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Leselaunen #4 | Endlich wieder Sonne

Anzeige. Ich saß heute in der Sonne, die Augen zusammengekniffen, um auf dem Laptop-Bildschirm überhaupt etwas lesen zu können, und habe diesen Beitrag angefangen. Die perfekte Gelegenheit eigentlich, danach wollte ich noch ein bisschen lesen. Tatsächlich habe ich dann irgendwie doch wieder den ganzen Tag My Time at Portia gespielt. Die Leselaunen sind eine Aktion von Frau Trallafitti.

 

AKTUELLE BÜCHER

Auch in dieser Woche sind wieder jede Menge Bücher bei mir eingezogen und ich habe auch die unterschiedlichsten von ihnen begonnen, aber nach ein paar Seiten wieder beendet. Da ich momentan für eine Leserunde „Die Verlobten des Winters“ lese, das mir total gut gefällt und bei dem ich mich zusammenreißen muss, nicht einfach weiterzulesen, kann ich mich nicht so wirklich auf ein anderes Buch konzentrieren.

  • „Die Spiegelreisende: Die Verlobten des Winters“ von Christelle Dabos
    Letzte Woche hing ich noch hinterher, diese muss ich mich zusammenreißen, das Buch nicht einfach zu beenden. Das Buch hat so seine faden Stellen, das will ich gar nicht unerwähnt lassen. Aber sie werden meistens direkt von einer überraschenden Wendung abgelöst, die dann wieder für ganz schön viel Spannung sorgt. Es gefällt mir also mittlerweile echt gut, und ich werde wohl auch direkt im Juli zuschlagen, wenn der zweite Band erscheint.
  • „Sieben Reisen in den Abgrund“ von Joyce Carol Oates
    Das ist eines der Bücher, die ich neben „Die Verlobten des Winters“ begonnen, aber nicht so richtig gelesen habe. Es enthält Kurzgeschichten über die Abgründe der Menschheit und scheint nach „Cat Person“ genau mein Ding zu sein. Die Kurzgeschichten sind allerdings relativ lang und aus unterschiedlichen Sichten geschrieben. Die Aufmachung ist daher also etwas gewöhnungsbedürftig. Daher ist es mir wahrscheinlich so schwer gefallen, nebenher reinzufinden.
  • „Auf Erden sind wir kurz grandios“ von Ocean Vuong
    Dieses Buch ist auf der Arbeit als Leseexemplar mit den Herbstvorschauen eingetroffen. Ein Kollege hat es gelesen und abgebrochen, weil es wohl so heftig wird. Das hat mich neugierig gemacht, und jetzt habe ich gesehen, dass auch Celeste Ng eine Empfehlung dazu ausgesprochen hat. Also muss ich es ja lesen 🙂 Ich habe gestern auch schon mal reingelesen und der Schreibstil ist schon mal sehr interessant.
  • „Maschinen wie ich“ von Ian McEwan
    Dieses Rezensionsexemplar ist gestern bei mir eingetroffen und ich freue mich tierisch darüber! Ich habe noch nie etwas von McEwan gelesen und mir vor kurzem erst „Kindeswohl“ von ihm gekauft. Das liegt leider noch ungelesen auf dem SuB, aber „Menschen wie ich“ geht es sofort an den Kragen. Ich werde es gleich beginnen, sobald ich in der Wanne sitze 🙂

 

MOMENTANE LESESTIMMUNG

Die ist ziemlich gut. „Die Verlobten des Winters“ reißt mich jetzt doch noch ziemlich mit. Es fällt mir nur schwer, mich nebenher auf ein anderes Buch konzentrieren zu können. Ich hoffe, das wird mit „Maschinen wie ich“ besser.

 

LESEPLANUNG

Hier eine Liste mit allen Büchern, die ich im Mai lesen möchte. Natürlich werde ich nicht alle schaffen (das wäre ja utopisch), aber ich möchte so viel wie möglich schaffen.

  • Liebes Kind – Romy Hausmann
  • Dark Call – Mark Griffin (72/416)
  • Die Verlobten des Winters – Christelle Dabos (420/600)
  • Madame Moneypenny (64/224)
  • Frau im Dunkeln – Elena Ferrante (24/188)
  • Provenzialische Verwicklungen – Sophie Bonnet
  • Portugiesisches Erbe – Luis Sellano
  • Requiem am Comer See – Clara Bernardi
  • Bretonische Verhältnisse – Jean-Luc Bannalec
  • Krokodilwächter – Katrine Engberg
  • Schuldig – Kanae Minato* (74/320)
  • Pandemie – A.G. Riddle* (68/800)
  • Das kleine Buch der großen Fragen – Gisela Schmalz* (18/336)
  • Wir haben Raketen geangelt – Karen Köhler (16/240)
  • Der gefährlichste Ort der Welt – Lindsey Lee Johnson
  • Monsterjäger – Richard Schwarz
  • Wie ich die Dinge geregelt kriege – David Allen (37/432)
  • Todesurteil – Andreas Gruber (Hörbuch)
  • Sieben Reisen in den Abgrund – Joyce Carol Oates (24/384)
  • Maschinen wie ich – Ian McEwan* (x/416)

bereits begonnen | beendet | *Rezensionsexemplar

 

MIT THRILLERN DURCH DEN SOMMER

Hierbei handelt es sich um ein Lese-Projekt, das ich mir selbst vorgenommen habe. Ich bin neuerdings die Abteilungsleiterin unserer Krimi-Abteilung und möchte mich in alle Richtungen einlesen, um besser beraten zu können. Genaueres kannst du hier nachlesen.

Für dieses Projekt habe ich diese Woche in „Requiem am Comer See“ reingelesen, aber wirklich nur ein paar Seiten. Mir war dann doch eher nach etwas anderem, aber es wird der erste Urlaubskrimi sein, den ich lese.

 

 

UND SONST SO?

BLOGGEN

Letzte Woche gingen folgende Beiträge online:

 

Nächste Woche erwartet dich wieder eine bunte Mischung an Blogbeiträgen 🙂

 

PRIVAT

Privat ist diese Woche tatsächlich gar nicht so viel passiert. Ich habe in der Arbeit endlich die Englischabteilung umgebaut und liebe sie sehr! Hier kannst du sie dir anschauen. Abgesehen davon habe ich erfahren, dass die Chancen gut stehen, dass mein Vertrag noch einmal verlängert wird, was bedeutet, dass ich tatsächlich kaum Pause haben werde, bis ich meine neue Ausbildung antrete – ich bin es nicht von mir gewohnt, so ein Arbeitstier zu sein 😀

Ach ja, und mein Freund und ich haben endlich angefangen, „Game of Thrones“ zu schauen. Also die finale Staffel. Nachdem es erst ein kleines Problem mit Sky Ticket gab (wäre fast ein Grund, meinen Vergleich nochmal zu aktualisieren), hat es dann doch geklappt. Wir sind sehr erstaunt von den Entwicklungen. Ich möchte hier nicht spoilern, also sage ich gar nichts dazu, außer: Wieso nur sechs Folgen?!

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.