich die Rezension geschrieben und auf meinem Blog hochgeladen (Link im Profil!).
Aber wie geht man mit so einem Buch um? Mit einem Buch, das von einer Vergewaltigung und den Folgen für die Frau handelt. Ein Buch, das kaum Unterhaltung bietet, weil es so weh tut. Das Lesen von "Scham" war ganz oft sehr beklemmend. Obwohl es so kühl geschrieben ist, fühlt man irgendwie trotzdem so viel von dem, was die Protagonistin fühlt.
Empfehlen lässt sich dieses Buch nicht einfach so, weil das Thema heftig ist, weil es heftig beschrieben wird, weil das Buch ganz, ganz sicher nicht für jeden etwas ist. Trotzdem bin ich froh es gelesen zu haben. Einfach wegen dem Gedankenstrudel, den es ausgelöst hat. Mehr zu meinen Gedanken dazu dann auf meinem Blog.
  • Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag!
Gestern hatte ich überraschend frei und wollte eigentlich total produktiv sein und einen Beauty/Wellness-Tag einlegen. Stattdessen hab ich den ganzen Tag Animal Crossing gespielt. Hupsi 😬
Am Wochenende Versuch ich es dann nochmal, damit hoffentlich wieder Routine ins Bloggen kommt 😊
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Was steht bei euch heute so an?
Ich muss vermutlich länger arbeiten und werde nebenbei lernen. Sehr spannend 🙄
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📷: „Die Maske“ und „Der Revolver“ von Fuminori Nakamura (beide super, zweites bereits auf dem Blog rezensiert) und „Der Abgrund in dir“ von Dennis Lehane (noch ungelesen)
  • Anzeige. Ich hab gestern dieses Buch beendet und ... puh, das war echt hart. Ich kann nicht sagen, ob das Buch gut war, weil die Thematik so heftig und schlimm ist, dass man das kaum gut nennen kann.
Ich spreche hier ganz deutlich eine Triggerwarnung für Vergewaltigung und Kindesvernachlässigung aus. Denn es geht um eine Frau, die von ihrem Chef überwältigt wird und die, als sie schwanger wird, davon überzeugt ist, dass das Kind von ihrem Vergewaltiger ist und nicht von ihrem Mann. 
Von da an befindet sie sich in einem Kreislauf, in dem mal alles gut läuft, sie ihre Routine findet, und in dem dann wieder alles schrecklich läuft, weil sie ihr Kind nicht lieben kann und allen etwas vorspielt.
Dieses Buch war so, so schlimm, weil Marie mit all dem alleine war, obwohl sie eigentlich nicht alleine ist. Aber sie hatte nicht den Mut, sich jemandem anzuvertrauen.
Beschrieben wird das alles in einem sehr kühlen Ton. Dieser Abstand zur Protagonistin ist beim Lesen aber vielleicht ganz gut, weil man es sonst kaum ertragen könnte.
Für eine Rezension muss ich mir noch meine Gedanken machen, aber so viel sei schon gesagt: ich kann es empfehlen, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Geschichte definitiv kein Zuckerschlecken ist.
  • Ich hab’s schon mal erwähnt: Mein Blog ist im März fünf Jahre alt geworden und jetzt gibt es auch einen Beitrag dazu 😊 Den Link findet ihr wie immer in meinem Profil!
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Ansonsten wünsche ich euch einen schönen Wochenstart. Und an alle, die wie ich rausmüssen: Haltet durch ♥️
(Ich fahre gerade in die Arbeit und auch an der dritten Haltestelle ist niemand zugestiegen ... gruselig 😖)
  • Gestern war #Schreibnacht und ich habe sie im Videocall mit den Chatadias verbracht. Wer hätte gedacht, dass wir wirklich so viel schreiben und uns nicht nur gegenseitig ablenken würden? Es hat so gut getan, diese Atmosphäre zu spüren, wenn jeder in sein Manuskript vertieft ist. Vor allem hat es so gut getan, nach drei Wochen Pause endlich wieder zu schreiben 😍
Auf dem Bild steht ihr einen Ausschnitt aus dem Pinterestboard zu meinem aktuellen Projekt. (Link ist im Profil)
Und hier noch ein dickes fettes Danke an die #Chatadias dafür, dass wir uns so lange kennen, dass uns das Schreiben so verbindet und dass ihr der Grund seid, weshalb ich immer noch an diesem Traum festhalte ♥️♥️
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Wer von euch schreibt auch?
  • Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende! ♥️
Ich verbringe meines mit Bloggen, lesen, schreiben und hoffentlich Animal Crossing. Oh ja, und mit viel Kaffee 😍 habt ihr Lust, dass ich euch mal ein Wochenende mitnehme? Ich habe eh das Gefühl, in den Storys in letzter Zeit zu inaktiv zu sein. Lasst es mich gerne wissen 😊
Übrigens poste ich gerade mein Lieblingsbild von euch, wenn ihr mit einem ♥️ auf meine Story reagiert!
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Wie sieht euer Wochenende aus?
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P.S. In Bayern herrschen jetzt Ausgangsbeschränkungen. Ist für viele ein großes Ding, aber ich denke nur so: juhuuu, endlich die Erlaubnis die ganze Zeit auf dem Sofa rumzugammeln. Ohne schlechtes Gewissen, dass man ja auch mal rausgehen sollte 🙈😂
  • Ich schicke euch ganz liebe Grüße!
In Bayern wird jetzt der Katastrophenfall ausgerufen. Das heißt, alle Läden schließen, außer natürlich Supermärkte und Apotheken.
Ich bin gerade auf dem Weg zur Arbeit und kann das alles gar nicht realisieren. Alles wirkt so normal, die Sonne scheint. Aber man merkt schon, dass weniger Leute unterwegs sind. Kommt mir vor, als würde ich einen Thriller lesen, in dem es um ein Supervirus geht ... hab ich übrigens erst vor ein paar Wochen. Aber ob auf „Cold Storage“ jetzt noch jemand Lust hat?
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Jedenfalls: passt auf euch auf! Geht kein unnötiges Risiko ein und denkt an eure Mitmenschen ♥️ und lest ganz viel. Wenn ihr mich fragt, gab es nie einen besseren Grund, in andere Welten zu fliehen 📖
  • Auf dem Blog gibt es neue Leselaunen und damit kurze Meinungen zu allen Büchern, die ich zuletzt gelesen habe oder gerade lese. Mit dabei „Die Maske“ von Nakamura 😊
Das Schreiben hat so Spaß gemacht und ich freu mich jetzt wieder richtig aufs Bloggen 😍 In den Leselaunen verrate ich übrigens auch, welche Beiträge ich demnächst schreiben will 😊