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Rezension

Herzensbücher #1 – Kleine Feuer überall

Die Herzensbücher sind eine Aktion von Janika und Sabrina, in der es darum geht, kurz und knapp ein Buch vorzustellen, dass man nicht nur im Bücherregal, sondern auch im Herzen trägt. Da ich es über die Jahre immer mal wieder bei ein paar Büchern verpasst habe, eine Rezension zu schreiben, und die Erinnerungen jetzt teilweise nicht mehr für eine ausführliche Rezension reichen, finde ich dieses Format perfekt.

Für die erste Runde Herzensbücher auf kateastrophy.de, also quasi die Premiere, habe ich mir ein ganz besonderes Buch ausgesucht. Das wollte ich dir eigentlich schon lange vorstellen, aber bisher haben mir immer die Worte gefehlt.

KLEINE FEUER ÜBERALL von Celeste Ng

Wenn ich erzählen will, worum es in „Kleine Feuer überall“ geht, tue ich mir da sehr schwer. Denn an sich passiert gar nicht so viel, aber die Geschichte hat so unglaublich viel Tiefe und hat mich einfach mitgerissen.

Es geht um eine Anwaltsfamilie und besonders der Mutter ist es wichtig, dass die Familie nach außen hin gut aussieht. Sie vermieten eine Wohnung an eine allein erziehende Mutter und damit beginnt das ganze Drama.

„Kleine Feuer überall“ beruht auf ganz einfachen Dingen, die im Zusammenspiel aber eine Kette unaufhaltsamer Ereignisse auslösen, die in einem schlimmen Moment enden – in kleinen Feuern überall eben.

Die beiden Mütter in dieser Geschichte könnten nicht unterschiedlicher sein. Der einen ist wichtig, was andere über ihre Familie denken, die andere birgt Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit und wirkt auf den ersten Moment sehr kühl. Die beiden kommen nur anfangs miteinander klar, schwierig wird es, als ihre Kinder miteinander anbandeln. Denn der Sohn einer Anwaltsfamilie und die Tochter einer allein erziehenden Künstlerin. Für die Anwälte nicht unbedingt eine gelungene Kombination. Aber da ist ja auch noch die punkige jüngste Tochter, die ihren Eltern und Geschwistern das Leben schwer macht.

Diese Geschichte hat mich vor allem durch ihre Charaktere und die Emotionen, die sie auslösen, überzeugt. Ng hat eine ganz besondere Art zu schreiben, die einfach mitreißt und heftige Emotionen beim Lesen auslöst. Ich suche schon nach einer ganzen Weile nach Büchern, die mich so heftig berühren wie „Kleine Feuer überall“, aber bisher kam nicht viel daran heran.

Ich habe das Buch vor ungefähr einem Jahr gelesen und kann mich nicht mehr an alles daraus erinnern. Vor allem, weil eben gar nicht so viel passiert. Aber ich kann immer noch die Stimmung fühlen, mit der es mich zurückgelassen hat. Dieses Buch war einfach krass!

Zum Abschluss:

Ich hoffe, ich konnte dich ein bisschen von dem Buch überzeugen. „Kleine Feuer überall“ ist wirklich etwas ganz besonderes, es war einfach großartig! Es war so gut, dass ich mich immer noch nicht an Ngs Debüt rantraue, weil das entweder auch so genial ist und mich mit einer Flaute zurücklassen könnte, oder weil es mich enttäuschen könnte. Ich vermute aber eher ersteres.

Übrigens erscheint die Taschenbuchausgabe von „Kleine Feuer überall“ am 23. August bei dtv, sodass du es dir direkt vorbestellen kannst, falls du keine Lust auf das Hardcover hast.

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4 COMMENTS
  • Katharina
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Liebe Kate,
    Kleine Feuer überall (beziehungsweise diese englische Ausgabe Little Fires Everywhere) habe ich seit letztem Jahr auf dem SuB, nachdem mir Celeste Ngs Debüt so unfassbar gut gefallen hat. Ich bin mir etwas abgeschreckt, weil ich oft gehört habe, dass es nicht ganz so gut sein soll wie ihr Erstlingswerk, obwohl ja auch genug Leute davon schwärmen. Wahrscheinlich hätte ich die Bücher einfach in anderer Reihenfolge lesen sollen. 😅🙈 Jedenfalls bin ich fest entschlossen nächsten Monat endlich mal zu Little Fires Everywhere zu greifen und selbst zu schauen, ob es mich überzeugen kann. Ich hoffe meine hohen Erwartungen Macken mir da keinen Strich durch die Rechnung. 😬🙈
    Dein Beitrag macht auf jeden Fall Lust das Buch zu lesen und bestärkt mich ein bisschen darin, es ganz bald von meinem SuB zu befreien. 😊

    Alles Liebe,
    Katharina

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      ihr Debüt liegt ja noch vor mir, deshalb kann ich da keinen Vergleich anstellen. Aber meine Kollegin meinte, dass ihr das Debüt auch etwas besser gefallen hat. Sie fand „Kleine Feuer überall“ aber trotzdem gut.
      Vielleicht nehme ich dein Vorhaben zum Anlass und setze Ngs Debüt auch für nächsten Monat auf meine Leseliste 🙂
      Unabhängig vom Debüt kann ich auf jeden Fall sagen, dass sich das Buch lohnt. Ich bin dann aber auch sehr gespannt auf den Vergleich.
      Liebste Grüße

  • Janika
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Liebe Kate,
    erstmal: Ich freue mich, dass du dabei bist! Juchu <3
    Dann: Das Buch klingt richtig gut. Ich finde, dass es oft auch gar keine super spannende Handlung braucht, wenn die Figuren an sich überzeugen und schon viel Dynamik in eine Geschichte bringen. Häufig fiebert man gerade bei solchen Geschichten viel mehr mit, da es ja doch die Figuren sind, wegen denen man ein Buch liest 🙂
    Das Buch merke ich mir auf jeden Fall einmal!
    Alles Liebe
    Janika

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      „Kleine Feuer überall“ wird definitiv von den Charakteren getragen!
      Schön, dass es dich überzeugt hat, es ist wirklich unglaublich gut.
      Liebste Grüße

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.