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Leselaunen #6 | Die Zeit fliegt …

Wie schnell diese Woche verging. Ehrlich, ich weiß nicht, wo die Zeit hin ist. Auf der Arbeit war viel los, ich habe noch ein bisschen mit meiner Erkältung gekämpft und auch privat war einiges los. Da kam das Bloggen leider mal wieder zu kurz, aber dazu gleich mehr. Die Leselaunen sind eine Aktion von Frau Trallafitti.

 

AKTUELLE BÜCHER

Halleluja, obwohl ich kaum Zeit für irgendwas hatte, habe ich es doch tatsächlich geschafft, „Love to Share“ zu beenden. Und da ich mit heute noch drei Tage frei habe, werde ich hoffentlich noch einiges lesen.

  • „Love to Share“ von Beth O’Leary
    Den Schreibstil in Leons Kapiteln mochte ich bis zum Ende nicht und ich habe mich bis zum Ende auch nicht daran gewöhnt. Aber wie ich letzte Woche schon geschrieben habe, kann man wegen der Handlung ganz gut darüber hinwegsehen und Tiffys Kapitel sind ganz toll geschrieben. Ich fand das Buch alles in allem toll, wirklich gut. Nur das Ende hat es meiner Meinung nach ein bisschen runtergerissen, weil es für meinen Geschmack etwas zu kitschig und übertrieben dramatisch war.

 

 

MOMENTANE LESESTIMMUNG

Meine momentane Lesestimmung ist eigentlich ganz gut. Bei sonnigem, warmem Wetter habe ich irgendwie immer richtig Lust aufs Lesen. Deshalb werde ich mich heute wohl auch noch rauslegen. Außerdem habe ich noch drei Tage frei und somit ganz viel Zeit zum Lesen. Ich bin jedenfalls wieder im Flow – oder scheine es zu sein – und möchte das ausnutzen. Mein nächstes Buch wird „Frau im Dunkeln“ von Elena Ferrante sein.

 

 

LESEPLANUNG

Meine Leseliste für diesen Monat ist wieder ganz schön lang. Ich habe den Titel „Der gefährlichste Ort der Welt“ rausgenommen, weil ich mich von dem Buch wahrscheinlich trennen werde. Ich werde jetzt allgemein wieder mal ausmisten. Außerdem geht es für mich bald in den Urlaub und dafür habe ich eine extra Leseliste geplant, die ich in einem gesonderten Beitrag vorstellen werde 🙂

  • Maschinen wie ich – Ian McEwan*
  • Love to Share – Beth O’Leary
  • Frau im Dunkeln – Elena Ferrante (24/188)
  • Schuldig – Kanae Minato* (74/320)
  • Sieben Reisen in den Abgrund – Joyce Carol Oates (24/384)
  • Der Mann, der nicht mitspielt – Christof Weigold
  • Auf Erden sind wir kurz grandios – Ocean Vuong
  • Ich habe ihn getötet – Keigo Higashino
  • Kindeswohl – Ian McEwan
  • Pandemie – A.G. Riddle* (68/800)
  • Madame Moneypenny (64/224)
  • Mord in der Mangle Street – M.R.C. Kasasian
  • Queens of Fennbirn – Kendare Blake
  • Requiem am Comer See – Clara Bernardi
  • Das kleine Buch der großen Fragen – Gisela Schmalz* (18/336)
  • Todesurteil – Andreas Gruber* (Hörbuch)

bereits begonnen | beendet | *Rezensionsexemplar

 

MIT THRILLERN DURCH DEN SOMMER

Hierbei handelt es sich um ein Lese-Projekt, das ich mir selbst vorgenommen habe. Ich bin neuerdings die Abteilungsleiterin unserer Krimi-Abteilung und möchte mich in alle Richtungen einlesen, um besser beraten zu können. Genaueres kannst du hier nachlesen.

Leider habe ich bei diesem Projekt keine Fortschritte gemacht. Momentan tue ich mir wahnsinnig schwer, mich für ein Buch zu entscheiden und ich nehme dann häufig doch eines, auf das ich gerade besonders Lust habe, um die Leselust nicht zu verlieren.

 

Bereits für das Projekt gelesen:

 

 

UND SONST SO?

BLOGGEN

Letzte Woche ging doch tatsächlich kein einziger Beitrag online. Dabei hatte ich versprochen, dass zumindest die Rezension zu „Die Verlobten des Winters“ kommt. Diese Woche wird das anders! Die Rezension kommt definitiv, ganz sicher! Und danach warten noch zwei weitere Bücher darauf, rezensiert zu werden. Und es stehen schon ein paar Beiträge in den Startlöchern.

 

PRIVAT

Wow, war diese Woche aufregend! In der Arbeit war ganz schön viel los, weil Buchmarkt war. Das bedeutet, wir mussten viele Bierbänke und Bücher rumschleppen, weil es gefühlt Millionen Bücher als Mängelexemplare im Angebot gab. Das war ziemlich anstrengend, weil ich gleichzeitig noch mit meiner Erkältung zu kämpfen hatte. Der Husten ist leider immer noch da.

Aber es gab auch schöne Momente, denn ich habe diese Woche meine neue Brille vom Optiker abgeholt. Ist ganz schön gewöhnungsbedürftig 😀 Am Freitag habe ich dann mit meinem Freund spontan Urlaub gebucht. Wir haben schon seit Wochen immer wieder im Internet gesucht, aber irgendwie nichts vernünftiges gefunden. Deshalb waren wir dann im Reisebüro und wurden super beraten. Heute in zwei Wochen geht es also in die Türkei ♥ Und weil das noch nicht genug für eine Woche ist, habe ich mir gestern ein neues Fahrrad ausgesucht. „Ein neues Fahrrad“, das klingt so als hätte ich schon eines besessen, habe ich aber nicht. Ich bin bestimmt schon seit zehn Jahren nicht mehr Fahrrad gefahren, weshalb wir mein Fahrrad vor ein paar Jahren meiner Cousine geschenkt haben. Jetzt hat mich aber wieder so ein bisschen die Lust gepackt und ich habe mir eines ausgesucht, das so wunerwunderschön ist. Siehe hier:

Die Probefahrt war etwas holprig. Es stimmt, Fahrradfahren verlernt man nicht, aber ganz so leicht ist es beim ersten Mal nach Jahren auch nicht. Jedenfalls habe ich bestimmt ein sehr elegantes Bild abgegeben bei den wackeligen paar Metern. Ein Körbchen kommt vorne auch noch drauf und ja, ich bin einfach nur verliebt in dieses geile Teil 😀 Leider konnten wir das Rad nicht sofort mitnehmen und ich trauere um die vielen Momente, in denen ich es jetzt schon nutzen könnte. Aber nächste Woche dann 🙂

Ich habe bestimmt schon mal von dem Straßenkater erzählt, den wir im Dezember eingefangen haben, um ihn zu kastrieren. Danach haben wir ihn eine Weile bei uns behalten, damit er sich von der OP erholen kann, damals durfte man aber nicht in seine Nähe kommen, da hat er sofort gefaucht und geschlagen. Mittlerweile ist das Wetter ja wieder so gut, dass er auch rauskann, wir wollten ihn also quasi frei lassen und schauen was passiert. Es ist folgendes passiert: Er wohnt jetzt bei uns ♥ Django heißt er jetzt und ist so ziemlich die liebste Katze, die ich kenne. Er will mit all seinen Artgenossen (von denen er bei uns viele gefunden hat) kuscheln und spielen – nur leider will von denen keiner mit ihm kuscheln und spielen. Wir dürfen ihn mittlerweile auch anfassen und streicheln (sein Fell ist SO weich!). Er ist noch sehr schreckhaft, aber er ist definitiv bei uns angekommen.

Und damit wünsche ich euch noch einen angenehmen Sonntag und schönen Start in die Woche 🙂

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  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.
  • Tag 08 der #NaNoPrepChallenge
Da wir uns gestern Gedanken über den Anfang unserer Projekte gemacht haben, soll es heute um das Ende gehen. Natürlich entwickelt sich das häufig erst während dem Schreiben oder dem Plotten und dazu kommen wir erst noch. Aber man hat ja trotzdem schon eine ungefähre Vorstellung, wo die Reise enden soll. Und genau darüber sollt ihr euch heute Gedanken machen.
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Die heutige Schreibübung stammt aus dem Buch "Leben, schreiben, atmen" aus dem @diogenesverlag und lautet: Gehe durch das Haus deiner Kindheit. Was siehst du? Was riechst du? Schreibe all deine Erinnerungen und Eindrücke auf.
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Bis gerade eben habe ich mir über das Ende meiner Geschichte auch noch keine Gedanken gemacht. Vor allem, weil ich einen Mehrteiler plane. Ich weiß, wie die Reihe enden wird, aber das kann ich natürlich nicht verraten, weil das ein zu krasser Spoiler wäre. Über das Ende des ersten Bandes muss ich mir aber auch noch Gedanken machen.