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Rückblick

Mein Juni 2019

Anzeige. Und da ist auch schon wieder die erste Hälfte des Jahres vorbei. Der Juni war berauschend, dabei ist gar nicht so viel passiert. Dafür habe ich umso mehr gelesen, nämlich sieben Bücher – sieben! So viel habe ich schon lange nicht mehr geschafft.

 

fahrrad

Nach 10 Jahren fahrradlosem Dasein, besitze ich nun endlich wieder einen Drahtesel. Tatsächlich hätte ich das selbst nicht geglaubt, aber es stimmt. Ich habe mir ein Fahrrad gekauft und mich noch dazu unfassbar verliebt. Denn es ist wunderschön und momentan würde ich am Liebsten überall hin mit dem Fahrrad fahren. Aber leider spielt das Wetter nicht so ganz mit und meistens ist an meinen freien Tagen Regen angesagt. Aber ich werde bestimmt noch viele Gelegenheiten haben.

 

urlaub

Die letzte Juni-Woche hatte ich Urlaub. Wir haben erst zwei Wochen vorher spontan einen Trip in die Türkei gebucht und es war wunderschön! Wirklich, dieses Land bietet so viele tolle Plätze und wir konnten in einer Woche nur wenige davon entdecken. Wir hatten ein ganz tolles Erwachsenen-Hotel, was wirklich angenehm war, einen Ausflug ins Grüne, wo wir Wildpferde gesehen haben ♥ Es war wirklich schön.

 

 

GELESEN

Im Juni habe ich sieben Bücher gelesen, die aus ganz unterschiedlichen Genres stammen, und die mal mehr, mal weniger gut waren. Ein richtiges Highlight gab es nicht, aber am besten gefallen hat mir „Ich habe ihn getötet“ von Keigo Higashino. Eine Enttäuschung war leider „Maschinen wie ich“ von Ian McEwan.

Die gelesenen Bücher im März stammen aus den Genres Liebesroman, anspruchsvolle Literatur, Thriller und New Adult. Ich habe insgesamt 2.390 Seiten gelesen mit einer durchschnittlichen Lesedauer pro Buch von ungefähr 13 Tagen. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,4 Sternen. Außerdem habe ich nur neue Bücher gelesen und den SuB dadurch nicht verkleinert – mal wieder.

MASCHINEN WIE ICH von Ian McEwan | Rezension
Wie sehr ich mich auf dieses Buch gefreut hatte. Von Ian McEwan wollte ich ja schon ganz lange mal was lesen und „Maschinen wie ich“ hat mich sofort angesprochen. Es geht um einen menschenähnlichen Roboter, der plötzlich zwischen die frische Liebesbeziehung seines Besitzers und dessen Nachbarin gerät.
Klingt gut, war es aber leider nicht. Der Fokus auf Adam, den Roboter, war mir einfach viel zu wenig. Es ging viel mehr um die politischen Entwicklungen in den 80ern in Groß Brittanien. Dadurch ist ganz viel Potenzial auf der Strecke geblieben, wie ich finde.

LOVE TO SHARE von Beath O’Leary | Rezension
Hach, dieses Buch. Der Anfang hat sich ein bisschen gezogen. Ich habe gebraucht, um reinzufinden, vor allem weil ich mit dem Schreibstil in Leons Kapiteln (auch bis zum Ende) nicht klargekommen bin. Dann hat mich die Handlung aber einfach mitgerissen. Ich fand es toll, wie sich Leon und Tiffy, die sich eine Wohnung teilen, sich aber nie sehen, nur durch Klebezettel annähern. Und es gab noch so viel Nebenhandlung, die das Geschehen einfach abgerundet hat. Es hätte also ein echt gutes Buch sein können. Aber wie so oft, war mir das Ende zu dramatisch und zu kitschig – sehr, sehr schade.

FRAU IM DUNKELN von Elena Ferrante | Rezension folgt auf MitohneMaske.de
Dieses Buch ist so toll! Wobei das vielleicht falsch ausgedrückt ist. Denn die Handlung war nicht unbedingt mein Fall. Es geht um eine fast 50-jährige Frau, die ihren Urlaub am Strand verbringt und dort einer jungen Mutter mit Tochter begegnet. Die enge Beziehung der beiden ist ihr ein Dorn im Auge und sorgt dafür, dass sie sich immer wieder an ihre nicht so glückliche Mutterschaft erinnert. Da ich selbst erst Mitte zwanzig bin und keine Kinder habe, hat mich das Thema nicht so tiefgehend berührt, wie es vermutlich bei vielen anderen, die mehr der Zielgruppe der Geschichte entsprechen, der Fall wäre. Dennoch habe ich das Lesen genossen, denn Ferrante hat eine ganz wundervolle Art zu schreiben.

ICH HABE IHN GETÖTET von Keigo Higashino | Rezension folgt
Von Higashino schwärmen viele – vor allem meine Kollegen. Und nun habe ich endlich ein Buch von ihm gelesen. Und es hat mir total gut gefallen. „Ich habe ihn getötet“ wird aus drei Sichten erzählt und fördert so immer mehr Details über das Opfer zutage. Es war wirklich sehr spannend und ich habe das Lesen dieses Thrillers sehr genossen. Allerdings hat mich das Ende eher unbefriedigt zurückgelassen, denn von selbst bin ich nicht auf den Täter gekommen.

 

THE IVY YEARS – BEVOR WIR FALLEN von Sarina Bowen | Rezension folgt
Um diese Reihe bin ich schon lange gesprungen. Bislang habe ich mich aber nicht rangetraut, weil ich so meine Befürchtungen hatte, dass das Ganze voller Klischees sein könnte. Und dass die Protagonistin, die im Rollstuhl sitzt, nicht authentisch dargestellt wird. Meine Sorgen waren aber völlig umsonst, denn die Geschichte war toll! Gegen Ende mal wieder etwas zu kitschig – das scheint mein Los mit Liebesgeschichten zu sein. Trotzdem wirklich klasse!

 

AUF ERDEN SIND WIR KURZ GRANDIOS von Ocean Vuong | Rezension folgt
Über dieses Buch darf ich noch nicht viel verraten, da es erst Ende Juli erscheint. Deshalb sage ich nur, dass es sehr heftig war. Dennoch konnte es mich nicht so richtig berühren. Es war hart, ganz klar, keine leichte Kost, aber es ging mir nicht so Nahe, wie ich es gehofft hatte. Dafür ist dieses Buch sprachlich ein Meisterwerk.

 

 

DAS KLEINE CAFÉ IN KOPENHAGEN von Julie Caplin | Rezension folgt
Liebesromane und ich … das ist so eine Leidensgeschichte. Denn auch dieser hier hat wieder wunderbar angefangen. Ich mochte die Idee von einer Protagonistin, die die Beförderung von ihrem Freund weggeschnappt bekommt und sich beweisen muss. Aber leider hat sich das Buch dann sehr gezogen. Klar, der Flair von Kopenhagen sollte rübergebracht werden, aber ich bin nicht so der Reise-Fan und deshalb fand ich diese vielen Seiten eher mühsam. Und die Liebesgeschichte an sich hat mich auch nicht so mitgerissen.

 

 

Da im Juni bei Thalia Taschenbuchmarkt war (ganz viele Mängelexemplare zum kleinen Preis), bin ich ein bisschen eskaliert. Insgesamt sind letzten Monat elf Bücher bei mir eingezogen. Über „Böse Abschichten“ von Keigo Higashino habe ich mich in der Mängelexemplar-Fundgrube sehr gefreut. Denn nachdem mir „Ich habe ihn getötet“ so gut gefallen hat, werde ich das auch bald lesen. Ebenfalls gefreut habe ich mich über „Krone der Dunkelheit“ von Laura Kneidl und „Das dunkle Wort“ von Sylvia Englert, da ich die beiden Bücher schon lange lesen wollte. Außerdem sind „Eine Mittelgewichts-Ehe“ von John Irving und der fünfte Band der Ethan Cross-Reihe bei mir eingezogen. Ebenfalls gefreut habe ich mich über „Der Drachenjäger“ von Bernd Perplies, weil ich das Buch vor langem mal entdeckt habe und lesen wollte. „Veronika beschließt zu sterben“ von Paulo Coelho wurde mir von mehreren Kollegen empfohlen. Von dem Autoren habe ich noch nie etwas gelesen, deshalb bin ich sehr gespannt. Mit „Lettipark“ von Judith Hermann habe ich einen neuen Kurzgeschichtenband einziehen lassen, und nachdem mir „Die Schlagfertigkeitsqueen“ so gefallen hat, konnte ich bei der „Stehaufqueen“ natürlich nicht widerstehen. „Hier bin ich“ von Jonathan Safran Foer ist das letzte Buch, das ich mir bei den Mängelexemplaren geschnappt habe. Und zu guter Letzt ist ein Rezensionsexemplar bei mir eingetroffen, nämlich „Die Welt durch deine Augen“ von Sarah Heine.

 

 

GEBLOGGT

Der Juni begann ausnahmsweise mal mit dem Monatrückblick, gefolgt vom Leselaunenbeitrag #5. Die darauffolgende Woche ging leider gar nichts online, bis auf den nächsten Leselaunenbeitrag #6 am Sonntag. Die erste Rezension des Monats war zu „Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters“ von Christelle Dabos – ein Buch, das ich sehr empfehlen kann! Anschließend kamen Mitte des Monats, ganz untypisch, die Linkempfehlungen mit tollen Blogbeiträgen. Eine weitere Rezension ging online, und zwar zu „Maschinen wie ich“ von Ian McEwan, das mir leider nicht so gut gefallen hat. Dem folgte eine Urlaubsleseliste, die ich (wie ich jetzt sagen kann) nicht ganz geschafft habe. Danach kam wieder eine Rezension: „Love to Share“ von Beth O’Leary, hat mich zwischendrin sehr begeistern können, doch das Ende hat mich dann schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Zuletzt ging ein weiterer Beitrag der „Schon gelesen?“-Reihe online. Und das Ergebnis ist ziemlich ernüchternd.

Auch auf MitohneMaske ging wieder ein Beitrag von mir online, nämlich zu meinen ersten Erfahrungen im Fitnessstudio.

 

GESEHEN

MODERN FAMILY – Staffel 8
Nachdem vor zwei Monaten die siebte Staffel auf Netflix verfügbar war, kam jetzt überraschend auch noch die achte. Und die hat mir so, so gut gefallen! Die siebte kam mir ja irgendwie sehr kurz vor, aber die achte war toll, sie hatte wieder genau den Charme, den ich an Modern Family so liebe. Ich bin sehr begeistert.

ALADDIN
Wie schön dieser Film war! Ich bin wirklich begeistert. Ich war anfangs sehr skeptisch wegen Will Smith als Genie, aber er hat das so gut gemacht. Es hat wirklich gut gepasst und ich finde es großartig, dass Genie teilweise genau so dargestellt wurde wie im Zeichentrickfilm. Der Film verläuft insgesamt etwas anders als das Zeichentrickoriginal. Aber das fand ich ganz cool, weil ich so noch überrascht werden konnte. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass der Gesang manchmal nicht so fließend eingebaut wurde. Also es war kein direkter Übergang von der Handlung zum Gesang, sodass es einen teilweise ein bisschen rausgerissen hat.

 

DER JULI

Der Juli wird teilweise sehr aufregend. Denn ich bekomme in der Arbeit meine erste Azubine (ging ganz schön steil bergauf bei mir die letzten Monate :D), deshalb bin ich natürlich schon etwas nervös, aber das wird 🙂 Abgesehen davon muss ich ein paar Ärzte abgrasen, diese Standardtermine halt. Mehr steht bisher gar nicht an. Ich will aber versuchen, meinen Alltag wieder mehr zu strukturieren, damit ich auch die mir wichtigen Hobbys unterbekomme.

 

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4 COMMENTS
  • TinAa
    5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Ohhhh, auf Vuongs Buch freue ich mich auch schon sehr. Nächste Woche wird es bei Vorablesen verlost und ich drücke mir schonmal selbst ganz feste die Daumen.

    „Maschinen wie ich“ lese ich gerade und nach deiner Rezension zu urteilen, warst du ja nicht allzu happy damit. Das Feedback lese ich derzeit überall… Ich bin jetzt auf Seite 100 ca. und mir fehlt jetzt schon Adam! Er kommt viel zu wenig vor und bekommt auch nur eine passive Rolle zugeschrieben. Mal schauen, wie sich das noch so entwickelt!

    Liebe Grüße
    Tina

    • Kate
      5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Ich drücke mit die Daumen 🙂 Und ich hoffe, dass es dich mehr mitreißt. Wie gesagt, sprachlich ist es großartig! Die Handlung ist zwar echt heftig, aber irgendwie hat sie mich nicht so … berührt.
      Auch bei „Maschinen wie ich“ hoffe ich, dass es dir besser gefallen wird als mir 😀 Wie du sagst, Adam fehlt und er hat eher so eine passive Rolle. Das finde ich sehr schade.

      Liebste Grüße

  • Aileen
    4 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Liebe Kate,

    es freut mich sehr, dass du so einen schönen Urlaub hattest! Ich „komme“ gerade sozusagen auch aus dem Urlaub wieder (obwohl ich nie weg war, weil ich ja am Meer lebe, aber es fühlt sich ein bisschen so an) und kenne das Gefühl total gut. Es war natürlich auch nicht lang genug (aber ist es das je?).

    Es ist auch total cool, dass du wieder so viel Zeit zum Lesen hattest 🙂 von deinen Büchern habe ich aber tatsächlich noch keins gelesen.

    Ich wünsche dir noch einen schönen (Rest-) Juli und hoffe bei der Arbeit läuft alles gut!

    Alles Liebe
    Aileen

    • Kate
      4 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen liebe Aileen,
      du hast Recht, es ist nie genug Urlaub 😀 Ich bin ja ein bisschen neidisch. Ich hätte das Meer auch gerne näher bei mir. Aber immerhin wohne ich ab Oktober in der Nähe eines Sees, das kann ich dann nächstes Jahr ein bisschen ausnutzen 🙂 Meeresbrise wäre aber natürlich trotzdem schöner.
      Leider waren auch nicht alle meiner gelesenen Bücher auch lesenswert 🙁 Ich hoffe, dass ich die nächste Zeit wieder etwas zielsicherer meine Lektüre aussuchen werde 😀 Momentan habe ich einen ganz guten Griff gemacht.
      Ja, bei der Arbeit läuft alles gut 🙂 Ist ein bisschen chaotisch, weil wir einen neuen Boden bekommen haben und eine meiner Abteilungen eine ganze Woche abgesperrt war. Aber ich hoffe, dass sich das nächste Woche endlich erledigt hat.
      Liebste Grüße ♥

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  • Anzeige. Meinen Lesemonat Oktober gibt es ab sofort auf dem Blog zu lesen 😊 es sind leider nur drei Bücher geworden und keines war herausragend, aber sie waren doch alle gut.
Der Oktober war aber nicht nur lesetechnisch turbulent, auch privat war mit dem Umzug und den Klausuren in der Berufsschule einiges los. Ach ja, und dann war da ja auch noch die #NaNoPrepChallenge, die ziemlich viel Aufwand mit sich brachte. Das und noch mehr könnt ihr ab jetzt auf dem Blog nachlesen 😊
Was war euer Highlight im Oktober?
  • Tag 31 der #NaNoPrepChallenge!
Wow, es ist geschafft. Heute ist der letzte Tag der Challenge, 31 Tage haben wir jetzt zusammen verbracht und an unseren Projekten gearbeitet.
Ich hoffe, ihr seid jetzt perfekt auf den NaNoWriMo vorbereitet und könnt direkt durchstarten. Vielleicht ja schon heute zur Geisterstunde? 🤓 Ich hab voll Bock in den NaNo reinzuschreiben, falls sich jemand anschließen möchte, lade ich recht herzlich dazu ein.
Aber jetzt erst einmal zur heutigen Aufgabe: wo auch immer ihr schreiben werdet, räumt diesen Platz frei! Es gibt nichts schlimmeres als keinen Platz zum Schreiben zu haben. Da ist die Chance zur Prokrastination auch gleich viel höher, denn dann muss ja erst mal aufgeräumt werden 😅 Deshalb: bereitet Euern Schreibplatz vor!
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Die heutige Schreibübung: ihr dürft eine Fernsehshow erfinden. Beschreibt sie.
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📷: ein paar meiner weißen Bücher 😍 Der Rest ist noch in Umzugskartons.
  • Tag 30 der #NaNoPrepChallenge
Über Routine und Rituale haben wir ja schon gesprochen. Falls ihr also bestimmte Nahrungsmittel, Duftkerzen oder anderes zum Schreiben braucht, ist es heute an der Zeit, diese Sachen zu besorgen. Es gibt nichts schlimmeres als im Flow zu sein und dann fehlen plötzlich die Lieblingskekse.
Mein NaNo-Proviant besteht aus Chai Latte oder Erdbeermilch und hin und wieder aus Butterkeksen mit Schokoüberzug 🙂
Wie sieht eure Nervennahrung aus?
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Schreibübung: Auf einer Wanderung stößt ihr auf ein Geisterdorf. Was passiert euch dort?
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📷: Auf das Buch "Die Nickel Boys" freue ich mich schon total. Der Inhalt soll echt hart sein, aber ich bin total gespannt. Hat es schon jemand von euch gelesen?
  • Tag 29 der #NaNoPrepChallenge
Das Schreiben ist leider nicht immer so einfach und viele von uns kennen bestimmt diese verhassten Schreibblockaden. Damit wir nicht vollkommen überrumpelt sind, wenn sie sich während des NaNos ankündigen, beschäftigen wir uns heute schon mit ihnen.
In meinem Profil habe ich euch einen Beitrag verlinkt, der dabei helfen soll, Schreibblockaden zu überwinden.
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Schreibübung: Denkt an irgendeinen Ort. An dem ersten, der euch einfällt,  landet ihr plötzlich. Wo seid ihr und was passiert?
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📷: "Der Revolver" hat mich total mitgerissen! Das Buch kann ich jedem empfehlen, auch wenn es ein bisschen kurz ist. Auf meinem Blog gibt es eine Rezension dazu.
  • Tag 28 der #NaNoPrepChallenge
Selfcare ist ja generell wichtig, aber vor allem in stressigen Zeiten. Und der NaNo kann definitiv stressig werden. Deshalb ist es wichtig, dass ihr zwischendurch an euch denkt und entspannt. Heute soll also ganz im Zeichen der Selfcare stehen. Überlegt euch, wie ihr euch während des NaNos Me-Time gönnen wollt und was ihr in dieser Zeit tun möchtet, um einen guten Ausgleich zu finden.
Für mich ist ein heißes Bad und ein Buch immer die perfekte Me-Time. Hin und wieder reicht aber auch einfach eine Tasse Chai Latte oder Tee und ein bisschen Ruhe oder das Abschalten mit einem guten Spiel.
Berichtet uns gerne, wie Selfcare bei euch aussieht.
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Schreibübung: Stell dir vor, du hast keine Aufgaben mehr für heute und rein freie Zeit. Was tust du?
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📷: Auf dem Bild seht ihr "Alles Okay". Das Buch ging auf Instagram ziemlich rum, aber tatsächlich hatte ich gedacht, dass es mehr Hype erfahren würde. Das Thema LGBTQ ist ja gerade sehr aktuell. Ich hab es selbst leider noch nicht gelesen, aber das Cover finde ich schon mega.
  • Tag 27 der #NaNoPrepChallenge
Heute stellen wir uns einen Schreibplan auf. Natürlich zeigt euch die nanowrimo-Seite auch an, wie viele Wörter ihr täglich schreiben müsst, aber mir geht es eher darum, dass ihr den November durchgeht und herausfindet, an welchen Tagen ihr wohl nicht schreiben könnt. Zum Beispiel, weil da ein Geburtstag stattfindet oder ihr einen langen Arbeitstag habt. Denn wenn ihr diese Tage abzieht, ergibt sich eine ganz andere Wortzahl pro Tag. Wenn ihr so weit vorausschaut, könnt ihr besser planen und geratet am Ende nicht unter Stress.
Mit der Seite pacemaker.press könnt ihr euch zum Beispiel einen Schreibplan erstellen und freie Tage eintragen. Dann errechnet euch die Seite direkt, wie viel ihr täglich noch schreiben müsst. Ich finde das total praktisch und es erleichtert mir die Planung ungemein.
Probiert pacemaker.press gerne mal aus, die Grundfunktionen sind kostenlos und reichen eigentlich aus 🙂 oder kennt ihr andere Methoden?
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Schreibübung: Ihr wacht mitten in der Nacht auf und ein Geist schwebt vor euerm Bett. Was passiert?
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📷: Auf diesem Bild seht ihr "Radio Activity", ein relativ neues Buch auf meinem SuB. Es soll ja richtig gut sein und ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen.
  • Tag 26 der #NaNoPrepChallenge
Die heutige Aufgabe lässt uns alle mal ein bisschen durchatmen. Der NaNoWriMo rückt mit jedem Tag näher und wir haben alle viel mit den Vorbereitungen zu tun. Also kommt uns eine Pause ganz recht oder?
Denn heute soll es nur darum gehen, dass ihr euch bei nanowrimo.org anmeldet und euer Projekt anlegt. Ihr könnt da alles mögliche eingeben, Titel, Klappentext, Cover. So viel ihr wollt. Und wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr heute chillen oder euch weiter um euer Projekt kümmern. Irgendwas gibt es ja immer zu tun 😉
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Heutige Schreibübung: BLACKOUT! Ganz plötzlich funktionieren keine elektrischen Geräte mehr. Wie sieht euer Leben ab jetzt aus?
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📷: "Ein einfaches Leben" von Min Jin Lee hat mir eigentlich total gut gefallen, aber wie das so oft ist, kamen plötzlich andere Bücher dazwischen. Ich muss es demnächst unbedingt wieder zur Hand nehmen und fertig lesen.
  • Tag 25 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll sich alles um das Thema Musik drehen. Viele Autoren haben ja spezielle Playlists für ihre Projekte. In manchen Büchern werden sie sogar erwähnt, wie zum Beispiel in „Someone New“ von Laura Kneidl auf dem Bild. Andere schreiben in Stille, wieder andere können nicht mit Musik, mögen aber Hintergrundgeräusche wie Regen oder Feuerprasseln.
Da gibt es ja ganz unterschiedliche Methoden. Ich selbst lege mir immer eine Playlist an. Ich habe eine allgemein fürs Schreiben und wenn mir Lieder begegnen, die besonders gut zum aktuellen Projekt passen, speichere ich mir die auch immer ab. So habe ich immer die perfekte Stimmung, wenn ich mich ans Schreiben setze.
Ich würde meine Playlist jetzt gerne mit euch teilen, aber tatsächlich sind aktuell nur vier Lieder drauf und drei davon sind vom Film Suicide Squad 😄
Hat euer Projekt schon eine Playlist? Oder schreibt ihr ohne Musik?
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Schreibübung: Du triffst dein größtes Idol. Beschreibe die Begegnung.