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Fünf Serien, die ich mochte, aber leider abgesetzt wurden

Es gibt so unglaublich viele Serien, dass man mit dem Schauen gar nicht hinterherkommt. Deshalb ist es wohl auch kein Wunder, dass manche nicht genügend Einschaltquoten zusammenbekommen und deshalb abgesetzt werden. Es gibt ganz viele Serien, bei denen das berechtigt ist, weil sie nicht gut gemacht sind oder einfach nicht interessant. Aber es gibt auch einige, bei denen es einfach nur schade ist und für mich absolut unverständlich. Fünf davon möchte ich dir heute vorstellen.

 

TERRA NOVA

Terra Nova kam vor sehr langer Zeit im Fernsehen. Damals lief die Serie so spät, dass ich sie nicht anschauen konnte (weil zu jung, weil am nächsten Tag Schule, weil Mama es nicht erlaubt hat). Aber ich habe das dann ein oder zwei Jahre später nachgeholt und war so begeistert!

Terra Nova spielt in einer fernen Zukunft. Die Erde ist so verschmutzt, dass man dort eigentlich nicht mehr leben kann. Deshalb wurde ein Zeitportal gebaut, dass einen auf einer anderen Zeitlinie in die Zeit der Dinosaurier versetzt. Dort soll eine neue Kolonie geschaffen werden. Im Fokus steht eine Familie, wie es bei so Serien meistens der Fall ist. Ich muss zugeben, dass ich mich nicht mehr an alles erinnere, aber daran, dass es mich so sehr mitgerissen hat. Denn es kommt so gut wie alles vor. Durch die Dinosaurier kommt Action und Spannung rein, durch die Familien Drama und dann gibt es da auch noch jede Menge Intrigen und Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden, als plötzlich noch eine andere Menschengruppe auftaucht.

Aber eigentlich sollte dich nur ein einziges Wort überzeugen: DINOSAURIER!

WITCHES OF EAST END

… war der Shit! Zugegeben, ich habe ein paar Folgen gebraucht, um reinzukommen, aber die Serie ist absolut genial. Es geht um eine Hexenfamilie, allerdings wissen die erwachsenen Töchter nicht, dass sie Hexen sind. Ihre Mutter hat ihnen das Gedächtnis genommen, um sie zu schützen, um ihnen ein normales Leben zu ermöglichen.

In erster Linie geht es also um normales Familiendrama. Die eine Tochter ist verlobt, lernt dann aber den Bruder ihres Verlobten kennen und kommt mit ihren Gefühlen nicht mehr klar. Die andere Tochter ist eher unscheinbar und hat mit ihrer Schüchternheit zu kämpfen. Erst nach und nach kommen die magischen Elemente hinzu. Weitere Hexen tauchen auf, Geheimnisse werden aufgedeckt, Prophezeiungen kommen ans Tageslicht. Spätestens bei der zweiten Staffel wirst du total gecatched sein und nicht mehr aufhören können. Bis die Serie dann leider aufhört … mit einem fiesen Cliffhanger.

REVOLUTION

Revolution gehörte zu einer meiner Lieblingsserien, umso schlimmer, dass sie abgesetzt wurde! Es geht darum, dass eines Tages plötzlich keine elektronischen Geräte mehr funktioniert haben. Von einer Minute auf die andere war einfach alles aus. Jetzt müssen die Menschen ohne klarkommen und werden quasi wieder Jahrhunderte zurückversetzt. Bas (große Liebe! ♥) hat diese Chance genutzt und aus einem Teil von Amerika eine Diktatur gemacht, die er mit Hilfe seiner bewaffneten Miliz kontrolliert.

Im Fokus steht eine Jugendliche, die auf der Suche nach ihrem Bruder ist, der von der Miliz festgenommen wurde. Dafür bittet sie ihren Onkel zur Hilfe, der mal fürs Militär gearbeitet hat und – Achtung! – Bella Swans Vater ist (natürlich in einem anderen Film) und – Achtung! Achtung! – Bas‘ bester Freund war. Erst nach und nach kommt raus, dass ihre Eltern wissen, wie es zum Ende der Elektrizität kam.

Die mysteriösen Vorfälle häufen sich und schnell wird klar, dass da noch so viel mehr dahintersteckt. Ich bin immer noch so unendlich traurig, dass diese Serie abgesetzt wurde, obwohl es Jahre her ist, dass ich sie geschaut habe. Sie war so gut!

DER NEBEL

Erst letztes Jahr habe ich „Der Nebel“ auf Netflix geschaut. Man sieht auf den ersten Blick, dass es eine Stephen King-Verfilmung ist und ich fand die erste Staffel wirklich gut! Klar, ist da noch viel offen geblieben, aber es ist klar, dass da noch so viel kommen würde. Wenn es denn eine zweite Staffel geben würde.

In „Der Nebel“ geht es, wie der Name schon sagt, um einen Nebel, der ganz plötzlich in einer Kleinstadt auftaucht. Dieser Nebel macht ganz merkwürdige Sachen mit den Menschen und bis zum Schluss ist mir nicht bewusst geworden, ob der Nebel diese Dinge wirklich tut, oder einfach nur Halluzinationen auslöst. Jedenfalls sterben die Menschen, sobald sie mit ihm in Berührung kommen.

Im Fokus steht mal wieder eine Familie, die schon ihr eigenes Drama am Laufen hat. Deshalb wollen sie verreisen. Während Mutter und Tochter ins Einkaufszentrum fahren, um noch ein paar Dinge zu besorgen, ist der Vater noch Zuhause geblieben. Dann taucht der Nebel auf und Mutter und Tochter sind mit vielen anderen im Einkaufszentrum gefangen. Bei so großer Angst und so vielen Menschen ist es kein Wunder, dass plötzlich Rivalitäten auftauchen. Es gibt Streit ums Essen und um alles andere. Gleichzeitig ist der Vater auf der Suche nach seiner Familie.

„Der Nebel“  ist heftig. Verstörend. Aber auch so spannend, dass ich nicht verstehen kann, wieso nicht mehr Leute so begeistert waren wie ich. Vor allem das Ende ist so ein krasser Cliffhanger!

CODE BLACK

Für mich wird „Grey’s Anatomy“ immer DIE Ärzteserie sein. Da kann nichts mithalten. Trotzdem fand ich „Code Black“ wirklich gut! Denn Code Black steht für eine Bezeichnung aus amerikanischen Krankenhäusern. Er wird ausgerufen, wenn ein Krankenhaus unterbesetzt ist, der Patientenansturm zu groß ist und die Ressourcen nicht ausreichen. Die Notaufnahme im Los Angeles Hospital ist die am meisten besuchteste Notaufnahme, weshalb der Code Black dort relativ oft ausgerufen wird. Und genau darum geht es in der Serie. Dadurch haben die behandelnden Ärzte zusätzlich Stress und müssen erfinderisch werden. Das fand ich soooo spannend!

Die Ärzte und deren Privatleben stehen hier also nicht so sehr im Fokus wie bei anderen Ärztserien, es geht wirklich hauptsächlich um das Krankenhaus und die Notaufnahme. Das ist einfach so gut, dass ich gerade wieder richtig Lust auf die Serie habe.

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4 COMMENTS
  • Anja
    5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallöchen =)

    Ich habe Terra Nova vor einiger ZEit auf Netflix geschaut und war begeistert. Das ist genau mein Ding! Wird es da wirklich keine weitere Staffel geben? Das wäre aber schade.

    LG
    Anja

    • Kate
      5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      soweit ich weiß nicht. Die Serie ist ja auch schon ein paar Jahre alt. Die gibt es jetzt auf Netflix? Mh, vielleicht schaue ich sie nochmal und bin dann wieder traurig, dass es sie nicht mehr gibt.
      Liebste Grüße

  • Yvonne
    5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Oh ja, Code Black! Da fand ich Staffel eins und Staffel zwei auch sooo toll und vor allem mega spannend! Nur in Staffel 3 ist mir Rob Lowe etwas auf den Keks gegangen 😀

    • Kate
      5 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Ich kann mich tatsächlich gar nicht so sehr daran erinnern. Aber ich fand die dritte Staffel dann auch nicht mehr ganz so toll. Aber einfach dieser „Code Black“ war total spannend.

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.