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Rückblick

Leselaunen #11 | Ende der Sommerpause

Da bin ich wieder! Nach einer kurzen Sommerpause melde ich mich zurück und holla, hat diese Pause gut getan! Dazu gleich aber mehr. Die Leselaunen sind eine Aktion von Frau Trallafitti.

AKTUELLE BÜCHER

Die letzten Leselaunen sind schon eine ganze Weile her. Ich werde jetzt nicht über alle gelesenen Bücher berichten, denn das kannst du auch im Monatsrückblick morgen lesen, sondern nur über die Bücher, die ich gerade lese.

VATER UNSER von Angela Lehner
Es ist, glaube ich, das erste Mal, dass ich mir ein Buch, das auf der Longlist des Deutschen Buchpreises ist, schon weit vorher geholt habe. Aber „Vater unser“ klang wirklich interessant. Gelesen hatte ich es bisher nicht, aber der #dbp19 ist die perfekte Gelegenheit das jetzt doch zu tun. Wer weiß, vielleicht lese ich gerade ja tatsächlich den Preisträger …
Aber das heißt ja noch lange nicht, dass mir das Buch gefällt, nur weil es auf der Longlist ist. Bisher tut es das nämlich leider noch nicht so. Ich komme nicht so ganz in die Geschichte rein und finde die Protagonistin wahnsinnig unsympathisch. Vom Stil her erinnert es mich leicht an „Die Glasglocke“ von Sylvia Plath, das mich leider auch nicht so überzeugen konnte. Ich hoffe, dass sich das bei „Vater unser“ noch ändert.

MOMENTANE LESESTIMMUNG

Meine Leselust ist wieder da! Ich glaube, ich war in letzter Zeit einfach zu gestresst, um mich auf Bücher zu konzentrieren. Graphic Novels haben mich da so ein bisschen gerettet, denn dafür reichte meine Konzentration aus und die haben mir den August sehr versüßt. Aber jetzt läuft es wieder ein bisschen besser, sodass ich endlich wieder ein paar Bücher lesen kann.

LESEPLANUNG

Im August habe ich an der #nimmdirzeitzumlesen-Challenge teilgenommen und mir dafür auch eine kleine Leseliste zusammengestellt, die du auf dem Beitragsbild sehen kannst. So ganz habe ich mich nicht daran gehalten, aber ich werde die Leseliste in den September mitnehmen.

  • Schlüssel 17 – Marc Raabe
  • Der Sprung – Simone Lappert*
  • Das Tagebuch eines Buchhändlers – Shaun Bythell* (102/448)
  • Schuldig – Kanae Minato* (74/320)
  • Die Blutkönigin – Sarah Beth Durst*
  • Pandemie – A.G. Riddle* (68/800)
  • Radio Activity – Karin Kalisa
  • Vater Unser – Angela Lehner (91/304)
  • Leben, schreiben, atmen – Doris Dörrie*
  • Das kleine Buch der großen Fragen – Gisela Schmalz*
  • Todesurteil – Andreas Gruber* (Hörbuch)
  • Obsidio – Aime Kaufman & Jay Kristoff

aktuelle Lektüre | beendet | *Rezensionsexemplar

MIT THRILLERN DURCH DEN SOMMER

Meine Thriller-Aktion neigt sich jetzt dem Ende entgegen. Meine Zeit als Buchhändlerin ist vorbei, ich leite nicht mehr die Krimi-Abteilung und muss deshalb keine Krimis und Thriller mehr lesen. Deshalb brauche ich den Ansporn dieser Aktion nicht mehr.

Ich habe einige gute Thriller und vor allem neue Autoren für mich entdeckt, von denen ich definitiv noch mehr lesen werde. Es wird weiterhin nicht mein Lieblingsgenre sein, aber ich werde noch mehr daraus lesen.

Während des Projektes gelesen:

  • Der Pakt – Michelle Richmond | Rezension
  • Liebes Kind – Romy Hausmann | Rezension
  • Ich habe ihn getötet – Keigo Higashino | Rezension
  • Das blaue Zimmer – George Simenon
  • Schlüssel 17 – Marc Raabe

UND SONST SO?

BLOGGEN

Kaum startete meine Sommerpause, schon war die Lust zu bloggen wieder da. Die Kreativität ziert sich momentan noch ein bisschen, aber ich habe einige Beiträge fertig (hauptsächlich Rezensionen), die ich dir bald präsentieren kann.

Ich freue mich schon sehr darauf, denn ich habe schon ein paar neue Ideen. Ich werde zwei neue Kategorien einführen, zu denen ich hoffentlich bald ein paar Beiträge schreiben kann. Außerdem möchte ich meinen Header ändern, bzw. mir endlich ein Logo zulegen. Ich habe da schon was im Kopf, weiß nur noch nicht, wie ich es umsetzen soll.

PRIVAT

Meinen privaten Rückblick bekommst du auch im Monatsrückblick morgen geliefert, denn sonst würde ich mich nur wiederholen, das muss ja nicht sein 🙂

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  • Anzeige. Meinen Lesemonat Oktober gibt es ab sofort auf dem Blog zu lesen 😊 es sind leider nur drei Bücher geworden und keines war herausragend, aber sie waren doch alle gut.
Der Oktober war aber nicht nur lesetechnisch turbulent, auch privat war mit dem Umzug und den Klausuren in der Berufsschule einiges los. Ach ja, und dann war da ja auch noch die #NaNoPrepChallenge, die ziemlich viel Aufwand mit sich brachte. Das und noch mehr könnt ihr ab jetzt auf dem Blog nachlesen 😊
Was war euer Highlight im Oktober?
  • Tag 31 der #NaNoPrepChallenge!
Wow, es ist geschafft. Heute ist der letzte Tag der Challenge, 31 Tage haben wir jetzt zusammen verbracht und an unseren Projekten gearbeitet.
Ich hoffe, ihr seid jetzt perfekt auf den NaNoWriMo vorbereitet und könnt direkt durchstarten. Vielleicht ja schon heute zur Geisterstunde? 🤓 Ich hab voll Bock in den NaNo reinzuschreiben, falls sich jemand anschließen möchte, lade ich recht herzlich dazu ein.
Aber jetzt erst einmal zur heutigen Aufgabe: wo auch immer ihr schreiben werdet, räumt diesen Platz frei! Es gibt nichts schlimmeres als keinen Platz zum Schreiben zu haben. Da ist die Chance zur Prokrastination auch gleich viel höher, denn dann muss ja erst mal aufgeräumt werden 😅 Deshalb: bereitet Euern Schreibplatz vor!
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Die heutige Schreibübung: ihr dürft eine Fernsehshow erfinden. Beschreibt sie.
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📷: ein paar meiner weißen Bücher 😍 Der Rest ist noch in Umzugskartons.
  • Tag 30 der #NaNoPrepChallenge
Über Routine und Rituale haben wir ja schon gesprochen. Falls ihr also bestimmte Nahrungsmittel, Duftkerzen oder anderes zum Schreiben braucht, ist es heute an der Zeit, diese Sachen zu besorgen. Es gibt nichts schlimmeres als im Flow zu sein und dann fehlen plötzlich die Lieblingskekse.
Mein NaNo-Proviant besteht aus Chai Latte oder Erdbeermilch und hin und wieder aus Butterkeksen mit Schokoüberzug 🙂
Wie sieht eure Nervennahrung aus?
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Schreibübung: Auf einer Wanderung stößt ihr auf ein Geisterdorf. Was passiert euch dort?
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📷: Auf das Buch "Die Nickel Boys" freue ich mich schon total. Der Inhalt soll echt hart sein, aber ich bin total gespannt. Hat es schon jemand von euch gelesen?
  • Tag 29 der #NaNoPrepChallenge
Das Schreiben ist leider nicht immer so einfach und viele von uns kennen bestimmt diese verhassten Schreibblockaden. Damit wir nicht vollkommen überrumpelt sind, wenn sie sich während des NaNos ankündigen, beschäftigen wir uns heute schon mit ihnen.
In meinem Profil habe ich euch einen Beitrag verlinkt, der dabei helfen soll, Schreibblockaden zu überwinden.
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Schreibübung: Denkt an irgendeinen Ort. An dem ersten, der euch einfällt,  landet ihr plötzlich. Wo seid ihr und was passiert?
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📷: "Der Revolver" hat mich total mitgerissen! Das Buch kann ich jedem empfehlen, auch wenn es ein bisschen kurz ist. Auf meinem Blog gibt es eine Rezension dazu.
  • Tag 28 der #NaNoPrepChallenge
Selfcare ist ja generell wichtig, aber vor allem in stressigen Zeiten. Und der NaNo kann definitiv stressig werden. Deshalb ist es wichtig, dass ihr zwischendurch an euch denkt und entspannt. Heute soll also ganz im Zeichen der Selfcare stehen. Überlegt euch, wie ihr euch während des NaNos Me-Time gönnen wollt und was ihr in dieser Zeit tun möchtet, um einen guten Ausgleich zu finden.
Für mich ist ein heißes Bad und ein Buch immer die perfekte Me-Time. Hin und wieder reicht aber auch einfach eine Tasse Chai Latte oder Tee und ein bisschen Ruhe oder das Abschalten mit einem guten Spiel.
Berichtet uns gerne, wie Selfcare bei euch aussieht.
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Schreibübung: Stell dir vor, du hast keine Aufgaben mehr für heute und rein freie Zeit. Was tust du?
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📷: Auf dem Bild seht ihr "Alles Okay". Das Buch ging auf Instagram ziemlich rum, aber tatsächlich hatte ich gedacht, dass es mehr Hype erfahren würde. Das Thema LGBTQ ist ja gerade sehr aktuell. Ich hab es selbst leider noch nicht gelesen, aber das Cover finde ich schon mega.
  • Tag 27 der #NaNoPrepChallenge
Heute stellen wir uns einen Schreibplan auf. Natürlich zeigt euch die nanowrimo-Seite auch an, wie viele Wörter ihr täglich schreiben müsst, aber mir geht es eher darum, dass ihr den November durchgeht und herausfindet, an welchen Tagen ihr wohl nicht schreiben könnt. Zum Beispiel, weil da ein Geburtstag stattfindet oder ihr einen langen Arbeitstag habt. Denn wenn ihr diese Tage abzieht, ergibt sich eine ganz andere Wortzahl pro Tag. Wenn ihr so weit vorausschaut, könnt ihr besser planen und geratet am Ende nicht unter Stress.
Mit der Seite pacemaker.press könnt ihr euch zum Beispiel einen Schreibplan erstellen und freie Tage eintragen. Dann errechnet euch die Seite direkt, wie viel ihr täglich noch schreiben müsst. Ich finde das total praktisch und es erleichtert mir die Planung ungemein.
Probiert pacemaker.press gerne mal aus, die Grundfunktionen sind kostenlos und reichen eigentlich aus 🙂 oder kennt ihr andere Methoden?
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Schreibübung: Ihr wacht mitten in der Nacht auf und ein Geist schwebt vor euerm Bett. Was passiert?
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📷: Auf diesem Bild seht ihr "Radio Activity", ein relativ neues Buch auf meinem SuB. Es soll ja richtig gut sein und ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen.
  • Tag 26 der #NaNoPrepChallenge
Die heutige Aufgabe lässt uns alle mal ein bisschen durchatmen. Der NaNoWriMo rückt mit jedem Tag näher und wir haben alle viel mit den Vorbereitungen zu tun. Also kommt uns eine Pause ganz recht oder?
Denn heute soll es nur darum gehen, dass ihr euch bei nanowrimo.org anmeldet und euer Projekt anlegt. Ihr könnt da alles mögliche eingeben, Titel, Klappentext, Cover. So viel ihr wollt. Und wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr heute chillen oder euch weiter um euer Projekt kümmern. Irgendwas gibt es ja immer zu tun 😉
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Heutige Schreibübung: BLACKOUT! Ganz plötzlich funktionieren keine elektrischen Geräte mehr. Wie sieht euer Leben ab jetzt aus?
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📷: "Ein einfaches Leben" von Min Jin Lee hat mir eigentlich total gut gefallen, aber wie das so oft ist, kamen plötzlich andere Bücher dazwischen. Ich muss es demnächst unbedingt wieder zur Hand nehmen und fertig lesen.
  • Tag 25 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll sich alles um das Thema Musik drehen. Viele Autoren haben ja spezielle Playlists für ihre Projekte. In manchen Büchern werden sie sogar erwähnt, wie zum Beispiel in „Someone New“ von Laura Kneidl auf dem Bild. Andere schreiben in Stille, wieder andere können nicht mit Musik, mögen aber Hintergrundgeräusche wie Regen oder Feuerprasseln.
Da gibt es ja ganz unterschiedliche Methoden. Ich selbst lege mir immer eine Playlist an. Ich habe eine allgemein fürs Schreiben und wenn mir Lieder begegnen, die besonders gut zum aktuellen Projekt passen, speichere ich mir die auch immer ab. So habe ich immer die perfekte Stimmung, wenn ich mich ans Schreiben setze.
Ich würde meine Playlist jetzt gerne mit euch teilen, aber tatsächlich sind aktuell nur vier Lieder drauf und drei davon sind vom Film Suicide Squad 😄
Hat euer Projekt schon eine Playlist? Oder schreibt ihr ohne Musik?
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Schreibübung: Du triffst dein größtes Idol. Beschreibe die Begegnung.