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Vier Buchempfehlungen zum Tag der deutschen Sprache

Heute ist der Tag der deutschen Sprache und da dachte ich mir, es gibt keinen besseren Tag, unsere deutschen Autorinnen und Autoren zu feiern. Deshalb will ich dir heute meine liebsten Bücher deutschsprachiger Autorinnen vorstellen. Es ist eine ganz bunte Mischung geworden, also denke ich, dass für jeden etwas dabei sein könnte.

DEN MUND VOLL UNGESAGTER DINGE von Anne Freytag

Als mir die Idee zu diesem Beitrag kam, war Anne Freytag die erste Autorin, die mir dazu eingefallen ist. Vielleicht, weil sie auch diejenige ist, die mir beim Thema Sprache immer als erstes einfällt.

Mein erstes Buch von Freytag war “Mein bester letzter Sommer” und das hat mich sehr begeistert zurückgelassen. Denn sprachlich hat dieses Jugendbuch so viel zu bieten: bildhafte Beschreibungen, poetisch anmutende Sätze und vieles mehr. Thematisch besser gefallen hat mir allerdings “Den Mund voll ungesagter Dinge”, und dieses Buch möchte ich dir heute auch vorstellen.

In “Den Mund voll ungesagter Dinge” geht es um Sophie, die mit dem Umzug quer durch Deutschland gar nicht zurecht kommt. Und abgesehen davon quälen sie noch viele andere Dinge. Sie fühlt sich oft allein, weil ihr Vater sich häufig um seine Freundin und deren Kinder kümmert. Sie fühlt sich fremd in München und glaubt, überall anzuecken. Und sie fühlt sich überfordert, von all den Problemen die beim Erwachsenwerden auf einen zukommen.

“Den Mund voll ungesagter Dinge” hat mich allem voran sprachlich wieder total umgehauen. Aber auch inhaltlich hat es mir viel gegeben, was ich bei diesem unscheinbaren Klappentext nicht erwartet hätte. Denn ich konnte mich mit Sophie wunderbar identifizieren, obwohl sie teilweise so unsympathisch ist und dumme Entscheidungen trifft. Aber genau ihre Gedanken, Sorgen und Gefühle hatte ich auch als Jugendliche und deshalb konnte ich sehr mit ihr mitfiebern. Noch dazu hat Freytag wohl mit als erste das Thema Homosexualität in einem deutschen Jugendbuch angesprochen und den Markt dadurch zumindest zu einem kleinen Teil revolutioniert. Ich hoffe wirklich sehr, dass du dem Buch eine Chance geben wirst, denn es ist umwerfend.

Über die Autorin: Anne Freytag hat International Management studiert und als Grafikdesignerin gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Für ihre ersten beiden Jugendbücher wurde sie für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, für ihren dritten Roman »Nicht weg und nicht da« für den Buxtehuder Bullen 2018. Außerdem erhielt sie dafür den Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Literatur. Zuletzt bei Heyne fliegt erschienen: »Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte«. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.
Quelle: heyne

DIE WELT DURCH DEINE AUGEN von Sarah Heine

“Die Welt durch deine Augen” habe ich erst vor kurzem gelesen und weil es mir so gut gefallen hat, darf es hier nicht fehlen.

In diesem Buch geht es um Enya und Janosch, die sich kennen lernen und auf Anhieb auf eine besondere Art verstehen. Aber sie haben einige Hürden zu bestreiten, die harmloseste ist wohl noch die, dass Enya einen Freund hat. Aber es geht nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen den beiden, es geht auch um Enya und ihren Traum vom Schriftsellerdasein. Sie schreibt über Lydia und Eliott, zwei Jugendliche mit so einigen Problemen, und diese Szenen sind es, weshalb Sarah Heine es mit ihrem Buch in diesen Beitrag geschafft hat. Denn die Abschnitte, in denen über Lydia und Eliott erzählt wird, sind so schön poetisch und außergewöhnlich geschrieben, dass sich Heine damit selbst übertroffen hat. Diese Szenen sind sprachliche Schmankerl, die so viel Lust auf mehr machen. Genau diese poetisch anmutende Sprache wünsche ich mir von viel mehr Büchern. Mehr zum Inhalt findest du in meiner Rezension.

Über die Autorin: Sarah Heine, geboren 1996 in Tettnang am Bodensee, studiert Humanmedizin an der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen. Neben dem Studium arbeitet sie als freie Journalistin für ein studentisches Onlinemagazin des Georg Thieme Verlag für medizinische Fachliteratur. Unter dem Pseudonym Cara Mattea schreibt sie schicksalhafte Liebesromane. Die Autorin lebt in Aachen und ist zu Hause am Bodensee.
Quelle: Autorenseite

FAUNBLUT von Nina Blazon

Nina Blazon ist für mich die Fantasy-Göttin! Ihre Art von Fantay-Romanen reiht sich mit keinem anderen Buch ein, sie ist einmalig.

Das besondere an Blazons Büchern ist, wie sehr alles miteinander verwoben ist. Jeder Satz gehört zu einem großen Gesamtbild, das sich am Ende ergibt. Außerdem gibt es in jedem Buch eine Anspielung zu ihren anderen Büchern, deren Entdeckung immer wieder Spaß macht.

Mein erstes und auch Lieblingsbuch von Nina Blazon ist “Faunblut”. Ein Buch wie dieses habe ich noch nie gelesen. Es ist aber schon eine Weile her, dass ich es gelesen habe, und die Handlung von “Faunblut” lässt sich generell schwer zusammenfassen, deshalb verweise ich dich an dieser Stelle zu Janikas Herzensbücher-Beitrag.

Über die Autorin: Nina Blazon, geboren in Koper bei Triest, las schon als Jugendliche mit Begeisterung Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während ihres Germanistik-Studiums. Ihr erster Fantasy-Jugendroman wurde mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seither haben Nina Blazons Bücher zahlreiche Preise erhalten, zuletzt 2016 den Seraph für »Der Winter der schwarzen Rosen«. Die erfolgreiche Kinder- und Jugendbuchautorin lebt in Stuttgart.
Quelle: cbj

NEUN LEBEN, ACHTZEHN KRALLEN von Andrea Weil

Dieses Buch habe ich für diesen Beitrag ausgewählt, weil es mir total gut gefallen hat und weil ich in der Danksagung genannt werde. Denn die Autorin, Andrea Weil, kenne ich persönlich und da ich bekanntlich eine Katzenlady bin, durfte ich dieses Buch Testlesen. Weil schafft es, die vielen unterhaltsamen Eigenarten von Katzen, die mir schon gar nicht mehr richtig auffallen, in einem Buch zu vereinen und schafft damit einen tollen Roman für alle Katzenliebhaber.

Neben Mrri, der ein Katzenleben auf der Straße führt und sich immer wieder mit dem Tod herumschlagen muss, der eines seiner neun Leben fordert, haben auch die Menschen ihre kurzen Auftritte. Und es wird schnell klar, dass auch die Menschen am Aikenweg es nicht unbedingt leicht haben, auch sie schleppen ihre Probleme mit sich herum.

Ich mochte dieses Zusammenspiel aus unterhaltsamen Katzenszenen und der Ernsthaftigkeit der Geschichte dahinter. Auch die Darstellung des Tods, der seine Gestalt ändern kann, fand ich sehr passend. Es ist toll, wie kumpelhaft er geradezu zu Mrri ist, schließlich sind sie schon fast so etwas wie alte Bekannte.

Wenn du noch mehr über das Buch wissen willst, schau gerne bei meiner Rezension vorbei. Falls dich die Thematik Katzen nicht so sehr ansprechen sollte, lege ich dir ein anderes Buch von Andrea Weil ans Herz, nämlich das hier (ein etwas anderer Vampir-Roman):

Über die Autorin: Seit sie das Alphabet gelernt hat, schreibt Andrea Weil Geschichten. Als sie zehn Jahre alt war, wurde “Das falsche Gespenst” auf der Kinderseite der heimatlichen Tageszeitung veröffentlicht und das Honorar in Briefmarken bezahlt. Mit elf schickte Andrea Weil ihr erstes “Manuskript” über die freche Katze Metzi an einen Verlag. Die ermutigende Absage der Lektorin hat sie bis heute aufgehoben.
Quelle

Natürlich gibt es noch viele andere deutsche Autoren, die mit ihren Büchern tolle Werke erschaffen und einen guten Job gemacht haben. Aber nicht alle kann ich so ausführlich nennen, deshalb verlinke ich dir hier einfach noch ein paar Rezensionen:

Richard Schwartz | Joan Darque | Lena Hach | Romy Hausmann
Mar-Uwe Kling | Sabine Schoder | Benedict Wells

Welche deutschsprachigen Autoren liest du gerne?

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2 COMMENTS
  • Dana
    8 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo liebe Kate,

    ich habe Anne Freytag bisher nur “Mein bester letzter Sommer” gelesen, mochte den Schreibstil darin aber auch sehr,
    “Faunblut” habe ich vor sehr langer Zeit mal gelesen und kann mich mittlerweile kaum noch an den Inhalt erinnern, aber definitiv noch daran, dass es eine außergewöhnliche Fantasystory ist.
    Generell lese ich eigentlich auch sehr gerne mal Bücher von deutschen Autor*innen und bin manchmal überrascht, wie viele ich doch im Regal stehen habe. ^^

    Liebe Grüße
    Dana

    • Kate
      8 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      außergewöhnlich ist “Faunblut” wirklich! Ich überlege seit diesem Beitrag, ob ich es mal wieder lesen sollte. Es war wirklich toll und da ich kaum noch etwas weiß, wäre es fast so als würde ich es zum ersten Mal lesen.
      Ganz oft denkt man ja gar nicht unbedingt über die Autoren nach. Und dann schaut man sich die Bücher im Regal an und denkt sich: Oh, von dem habe ich ja auch was!
      Liebste Grüße

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  • Lest ihr gerne Fantasy?
Also dafür, dass ich es so liebe und ganz oft selbst schreibe, lese ich mittlerweile tatsächlich eher weniger in dem Genre. Ich muss für Fantasy irgendwie in Stimmung sein. In den meisten Fällen lässt man sich ja auf eine größere Welt und Geschichte ein.
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Was sind eure Lieblingsfantasybücher?
  • Anzeige. Mein liebster Leseort ist auf Balkonien 😍 mit einem guten Buch und einem Drink in der Sonne zu sitzen, ist für mich das allerschönste. Auch wenn mir oft viel zu heiß ist, weil ich Sonnenanbeterin mich weigere die Markise auszufahren 😂
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Lest ihr gerne draußen?
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Auf dem Bild seht ihr „Wir sind der Sturm“ von Sophie Bichon. Nachdem der erste Band mit so einem fiesen Cliffhanger geendet hat, muss ich bald den zweiten lesen.
  • Habt ihr schon mal was von Celeste Ng gelesen?
Kann ich euch nur empfehlen, denn ihre Schreibe ist der absolute Wahnsinn! Sie schafft ihren Charakteren so enorm viel Tiefe, wie ich es bisher nich nie erlebt habe. Und all ihre Abgründe, die sich nach und nach auftun, ihre Verbindungen, die sich entschlüsseln lassen. Was Ng mit ihren Charakteren schafft, ist unglaublich! Da ist sie für mich ein großes Vorbild. 
Auf dem Bild seht ihr „Was ich euch nicht erzählte“, das ich im April gelesen habe. „Kleine Feuer überall“ fand ich aber sogar noch besser. Dazu gibt es jetzt eine Amazon-Serie, die ich mir unbedingt demnächst anschauen muss 😍
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Welche Charaktere in welchem Buch haben euch zuletzt so richtig begeistert?
  • Uff, was für eine Nacht!
Ich habe total viel unterschiedlichen Mist geträumt (ich musste unter anderem zum Zahnarzt) und dann auch noch so verschlafen, dass ich zwar noch pünktlich zur Arbeit komme, aber mir keinen Kaffee mehr machen konnte. Dabei hätte ich ihn so dringend gebraucht 😅
Mein Montag macht seinem Namen bisher also alle Ehre. Aber ich muss heute nur den halben Tag arbeiten und will danach lesen und schreiben 😊 und Bilder für Insta machen. Und eventuell joggen, falls es trocken bleibt.
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Was habt ihr heute vor?
  • Anzeige. Was soll ich zu diesem Finalband nur sagen? Ich bin wirklich sehr Zwiegespalten, denn die Reihe habe ich sehr geliebt. Der erste Band war noch so lala, aber dann wurde es mit jedem Band besser und spannender. Es wurde sogar so spannend, dass ich ein wirklich episches Finale erwartet habe. Aber so episch war es dann leider gar nicht. In der Rezension auf meinem Blog bin ich ein bisschen ausführlicher geworden, da könnt ihr gerne vorbeischauen 😊
  • Vor ein paar Tagen habe ich in meiner Story noch gesagt, dass mich das Buch gar nicht so sehr packt und jetzt bin ich voll drin. Ich bin momentan auf Seite 191 von 576, es könnte also eigentlich schneller vorangehen, aber da ich gerade eine miese Leseflaute mit mir rumschleppe ist das doch eigentlich ganz gut 😊
Aber jetzt mal zum Buch: Wieso ist es so packend? Ich kann es gar nicht sagen. Ich mag diesen lockeren episodenhaften Schreibstil. Er ist keine Meisterleistung, da geht mehr, aber er ist genau richtig für diese Story und genau richtig zum "einfach weglesen". Gleichzeitig sind die Charaktere total interessant. Sie bleiben bisher noch eher oberflächlich, aber ich hoffe, das gibt sich noch. Was mir auch total gut gefällt: Das Buch verläuft anders als der Film. Also mit dem Film hat man sich schon nahe an der Handlung gehalten, aber so ein paar Kleinigkeiten sind im Buch eigentlich anders und genau die machen es total interessant. Collin Khoo, zu dessen Hochzeit Rachel und Nicholas nach Singapur reisen, hat mehr Tiefe und seine ganz eigenen Probleme. Die tauchen im Film zum Beispiel gar nicht auf.
Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich. Aber der ist eigentlich gar nicht an der Story selbst, sondern an der Anzahl der Charaktere. Ich komme einfach nicht mit! Wer ist wer?!
Nick meinte einmal: "Für Außenstehende ist sein Stammbaum schwer zu verstehen." Also wenn das mal nicht die Untertreibung des Jahrtausends ist!
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Klappentext: Rachel ist überglücklich: Ihr Freund Nick möchte sie endlich seiner Familie in Singapur vorstellen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft in Asiens schillerndster Stadt wird Rachel klar, dass Nick aus der obersten Schicht der Superreichen stammt, einem geschlossenen Kreis, der unermessliche Reichtümer besitzt. Plötzlich sieht sie sich konfrontiert mit schrillen Verwandten, glamourösen Nebenbuhlerinnen und Privatjets mit ayurvedischen Yogastudios. Welchen Wert hat Liebe in dieser maßlosen Welt?
  • „Die Nickel Boys“ ist mein bisher einziges beendetes Buch im Mai (eine Woche hab ich ja noch, um die Zahl zu erhöhen 🤓), und leider fand ich es eher so lala.
Es geht um eine Besserungsanstalt und spielt so ca. in den 60ern (ich hoffe, ich vertue mich da gerade nicht komplett) und Rassentrennung ist noch ein ganz großes Thema. 
Der Protagonist ist eigentlich ein braver Schüler, ist sogar so weit, dass er während der Highschool schon Collegeseminare belegen kann. Dann kommt es, wie es so oft passiert: er ist zur falschen Zeit am falschen Ort und wird verurteilt. Im Nickel, der Besserungsanstalt, läuft das Leben ganz anders. Die Weißen und Schwarzen werden getrennt untergebracht, die Weißen kriegen „gute“ Anstaltskleidung, die Schwarzen alte und abgenutzte. Im Nickel muss man nicht unbedingt etwas anstellen, um bestraft zu werden. Das geschieht mit Willkür und wie ihr euch denken könnt, ist viel Gewalt im Spiel.
Die Begebenheiten beruhen teilweise auf wahren Geschichten von ehemaligen Insassen solcher Anstalten, was das ganze Buch noch erschreckender macht. Trotzdem hat es mich leider nicht so sehr gepackt. Es war heftig, ging mir aber nicht so nahe. Die Intensität des Textes hat mir irgendwie gefehlt. Eine ausführliche Rezension auf dem Blog kommt noch 😊
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Welche Bücher habt ihr diesen Monat schon gelesen?
  • Eigentlich lese ich ja keine Manga. Aber von dem hier haben alle so geschwärmt und dann war die liebe @ninismangatraeume so nett, ihn mir zu schenken. Danke nochmal ♥️
Jedenfalls habe ich ihn gelesen (eigentlich sogar schon letztes Jahr) und endlich meine Rezension dazu verfasst. Ihr findet sie zusammen mit zwei anderen Rezensionen in meinem neuesten Blogbeitrag. Der Link ist wie immer im Profil 😊
Es ist nur eine Kurzrezension, aber ich versuche das hier mal noch kürzer zu fassen:
Ich mag den Zeichenstil und die Geschichte unheimlich gerne. Sie ist so entzückend und einzigartig. Aber mit Manga werde ich wohl einfach nicht mehr warm. Mir fehlen da die Gefühle, die dringen irgendwie einfach nicht so richtig zu mir durch, wie es bei einem normalen Buch der Fall wäre.
Deshalb kriegt der Manga ganz klar eine Empfehlung von mir, weil er so besonders ist. Aber als Buch hätte er mir wahrscheinlich besser gefallen 😂
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Lest ihr Manga?