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Leselaunen #2 | Die erste Woche mit eigener Abteilung

Und schon wieder ist eine Woche vergangen. Schneller hätte es aber auch nicht gehen können. Meine erste Arbeitswoche mit eigener Abteilung ist vorbei und es war aufregend, anstrengend und schön. Dazu aber später mehr, erst einmal geht es um die gelesenen Bücher. Die Leselaunen sind eine Aktion von Frau Trallafitti.

 

 

AKTUELLE BÜCHER

Seit Montag habe ich tatsächlich überraschend viele neue Bücher angefangen. An „Todesurteil“ höre ich immer noch und das wird wohl auch noch eine ganze Weile dauern, weil mein täglicher Arbeitsweg im Auto nicht so lange ist. Ich müsste jetzt bei einem Viertel oder Drittel sein.

  • „Frau im Dunkeln“ von Elena Ferrante
    Für einen Themenmonat bei MitohneMaske habe ich dieses Buch begonnen. Ich bin noch auf den ersten 30 Seiten. Der Einstieg fällt mehr eher schwer, weil die Protagonistin eher emotionslos erzählt. Ich hoffe, dass das noch besser wird.
  • „Aber Bitte mit Schokolade!“ von Meg Cabot
    Kurzzeitig habe ich mit diesem Buch angefangen, weil mir nach all den begonnen Thrillern nach einer süßen Geschichte war und das Buch für Fans von Susan Elizabeth Philips empfohlen wird. Aber auf den ersten Seiten musste ich schon unterbrechen, weil sie komplett in einem inneren Monolog geschrieben sind, was ich überhaupt nicht leiden kann. Ob ich es noch weiterlese, weiß ich im Moment noch nicht.
  • „Dark Call“ von Mark Griffin
    Wow, ist dieses Buch gut! Es hat mich irgendwie sofort gecatched, weil ich die Protagonistin so sympathisch finde und ihre Arbeit als Psychologin in einer psychatrischen Haftanstalt sehr spannend finde. Dennoch habe ich es vorerst unterbrochen und meinem Freund zum Lesen gegeben, weil ich nämlich dieses Buch anfangen wollte:
  • „Liebes Kind“ von Romy Hausmann
    Dieses Buch habe ich zuerst auf ein paar Blogs gesehen und dann bei mir in der Arbeit und ich dachte nur: „Wow, das klingt so spannend!“ Und das ist es auch! Ich bin jetzt bei fast 200 Seiten und es reißt total mit. Vor allem, weil es aus unterschiedlichen Sichten geschrieben ist. Einmal aus der Sicht einer entführten Frau, deren Tochter und dem Vater einer entführten Frau. Man rätselt sofort, wie die drei zusammenhängen und tatsächlich löst sich zumindest dieses Rätsel bald auf, aber es bleiben sehr viele andere. Es ist großartig!

 

MOMENTANE LESESTIMMUNG

Bei „Liebes Kind“ kann ich mich nicht über meine Lesestimmung beschweren, ich habe einfach total Lust auf das Buch. Wie es danach aussieht, müssen wir abwarten. Da noch ein paar Rezensionsexemplare gelesen werden müssen, hoffe ich, dass meine Leselust auch danach mit voller Wucht zurückkehrt.

 

UND SONST SO?

BLOGGEN

Letzte Woche gingen folgende Beiträge online:

 

Nächste Woche erwartet dich wieder eine bunte Mischung an Blogbeiträgen 🙂

 

PRIVAT

Meine erste Arbeitswoche mit eigener Abteilung ist vorüber und ich sprudele über vor Ideen! Die Krimi-Abteilung habe ich schon ein bisschen umgebaut und obwohl ich noch nicht ganz zufrieden bin, weiß ich jetzt zumindest, wo welche Titel liegen. Immerhin etwas 😀 Die ersten Beratungen hatte ich auch schon und ich konnte überraschend gut improvisieren. Da ich normalerweise ja kaum Thriller und Krimis lese, kenne ich mich nicht ganz so gut aus. Aber ich habe tatsächlich sehr viel von meiner Ausbildungszeit behalten – erstaunlich, wenn man bedenkt, dass ich in dieser Abteilung zum Beginn meiner Ausbildung war, also genau vor drei Jahren. Als nächstes geht es der fremdsprachigen Abteilung an den Hals. Ich habe tolle Ideen für eine komplette Wand, in der ich ein paar Reihen integrieren möchte. Hach, ich glaube, das wird echt gut 🙂

Übrigens ist der Kater auf dem Bild oben eine Straßenkatze, die wir Ende letzten Jahres eingefangen haben, um ihn zu kastrieren. Zur Erholung nach der OP durfte er bei uns bleiben und danach wollte er wohl einfach nicht mehr gehen. Er ist total verliebt in unseren anderen roten Kater und folgt ihm auf Schritt und Tritt. Mittlerweile liegt er total gerne in meinem Bett und wenn er da so dranliegt, darf ich ihn sogar vorsichtig streicheln. Er heißt jetzt Django und ist so zuckersüß. Er ist tatsächlich die liebste Katze, die ich je gesehen habe, will mit allen immer nur spielen und stupst jede Katze mit dem Kopf an, während sich die anderen untereinander anfauchen (heute gab es schon eine Prügelei, weil Katzen wie Kinder sind, wenn ihnen langweilig ist und sie wegen schlechtem Wetter nicht rauskönnen). Aber Django hält sich immer aus allem raus 🙂

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2 COMMENTS
  • Lisa
    7 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Huhu liebe Kate 🙂

    Ja, bei Hörbüchern brauche ich auch immer so ein bisschen mehr Zeit 😀 Einen wirklichen Arbeitsweg habe ich nicht, da ich mit dem Zug zur Uni pendle und da dann lese 😀 (HB nur dann, wenn sehr laute Kinder mit an Bord sind.) Und zuhause schaffe ich es dann irgendwie aber auch nicht, da ich gar nicht multitaskingfähig bin 😀 Ich sollte mich da wirklich mal mehr dahinter klemmen, da ich mein aktuelles HB „Niemalswelt“ echt mag.

    Von Liebes Kind hab ich nun auch schon richtig viel gehört, aber mich bisher gar nicht so recht damit beschäftigt. Allmählich glaube ich aber, das mal nachholen zu müssen 😀

    Django klingt nach einer Ausnahme für meine „Regel“ 😀 Ich kann nämlich eigentlich gar nichts mit Katzen anfangen, mag sie wenig und fürchte mich eher vor ihnen. Aber Es gibt ja bekanntlich immer Ausnahmen und so lieb, wie du ihn beschreibst, wäre er sicher eine davon 😀

    Liebe Grüße
    Lisa

    (Meine Leselaunen: https://lieschenliest.de/2019/05/05/leselaunen-an-der-saale-hellem-strande/)

    • Kate
      7 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      ich hab ja mal versucht, beim Putzen Hörbuch zu hören, aber irgendwie hab ich dann auf einmal nicht mehr zugehört. Und zum Putzen macht fetzige Musik auch irgendwie mehr Spaß 😀 Mein Arbeitsweg setzt sich aus Bahn und Auto zusammen. Das ist dann immer so halb lesenz halb hören 😀

      Ich kann es dir nur empfehlen! Ich muss „Liebes Kind“ jetzt erst einmal für eine Leserunde unterbrechen und bin echt traurig, weil ich wissen will, wie es weitergeht.

      Also Django ist wirklich ganz lieb. Manchmal schlägt er nach einem, wenn er doch mal Angst bekommt, aber meistens sehr sanft. Und er ist auch zufrieden, wenn er einfach nur in der Nähe liegen darf, man muss ihn gar nicht streicheln 🙂

      Liebste Grüße

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  • Anzeige. Meinen Lesemonat Oktober gibt es ab sofort auf dem Blog zu lesen 😊 es sind leider nur drei Bücher geworden und keines war herausragend, aber sie waren doch alle gut.
Der Oktober war aber nicht nur lesetechnisch turbulent, auch privat war mit dem Umzug und den Klausuren in der Berufsschule einiges los. Ach ja, und dann war da ja auch noch die #NaNoPrepChallenge, die ziemlich viel Aufwand mit sich brachte. Das und noch mehr könnt ihr ab jetzt auf dem Blog nachlesen 😊
Was war euer Highlight im Oktober?
  • Tag 31 der #NaNoPrepChallenge!
Wow, es ist geschafft. Heute ist der letzte Tag der Challenge, 31 Tage haben wir jetzt zusammen verbracht und an unseren Projekten gearbeitet.
Ich hoffe, ihr seid jetzt perfekt auf den NaNoWriMo vorbereitet und könnt direkt durchstarten. Vielleicht ja schon heute zur Geisterstunde? 🤓 Ich hab voll Bock in den NaNo reinzuschreiben, falls sich jemand anschließen möchte, lade ich recht herzlich dazu ein.
Aber jetzt erst einmal zur heutigen Aufgabe: wo auch immer ihr schreiben werdet, räumt diesen Platz frei! Es gibt nichts schlimmeres als keinen Platz zum Schreiben zu haben. Da ist die Chance zur Prokrastination auch gleich viel höher, denn dann muss ja erst mal aufgeräumt werden 😅 Deshalb: bereitet Euern Schreibplatz vor!
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Die heutige Schreibübung: ihr dürft eine Fernsehshow erfinden. Beschreibt sie.
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📷: ein paar meiner weißen Bücher 😍 Der Rest ist noch in Umzugskartons.
  • Tag 30 der #NaNoPrepChallenge
Über Routine und Rituale haben wir ja schon gesprochen. Falls ihr also bestimmte Nahrungsmittel, Duftkerzen oder anderes zum Schreiben braucht, ist es heute an der Zeit, diese Sachen zu besorgen. Es gibt nichts schlimmeres als im Flow zu sein und dann fehlen plötzlich die Lieblingskekse.
Mein NaNo-Proviant besteht aus Chai Latte oder Erdbeermilch und hin und wieder aus Butterkeksen mit Schokoüberzug 🙂
Wie sieht eure Nervennahrung aus?
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Schreibübung: Auf einer Wanderung stößt ihr auf ein Geisterdorf. Was passiert euch dort?
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📷: Auf das Buch "Die Nickel Boys" freue ich mich schon total. Der Inhalt soll echt hart sein, aber ich bin total gespannt. Hat es schon jemand von euch gelesen?
  • Tag 29 der #NaNoPrepChallenge
Das Schreiben ist leider nicht immer so einfach und viele von uns kennen bestimmt diese verhassten Schreibblockaden. Damit wir nicht vollkommen überrumpelt sind, wenn sie sich während des NaNos ankündigen, beschäftigen wir uns heute schon mit ihnen.
In meinem Profil habe ich euch einen Beitrag verlinkt, der dabei helfen soll, Schreibblockaden zu überwinden.
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Schreibübung: Denkt an irgendeinen Ort. An dem ersten, der euch einfällt,  landet ihr plötzlich. Wo seid ihr und was passiert?
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📷: "Der Revolver" hat mich total mitgerissen! Das Buch kann ich jedem empfehlen, auch wenn es ein bisschen kurz ist. Auf meinem Blog gibt es eine Rezension dazu.
  • Tag 28 der #NaNoPrepChallenge
Selfcare ist ja generell wichtig, aber vor allem in stressigen Zeiten. Und der NaNo kann definitiv stressig werden. Deshalb ist es wichtig, dass ihr zwischendurch an euch denkt und entspannt. Heute soll also ganz im Zeichen der Selfcare stehen. Überlegt euch, wie ihr euch während des NaNos Me-Time gönnen wollt und was ihr in dieser Zeit tun möchtet, um einen guten Ausgleich zu finden.
Für mich ist ein heißes Bad und ein Buch immer die perfekte Me-Time. Hin und wieder reicht aber auch einfach eine Tasse Chai Latte oder Tee und ein bisschen Ruhe oder das Abschalten mit einem guten Spiel.
Berichtet uns gerne, wie Selfcare bei euch aussieht.
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Schreibübung: Stell dir vor, du hast keine Aufgaben mehr für heute und rein freie Zeit. Was tust du?
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📷: Auf dem Bild seht ihr "Alles Okay". Das Buch ging auf Instagram ziemlich rum, aber tatsächlich hatte ich gedacht, dass es mehr Hype erfahren würde. Das Thema LGBTQ ist ja gerade sehr aktuell. Ich hab es selbst leider noch nicht gelesen, aber das Cover finde ich schon mega.
  • Tag 27 der #NaNoPrepChallenge
Heute stellen wir uns einen Schreibplan auf. Natürlich zeigt euch die nanowrimo-Seite auch an, wie viele Wörter ihr täglich schreiben müsst, aber mir geht es eher darum, dass ihr den November durchgeht und herausfindet, an welchen Tagen ihr wohl nicht schreiben könnt. Zum Beispiel, weil da ein Geburtstag stattfindet oder ihr einen langen Arbeitstag habt. Denn wenn ihr diese Tage abzieht, ergibt sich eine ganz andere Wortzahl pro Tag. Wenn ihr so weit vorausschaut, könnt ihr besser planen und geratet am Ende nicht unter Stress.
Mit der Seite pacemaker.press könnt ihr euch zum Beispiel einen Schreibplan erstellen und freie Tage eintragen. Dann errechnet euch die Seite direkt, wie viel ihr täglich noch schreiben müsst. Ich finde das total praktisch und es erleichtert mir die Planung ungemein.
Probiert pacemaker.press gerne mal aus, die Grundfunktionen sind kostenlos und reichen eigentlich aus 🙂 oder kennt ihr andere Methoden?
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Schreibübung: Ihr wacht mitten in der Nacht auf und ein Geist schwebt vor euerm Bett. Was passiert?
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📷: Auf diesem Bild seht ihr "Radio Activity", ein relativ neues Buch auf meinem SuB. Es soll ja richtig gut sein und ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen.
  • Tag 26 der #NaNoPrepChallenge
Die heutige Aufgabe lässt uns alle mal ein bisschen durchatmen. Der NaNoWriMo rückt mit jedem Tag näher und wir haben alle viel mit den Vorbereitungen zu tun. Also kommt uns eine Pause ganz recht oder?
Denn heute soll es nur darum gehen, dass ihr euch bei nanowrimo.org anmeldet und euer Projekt anlegt. Ihr könnt da alles mögliche eingeben, Titel, Klappentext, Cover. So viel ihr wollt. Und wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr heute chillen oder euch weiter um euer Projekt kümmern. Irgendwas gibt es ja immer zu tun 😉
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Heutige Schreibübung: BLACKOUT! Ganz plötzlich funktionieren keine elektrischen Geräte mehr. Wie sieht euer Leben ab jetzt aus?
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📷: "Ein einfaches Leben" von Min Jin Lee hat mir eigentlich total gut gefallen, aber wie das so oft ist, kamen plötzlich andere Bücher dazwischen. Ich muss es demnächst unbedingt wieder zur Hand nehmen und fertig lesen.
  • Tag 25 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll sich alles um das Thema Musik drehen. Viele Autoren haben ja spezielle Playlists für ihre Projekte. In manchen Büchern werden sie sogar erwähnt, wie zum Beispiel in „Someone New“ von Laura Kneidl auf dem Bild. Andere schreiben in Stille, wieder andere können nicht mit Musik, mögen aber Hintergrundgeräusche wie Regen oder Feuerprasseln.
Da gibt es ja ganz unterschiedliche Methoden. Ich selbst lege mir immer eine Playlist an. Ich habe eine allgemein fürs Schreiben und wenn mir Lieder begegnen, die besonders gut zum aktuellen Projekt passen, speichere ich mir die auch immer ab. So habe ich immer die perfekte Stimmung, wenn ich mich ans Schreiben setze.
Ich würde meine Playlist jetzt gerne mit euch teilen, aber tatsächlich sind aktuell nur vier Lieder drauf und drei davon sind vom Film Suicide Squad 😄
Hat euer Projekt schon eine Playlist? Oder schreibt ihr ohne Musik?
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Schreibübung: Du triffst dein größtes Idol. Beschreibe die Begegnung.