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Rezension

Kurzmeinungen #5 – Diese drei Bücher haben mir gar nicht gefallen

Im Jahr 2018 habe ich leider nicht nur gute Bücher gelesen. Obwohl ich so viel neues entdeckt, mich viele Geschichten überrascht und ich von einigen Büchern fasziniert war, gab es auch welche, die sich als große Enttäuschungen herausgestellt haben. Drei davon möchte ich dir heute vorstellen.

Die Coverabbildungen stammen vom jeweiligen Verlag: heyne, RomanceEdition und Lübbe.


 

AZURBLAU FÜR ZWEI von Emma Sternberg

»Ein Sommer auf Capri. Persönliche Assistentin für Recherche- und Schreibarbeiten gesucht« Als Isa diese Anzeige liest, ist sie gerade an einem seelischen Tiefpunkt angekommen. Also packt sie kurzentschlossen ihre Koffer, fliegt nach Capri und findet sich in einer wunderschönen Villa am Meer wieder. Hier lebt die glamouröse Schriftstellerin Mitzi, die mit über 80 ihre Erinnerungen aufzeichnen möchte. Während der Arbeit an dem Buch kommt Isa zur Ruhe – und Mitzi wird immer aufgewühlter. Denn tief in ihrer Erinnerung verbirgt sich eine große Liebe, die nie erfüllt wurde …
Quelle: heyne

Dieses Buch verspricht Sommer pur. Nicht nur wegen der Farbgebung des Covers, sondern auch, weil es auf Capri spielt. Dieses italienische Urlaubsflair kommt während des Lesens auch definitiv auf – vor allem wegen all der kulinarischen Anspielungen.

Isa reist nach Capri, um als Assistentin der berühmten Autorin Mitzi Hauptmann beim Schreiben ihrer Memoiren zu helfen. So tauchen wir als Leser in die spannende Vergangenheit der Autorin Mitzi Hauptmann ein – und die Vergangenheit ist weitaus spannender als die Gegenwart.

Denn neben der Enwicklng der Beziehung zwischen Isa und Mitzi, die durchaus noch interessant zu verfolgen ist, geht es vor allem um die Entwicklung der Beziehung zwischen Isa und einem italienischen Polizisten. Etwas, das im ersten Moment noch aufregend klingt und bei mir Verzückung ausgelöst hat, vor allem bei den ersten Dates.

Doch dann ist das passiert, was bei Liebesromanen so oft passiert. Es ging Hopplahopp – alles viel zu schnell, zu übereilt. Es ging so schnell, dass es mir nur noch lächerlich erschien. Ich konnte die Geschichte ab diesem Moment nicht mehr genießen, selbst Mitzis glamouröse Momente nicht.

Der Schreibstil ist zwar durchaus so angenehm, dass man schon zu Beginn in die Geschichte eintaucht. Aber leider kann auch ein entzückender Schreibstil nicht über Handlungslöcher hinwegsehen lassen. Und diese übereilte Liebesbeziehung stellt für mich ein riesiges Handlungsloch dar, denn da fehlte so einiges. Einige romantische Momente, einige Annäherungen, einige zarte Versuche der Kontaktaufnahme, einfach einiges an Verliebtsein. Denn ich finde, vor diesem „ewige Liebe“-Gedöns sollte immer zumindest ein bisschen Verliebtsein vorkommen.

 

AZURBLAU FÜR ZWEI von Emma Sternberg

heyne | 2018 | 400 Seiten

erhältlich als Taschenbuch | eBook | Hörbuch

 


 

 

FOREVER IN LOVE – DAS BESTE BIST DU von Cora Carmack

Dallas hatte es als Tochter eines Football-Coachs nicht immer leicht. Nicht nur, dass es in ihrer Beziehung schwierig ist, Gefühle zu zeigen, es kommt ihr zudem auch immer vor, als wäre ihm die Arbeit wichtiger als sie. Und dann sind da auch noch seine Footballspieler, die sich alle einen Witz daraus machen, sich an sie ranzuschmeißen.

Als sie Carson kennen lernt und dann auch noch erfährt, dass er der neueste College-Footballspieler ihres Vaters ist, denkt Dallas, dass diese aufkeimenden Gefühle keine Zukunft haben können. Denn die beiden können niemals zusammen sein.

Die Konstellation an sich hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte Susan Elizabeth Phillips’ Romane über die Footballmannschaft Chicago Stars immer sehr gerne und fand es interessant, mal etwas über College-Footbaalspieler zu lesen. Dass der Coach dann auch noch der Vater der Protagonistin ist … das hat für unglaublich viel Reibungspotenzial gesorgt.

Wie in der Zusammenfassung schon erwähnt, geht es um den Zwiespalt zwischen Dallas’ und Carsons Gefühlen zueinander und der Tatsache, dass die beiden nicht zusammen sein können, weil ihr Vater Carsons Trainer ist. So banal diese Problematik klingt, kam sie mir auch im Buch vor. Mir ist nie richtig bewusst geworden, wo genau das Problem ist. Beim Lesen des Klappentextes kam es so vor, als würde der Coach damit sein kleines Mädchen beschützen wollen, aber im Buch selbst hat ihre Beziehung zueinander nie so eng gewirkt.

Das und die anderen Spieler, die die Tochter des Coachs aufreißen wollen, wirkten die ganze Zeit über eher wie Elemente, die künstlich Spannung und Drama erzeugen sollen, bei mir aber genau das Gegenteil bewirkt haben. Ich fand es langweilig und teilweise nicht nachvollziehbar.

 

Zusammengefasst bleibt zu sagen, dass ich mir von dieser Geschichte eine tolle Lovestory erhofft habe. Tatsächlich hat sie sich teilweise aber gezogen und Spannung ist nie wirklich aufgekommen.

 

FOREVER IN LOVE – DAS BESTE BIST DU von Cora Carmack

LYX | 2015 | 320 Seiten

erhältlich als Taschenbuch | eBook

 


 

 

125 TAGE LEBEN von Tina Köpke

Wie schafft man es, das erste Jahr auf dem College zu überleben? Man legt sich die richtigen Geheimnisse zu …
125 Tage hat Harper Zeit, um ihren Eltern zu beweisen, dass sie sich in einer fremden Stadt ein neues Leben aufbauen kann. 125 Tage, in denen sie sich von Problemen jeder Art fernhalten muss, bis Gras über ein paar sehr persönliche Angelegenheiten gewachsen ist. Doch ihr Vorsatz droht bereits am ersten Tag zu scheitern, als sie vor dem Wohnheim des Little Springs Colleges Liam begegnet. Er sieht mörderisch gut aus, ist ziemlich scharfsinnig, setzt sich für den Tierschutz ein und ist alles, was Harper im Moment nicht gebrauchen kann. Liam scheint das anders zu sehen, denn ihre Wege kreuzen sich auf mysteriöse Weise immer wieder, und bald muss sich Harper eingestehen, ihr altes Leben vor dem neuen nicht ewig verstecken zu können …
Quelle: RomanceEdition

Tina Köpke verfolge ich schon eine ganze Weile in den sozialen Medien, weil ich den Autorenalltag immer ganz interessant finde. Wenn ich einen Autoren online verfolge, möchte ich irgendwann natürlich auch dessen Bücher lesen. Ich habe sehr lange überlegt, ob ich „125 Tage Leben“ lesen soll oder nicht, da es dem New Adult-Genre angehört, mit dem ich nur selten warm werde. Die vielen Rezensionen, die dieses Buch in den Himmel gelobt und ständig wiederholt haben, dass die Geschichte völlig ohne Klischees auskommt, haben mich dann überzeugt.

Allerdings kann ich diesen Meinungen in keiner Weise zustimmen, denn für mich hat „125 Tage Leben“ geradezu vor Klischees getrieft. Angefangen hat es schon bei Liam, dem Protagonisten, der der ganz typische Aufreißer ist. Er wird als eine Art College-Hengst beschrieben, der doch über eine „überraschend“ weiche Seite verfügt. Damit ist er mir nicht nur vollkommen unsympathisch geworden, sondern ist quasi der Inbegriff des klischeehaften New Adult-Protagonisten.

Aber auch Harper, die Protagonistin, kann da gut mithalten. Denn auch bei ihr gibt es so einige Dinge, die für mich nichts neues waren. Zum Beispiel wird sie von einer schlimmen Vergangenheit geplagt, was ungefähr in … jedem New Adult-Roman zur Thematik wird. Außerdem mag sie keine Partys, ist also eher eine ruhigere Person, was mich spontan an die „After“-Reihe erinnert.

Genauso die quirlige Mitbewohnerin, die Harper mitschleift und dafür sorgt, dass sie aus sich herauskommt. Und Achtung: Es gibt auch eine Rivalin. Und ganz neu: Sie wird wie die größte Schlampe dargestellt. Dass ich das allein schon problematisch finde, kannst du in dieser Rezension nachlesen, dass das aber ganz typisch für dieses Genre ist, ist wohl altbekannt.

Spoilerwarnung! Selbst das Ende kommt nicht ohne Klischee aus, denn die kurzweilige Trennung der Protagonisten, um noch einmal erzwungene Spannung zu erzeugen, fehlt in „125 Tage Leben“ nicht.

 

Wegen all der Aussagen, dass sich „125 Tage Leben“ keinen Klischees beugt, habe ich zu der Geschichte gegriffen. Allerdings wurde ich dann eines besseren belehrt, denn dieses Buch steckt definitiv voller Klischees und bietet nur wenig bis kaum neue Thematik.

 

125 TAGE LEBEN von Tina Köpke

RomanceEdition | 2018 | 330 Seiten

erhältlich als Paperback | eBook

 

Meinungen anderer Leser

Noch mehr Bücher

 


 

Ich denke, es versteht sich von selbst, dass ich mit meinen Worten niemanden verletzen möchte. Ich äußere hier lediglich kritisch meine Meinung und begründe, weshalb mir diese Bücher nicht gefallen haben. Falls dir eines der Bücher gefallen hat, lass es mich in den Kommentaren gerne wissen. Geschmäcker sind unterschiedlich und das ist gut so. Denn so hat man immer etwas, über das man reden kann 🙂

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2 COMMENTS
  • Yvonne
    1 Jahr %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hey Kate,
    die ersten beiden Bücher habe ich nicht gelesen, weil sie mich inhaltlich nicht ansprechen. 125 Tage Leben habe ich auch mal angefangen, weil ich Tina Köpke eben auch auf Social Media verfolge und da sehr sympathisch fand. Aber wie du fand ich auch, dass es nur so von Klischees triefte. Wenn ich mich richtig erinnere, trug der Typ eine dunkle Lederjacke und wirkte so wie der classic YA Bad Boy, was mich immer sofort abstößt. Außerdem stößen sie zusammen, die Prota ist die typische eher ruhige Person, die nicht so auf Partys steht, eben so klischeehaft. Und dann gab es am Anfang doch diese Szene in der Dusche, wo ich einfach nur den Kopf schütteln musste. Hoffe ich verwechsle da jetzt nichts. Außerdem hatte ich mich da ein bisschen gefühlt, als würde jemand den moralischen Zeigefinger erheben. Weil das mit den To-Go-Bechern und dem Wasser (war da nicht sogar eine Anspielung auf Afrika?) so direkt hintereinander erwähnt wurde. Also ja, das Buch habe ich ganz schnell abgebrochen, das war einfach nicht meins.
    Ganz liebe Grüße
    Yvonne 🙂

    • Kate
      1 Jahr %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Liebe Yvonne,
      ich bin gerade so erleichtert, dass nicht nur ich das so wahrgenommen habe! Die meisten Rezensionen sind ja doch eher positiv. Hier häufen sich aber definitiv die Klischees aufeinander. An die Dusch-Szene kann ich mich gar nicht erinnern, aber ehrlich gesagt, ist mir generell nicht sehr viel von dem Buch im Gedächtnis geblieben. Bei den To-Go-Bechern klingelt aber was … Ich bin ja sowieso kein Fan davon, wenn Autoren zu viele Anspielungen aus ihrem Leben reinbringen. Also so … unverschlüsselt. Weißt du, was ich meine?
      Liebste Grüße

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  • Anzeige. Mein liebster Leseort ist auf Balkonien 😍 mit einem guten Buch und einem Drink in der Sonne zu sitzen, ist für mich das allerschönste. Auch wenn mir oft viel zu heiß ist, weil ich Sonnenanbeterin mich weigere die Markise auszufahren 😂
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Lest ihr gerne draußen?
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Auf dem Bild seht ihr „Wir sind der Sturm“ von Sophie Bichon. Nachdem der erste Band mit so einem fiesen Cliffhanger geendet hat, muss ich bald den zweiten lesen.
  • Habt ihr schon mal was von Celeste Ng gelesen?
Kann ich euch nur empfehlen, denn ihre Schreibe ist der absolute Wahnsinn! Sie schafft ihren Charakteren so enorm viel Tiefe, wie ich es bisher nich nie erlebt habe. Und all ihre Abgründe, die sich nach und nach auftun, ihre Verbindungen, die sich entschlüsseln lassen. Was Ng mit ihren Charakteren schafft, ist unglaublich! Da ist sie für mich ein großes Vorbild. 
Auf dem Bild seht ihr „Was ich euch nicht erzählte“, das ich im April gelesen habe. „Kleine Feuer überall“ fand ich aber sogar noch besser. Dazu gibt es jetzt eine Amazon-Serie, die ich mir unbedingt demnächst anschauen muss 😍
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Welche Charaktere in welchem Buch haben euch zuletzt so richtig begeistert?
  • Uff, was für eine Nacht!
Ich habe total viel unterschiedlichen Mist geträumt (ich musste unter anderem zum Zahnarzt) und dann auch noch so verschlafen, dass ich zwar noch pünktlich zur Arbeit komme, aber mir keinen Kaffee mehr machen konnte. Dabei hätte ich ihn so dringend gebraucht 😅
Mein Montag macht seinem Namen bisher also alle Ehre. Aber ich muss heute nur den halben Tag arbeiten und will danach lesen und schreiben 😊 und Bilder für Insta machen. Und eventuell joggen, falls es trocken bleibt.
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Was habt ihr heute vor?
  • Anzeige. Was soll ich zu diesem Finalband nur sagen? Ich bin wirklich sehr Zwiegespalten, denn die Reihe habe ich sehr geliebt. Der erste Band war noch so lala, aber dann wurde es mit jedem Band besser und spannender. Es wurde sogar so spannend, dass ich ein wirklich episches Finale erwartet habe. Aber so episch war es dann leider gar nicht. In der Rezension auf meinem Blog bin ich ein bisschen ausführlicher geworden, da könnt ihr gerne vorbeischauen 😊
  • Vor ein paar Tagen habe ich in meiner Story noch gesagt, dass mich das Buch gar nicht so sehr packt und jetzt bin ich voll drin. Ich bin momentan auf Seite 191 von 576, es könnte also eigentlich schneller vorangehen, aber da ich gerade eine miese Leseflaute mit mir rumschleppe ist das doch eigentlich ganz gut 😊
Aber jetzt mal zum Buch: Wieso ist es so packend? Ich kann es gar nicht sagen. Ich mag diesen lockeren episodenhaften Schreibstil. Er ist keine Meisterleistung, da geht mehr, aber er ist genau richtig für diese Story und genau richtig zum "einfach weglesen". Gleichzeitig sind die Charaktere total interessant. Sie bleiben bisher noch eher oberflächlich, aber ich hoffe, das gibt sich noch. Was mir auch total gut gefällt: Das Buch verläuft anders als der Film. Also mit dem Film hat man sich schon nahe an der Handlung gehalten, aber so ein paar Kleinigkeiten sind im Buch eigentlich anders und genau die machen es total interessant. Collin Khoo, zu dessen Hochzeit Rachel und Nicholas nach Singapur reisen, hat mehr Tiefe und seine ganz eigenen Probleme. Die tauchen im Film zum Beispiel gar nicht auf.
Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich. Aber der ist eigentlich gar nicht an der Story selbst, sondern an der Anzahl der Charaktere. Ich komme einfach nicht mit! Wer ist wer?!
Nick meinte einmal: "Für Außenstehende ist sein Stammbaum schwer zu verstehen." Also wenn das mal nicht die Untertreibung des Jahrtausends ist!
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Klappentext: Rachel ist überglücklich: Ihr Freund Nick möchte sie endlich seiner Familie in Singapur vorstellen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft in Asiens schillerndster Stadt wird Rachel klar, dass Nick aus der obersten Schicht der Superreichen stammt, einem geschlossenen Kreis, der unermessliche Reichtümer besitzt. Plötzlich sieht sie sich konfrontiert mit schrillen Verwandten, glamourösen Nebenbuhlerinnen und Privatjets mit ayurvedischen Yogastudios. Welchen Wert hat Liebe in dieser maßlosen Welt?
  • „Die Nickel Boys“ ist mein bisher einziges beendetes Buch im Mai (eine Woche hab ich ja noch, um die Zahl zu erhöhen 🤓), und leider fand ich es eher so lala.
Es geht um eine Besserungsanstalt und spielt so ca. in den 60ern (ich hoffe, ich vertue mich da gerade nicht komplett) und Rassentrennung ist noch ein ganz großes Thema. 
Der Protagonist ist eigentlich ein braver Schüler, ist sogar so weit, dass er während der Highschool schon Collegeseminare belegen kann. Dann kommt es, wie es so oft passiert: er ist zur falschen Zeit am falschen Ort und wird verurteilt. Im Nickel, der Besserungsanstalt, läuft das Leben ganz anders. Die Weißen und Schwarzen werden getrennt untergebracht, die Weißen kriegen „gute“ Anstaltskleidung, die Schwarzen alte und abgenutzte. Im Nickel muss man nicht unbedingt etwas anstellen, um bestraft zu werden. Das geschieht mit Willkür und wie ihr euch denken könnt, ist viel Gewalt im Spiel.
Die Begebenheiten beruhen teilweise auf wahren Geschichten von ehemaligen Insassen solcher Anstalten, was das ganze Buch noch erschreckender macht. Trotzdem hat es mich leider nicht so sehr gepackt. Es war heftig, ging mir aber nicht so nahe. Die Intensität des Textes hat mir irgendwie gefehlt. Eine ausführliche Rezension auf dem Blog kommt noch 😊
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Welche Bücher habt ihr diesen Monat schon gelesen?
  • Eigentlich lese ich ja keine Manga. Aber von dem hier haben alle so geschwärmt und dann war die liebe @ninismangatraeume so nett, ihn mir zu schenken. Danke nochmal ♥️
Jedenfalls habe ich ihn gelesen (eigentlich sogar schon letztes Jahr) und endlich meine Rezension dazu verfasst. Ihr findet sie zusammen mit zwei anderen Rezensionen in meinem neuesten Blogbeitrag. Der Link ist wie immer im Profil 😊
Es ist nur eine Kurzrezension, aber ich versuche das hier mal noch kürzer zu fassen:
Ich mag den Zeichenstil und die Geschichte unheimlich gerne. Sie ist so entzückend und einzigartig. Aber mit Manga werde ich wohl einfach nicht mehr warm. Mir fehlen da die Gefühle, die dringen irgendwie einfach nicht so richtig zu mir durch, wie es bei einem normalen Buch der Fall wäre.
Deshalb kriegt der Manga ganz klar eine Empfehlung von mir, weil er so besonders ist. Aber als Buch hätte er mir wahrscheinlich besser gefallen 😂
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Lest ihr Manga?
  • Diese beiden Bücher wollte ich eigentlich schon im April lesen. Bei „Was ich euch nicht erzählte“ hab ich das sogar geschafft 😊 Es hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es ein bisschen gebraucht hat, um spannend zu werden, und mir „Kleine Feier überall“ besser gefallen hat.
„Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen“ habe ich angefangen, aber bisher bin ich noch nicht besonders weit.
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Macht ihr euch Leselisten? Und haltet ihr euch immer daran, oder ändert ihr sie immer wieder?