Oben
lesen

Mein Halbjahresrückblick 2019 | Mid Year Freak Out Tag

Eigentlich hatte ich schon einen Beitrag fertig, der meine Highlights des letzten halben Jahres vorstellt. Aber dann habe ich diesen Tag entdeckt, den momentan ja wirklich fast jeder macht, und habe mich entschlossen, mich der breiten Masse anzuschließen. Denn hier geht es nicht nur um die guten Büchern, sondern auch um die Enttäuschungen. Also viel Spaß! 🙂

Best Book you’ve read so far?

Während es mir total schwer gefallen ist, überhaupt ein paar Highlights des ersten Halbjahres zusammenzustellen, war ich mir beim besten Buch schnell sicher.

„Cat Person“ von Kristen Roupenian hat mich einfach überzeugt und vor allem mitgerissen – und das haben Kurzgeschichten geschafft! Roupenians Stil ist einmalig, sie schreibt so aktuell und doch so eindringlich. Dieses Buch war kurios, heftig, teilweise schwer, aber es war auch ganz außergewöhnlich und schön.

Ich bin so begeistert, dass ich es kaum erwarten kann, bis es endlich mal wieder etwas von dieser Autorin zu lesen gibt.

Best Sequel you’ve read so far?

Die beste Fortsetzung. Da musste ich jetzt doch ein bisschen überlegen, denn ich hatte gar nicht in Erinnerung, dass ich überhaupt Reihen gelesen habe. Tatsächlich habe ich dieses Jahr bisher zwei Reihenfortsetzungen gelesen, eine war nicht so toll, die andere dafür absolut genial.

Es geht um „Die Kriegerin“ von Kendare Blake, also den dritten Teil der „Der schwarze Thron“-Reihe. Eigentlich sollte es ja eine Dilogie bleiben, aber Blake hat sich umentschieden – zum Glück. Denn der dritte Band ist sogar noch besser als die Vorgänger. Das hier ist wirklich mal eine Reihe, die sich immer weiter steigert. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

Hier habe ich dir meine Reihenrezension verlinkt, falls du neugierig geworden sein solltest:

New Release you haven’t read yet (but actually want to)?

Bei dieser Frage muss ich passen. Erst gestern habe ich mit einem Kollegen darüber gesprochen, dass mich die Neuerscheinungen momentan nicht so wirklich anmachen. Es gibt gerade also nichts, was ich unbedingt lesen möchte.

Most anticipated Release for the second half?

Das ist nicht schwer zu beantworten. Am meisten erwarte ich den zweiten Band der „Die Spiegelreisende“-Reihe und er erscheint sogar schon Ende Juli!

Der erste Band hat mich total begeistert zurückgelassen und mit dem Gefühl, dass da noch so viel mehr kommt. Ich bin also wahnsinnig gespannt auf die Fortsetzung. Wenn du etwas mehr wissen willst, kannst du dir gerne meine Rezension zum ersten Teil durchlesen:

Biggest Disappointment?

An dieser Stelle fiel es mir schwer, mich zu entscheiden. Es gab dieses Jahr nämlich drei Bücher, von denen ich mir wahnsinnig viel erhofft hatte, die meine Erwartungen dann aber überhaupt nicht erfüllen konnten. Das war zum einen der letzte Band der „Giants“-Reihe. Die Vorgänger waren so unfassbar gut, beide! Aber der dritte Teil hat sich dann einfach nur gezogen und es ist eigentlich nichts passiert. Sehr enttäuschend.

Die nächste Enttäuschung folgte zwei Monate später mit dem Buch „Mörder“ von Veikko Bartel. Sein Buch „Mörderinnen“ habe ich im Dezember regelrecht verschlungen. Ich hatte es seit Ewigkeiten nicht mehr, dass ich während des Lesens die Zeit vergessen habe. Meine Erwartungen an „Mörder“ waren dementsprechend hoch, aber leider konnte dieses Buch überhaupt nicht mithalten.

Und zu guter Letzt folgt ein Buch, das ich erst vor kurzem gelesen habe und das, wie ich online mitbekommen habe, bei vielen nicht so gut abschneidet. Es geht um „Maschinen wie ich“ von Ian McEwan – ein Buch, das so viel hätte sein können und sich dann leider als sehr öde entpuppte. Die Idee fand ich gut, aber ich hatte das Gefühl, McEwan verstrickt sich zu sehr in die politische Situation, anstatt über seinen Androiden Adam zu schreiben.

Biggest Surprise?

Eigentlich wollte ich hier ein anderes Buch aufführen, aber „Frau im Dunkeln“ von Elena Ferrante hat es verdient, diesen Preis übergeben zu bekommen. Denn dieses Buch hat mich wirklich extrem überrascht. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es mir gefallen würde, ich dachte, ich müsse mich hindurchquälen.

Tatsächlich hat mich die Thematik auch nicht wirklich angesprochen. Trotzdem konnte ich den Inhalt irgendwie nachvollziehen. Das ist aber nicht das, was mich an diesem Buch so überrascht hat. Es ist Ferrantes Stil, der mit wenigen Worten so bildhaft erzählt, der sich so flüssig lesen lässt, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ich möchte definitiv wieder etwas von ihr lesen.

Auf das Buch bin ich übrigens nur gestoßen, weil ich es für eine Aktion auf MitohneMaske gelesen habe. Deshalb ist die Rezension auch dort erschienen.

Favourite New Author?

Das sind definitiv zu viele Fragen für einen Wenigleser wie mich, aber auch hier habe ich eine passende Antwort gefunden. Denn ich habe Romy Hausmann für mich entdeckt. Ihr Thriller „Liebes Kind“ hat mir unglaublich gut gefallen. Ich fand ihn total spannend, für mich haben auch die Details gepasst und es war ein in sich stimmiges Konzept.

Newest Fictional Crush?

Ich glaube, aus der Phase, in der ich mich in Buchcharaktere verliebe, bin ich rausgewachsen. Aber ich habe dieses Jahr ein Buch erneut gelesen und in den Protagonisten war ich vor Jahren schon ein bisschen verknallt.

Es geht um Cal Bonner aus „Bleib nicht zum Frühstück“, das schon seit Jahren zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Cal ist ein ziemlicher Macho, gleichzeitig aber auch sehr familienlieb. Ich mochte ihn das ganze Buch über wirklich unglaublich gerne. Er ist total mürrisch, aber Jane kann ihn doch immer mal wieder zum Lachen bringen.

Im folgenden Beitrag kannst du eine kurze Meinung zum Buch nachlesen:

Newest Favourite Character?

Mein neuester Lieblingscharakter ist der Kater Crenshaw aus dem gleichnamigen Buch. Allein schon, weil er ein riesiger, sprechender Kater ist. Aber in ihm steckt tatsächlich noch mehr. Natürlich ist er so arrogant und penibel, wie wir es von Katzen kennen, aber er ist auch hilfsbereit und versucht, Jackson auf den richtigen Weg zu bringen. Die Geschichte ist einfach zuckersüß.

Book that made you cry?

Wow. Ich bin total nah am Wasser gebaut, aber dieses Jahr gab es bisher kein einziges Buch, dass mich zum Weinen gebracht hat. Kein. Einziges! Vielleicht habe ich deshalb das Gefühl, dass ich bisher noch nicht so tolle Bücher gelesen habe, weil bis auf „Cat Person“ mich keines zu extremen Emotionen geführt hat.

Book that made you happy?

Auch hier muss ich leider passen. So ein richtiges Glücklichmach-Buch habe ich in diesem Jahr noch nicht gelesen. Es scheint, als wäre meine Buchauswahl bisher nicht so glücklich gewesen.

Most beautiful Book you’ve bought so far?

Das schönste Buch, das ich in diesem Jahr gekauft habe, ist „Descendant of the Crane“. Es glitzert sogar!

«

»

2 COMMENTS
  • Zeilentänzerin
    3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Ein sehr spannender Beitrag, der mich direkt inspiriert hat, auch eine Zwischenbilanz meiner bisherigen Bücher in diesem Jahr zu ziehen. „Frau im Dunkeln“ fand auch ich überraschend gut. Ich hatte zwar Erwartungen, das Buch war aber im positiven Sinne dann doch ganz anders als ich dachte. Richtig schlecht fand ich „Die Beste meiner Welten“. Ich hatte sooo große Hoffnungen, wurde aber sehr enttäuscht.

    • Kate
      3 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      freut mich, dass dir der Beitrag gefällt 🙂 Schreibst du auch einen? Würde mich ja sehr interessieren, was bei dir so rauskommt.
      „Die Beste meiner Welten sagt mir gerade gar nichts. Aber da scheine ich ja auch nichts verpasst zu haben.
      Liebste Grüße

Was mache ich jetzt?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Newsletter

IMMER ALLES MITBEKOMMEN!
Erhalte eine Email bei neuen Beiträgen.


Kateastrophy sammelt deine eigegebenen Daten, um mit dir in Kontakt zu bleiben und dir Newsletter schicken zu können.

  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
.
Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
.
Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
.
.
Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
.
So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
.
Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
.
.
Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
.
.
.
📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
.
.
.
📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
.
Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
.
.
In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
.
Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
.
.
Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
.
Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
.
Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
.
Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
.
Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.