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Rezension

Kurzmeinungen #4 – Spannend und Actionreich

Wow, das wurde aber auch Zeit! Während ich eines der Bücher, die ich dir in diesem Beitrag vorstelle, gerade erst beendet habe, habe ich das andere vor über einem Jahr gelesen. So lange wartet dieses Buch also schon auf seine Rezension. Jetzt ist es aber soweit: Ich stelle dir heute zwei Thriller und einen Fantasy-/SciFi-Roman vor.

Die Coverabbildungen stammen vom jeweiligen Verlag: Fischer, C. Bertelsmann und Piper.


 

GESTÄNDNISSE von Kanae Minato

Die kleine Tochter der alleinerziehenden Lehrerin Moriguchi ist im Schulschwimmbad ertrunken; ein tragischer Unfall, wie es scheint. Wenige Wochen später kündigt Moriguchi ihre Stelle an der Schule, doch zuvor will sie ihrer Klasse noch eine letzte Lektion mit auf den Weg geben. Denn sie weiß, dass ihre Schüler Schuld am Tod ihrer Tochter haben. Mit einer erschütternden Offenbarung setzt sie unter ihnen ein tödliches Drama um Schuld und Rache, um Gewalt und Wahnsinn in Gang, an dessen Ende keiner – weder Kind noch Erwachsener – ungeschoren davonkommt.
Quelle: C. Bertelsmann

Man sagt ja, dass asiatische Autoren eine ganz eigene Art zu Schreiben haben. Mit „Geständnisse“ habe ich mein erstes Buch einer asiatischen Autorin gelesen und kann nur Zustimmen. Kanae Minato hat eine sehr spezielle Art, diese Geschichte zu erzählen.

Der Titel trifft wunderbar, worum es hier geht – nämlich um Geständnisse. Es geht um ein kleines Mädchen, das eines nachmittags tot im Pool der Schule gefunden wird, und um die Geständnisse der beteiligten Schüler. Jeder von ihnen hat einen eigenen Teil des Buches inne, also genügend Seiten, um jedes einzelne Geständnis auszuarbeiten. So erfährt man schnell, was nur scheinbar und was tatsächlich passiert ist.

Die Lehrerin und Mutter des verstorbenen Mädchens hat während des ganzen Buches ihre Finger im Spiel und treibt ihre Schüler nach und nach zu den Geständnissen. Dabei verliert sie aber selbst aus den Augen, was richtig und was falsch ist.

 

Ich habe das Buch auf eine Empfehlung hin gelesen und es nicht bereut. Es ist nicht nur so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, sondern auch faszinierend, wie sich die Puzzleteile nach und nach zusammensetzen. „Geständnisse“ bekommt von mir also eine klare Empfehlung.

 

GESTÄNDNISSE von Kanae Minato

C. Bertelsmann | 2017 | 272 Seiten

erhältlich als Hardcover | TaschenbucheBook

 


 

 

CONSTANCE VERITY von A. Lee Martinez

Constance »Connie« Verity rettet die Welt schon seit ihrem siebten Lebensjahr. Immer wieder. Doch nach 28 Jahren als intergalaktische Superheldin hat Connie echt keine Lust mehr auf den Job. Sie will endlich ein normales Leben – mit einem langweiligen Arbeitsplatz und einem netten Freund. Um das zu bekommen, gibt es dummerweise nur eine Möglichkeit: Connie muss die gute Fee töten, die ihr ihre besondere Gabe bei der Geburt verliehen hat. Das stellt sich natürlich als alles andere als einfach heraus, und nach und nach kommt Constance einer noch viel größeren Verschwörung auf die Spur, die anscheinend ihr ganzes bisheriges Leben beeinflusst hat.
Quelle: Piper

Frauenpower. Das verkörpert sogar schon dieses Cover.

Es geht um Constance, auch Connie, die eine Superheldin ist, ob sie das möchte oder nicht – sie möchte es nicht. Connie stolpert von einem Abenteuer ins nächste, häufig zusammen mit ihrer besten Freundin.

Dabei werden so einige Superhelden-Klischees aufgerollt und so on-point eingesetzt, dass mir so manches Schmunzeln entlockt wurde. Martinez kann mit dieser Art des Umgangs mit Klischees definitiv überzeugen. Und auch charakterlich gibt dieses Buch einiges her. Denn wir finden hier nicht nur eine Powerfrau, sondern gleich mehrere – ob es nun Connie, ihre beste Freundin oder eine Superschurkin ist. Aber auch die Männer bieten viel Unterhaltung in ihren Rollen als Ninja, geklonte Waffe und Co.

All die Verschwörungstheorien, die hier auf humorvolle Weise eingebaut sind, unterhalten so sehr, dass ich mich mehrmals dabei erwischte, wie ich lachen musste. All die Anspielungen sind gekonnt eingesetzt.

Allerdings zieht sich das Buch irgendwann sehr – 200 Seiten hätten hier auch gereicht. Der Humor lässt nach – ob wegen Wiederholungen oder weil es einfach nicht mehr derart lustig ist – und die zwischenmenschlichen Beziehungen sind dann doch eher vorhersehbar. Alles in allem ein Buch, das leichte Unterhaltung bietet, mehr aber auch nicht.

 

CONSTANCE VERITY von A. Lee Martinez

Piper | 2017 | 416 Seiten

erhältlich als Taschenbuch | eBook

 


 

 

ICH. DARF. NICHT. SCHLAFEN. von S.J. Watson

Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?
Quelle: Fischer

Wer einen spannenden Thriller sucht, den man kaum aus der Hand legen kann, wird hier nicht fündig werden. Und das obwohl uns „Ich. Darf. Nicht. Schlafen.“ mit Spannung lockt. Es geht um Christine, deren Gehirn nach einem Unfall so beschädigt ist, dass sie jedes Mal, wenn sie einschläft, alles vergisst, was sie an diesem Tag erlebt hat. Sie wacht jeden Morgen neben einem fremden Mann auf und denkt, sie wäre mindestens 20 Jahre jünger. Erst als ein Arzt heimlich Kontakt zu ihr aufnimmt und Christine hinter dem Rücken ihres Mannes anfängt Tagebuch zu schreiben, scheinen ihre Erinnerungen nach und nach zurückzukommen. Zwar immer nur schemenhaft, aber ihr wird schnell klar, dass hier etwas nicht stimmt.

Ben, ihr Mann, hat Geheimnisse vor ihr und Christine wird das Gefühl nicht los, dass der Autounfall, der für ihren Zustand verantwortlich ist, gar kein Unfall war. Durch die Tagebucheinträge erforscht sie ihre Vergangenheit und kommt der Wahrheit damit immer näher. Und obwohl da schon ein kleines bisschen Spannung zu finden ist, denn während des Lesens wollte ich all die Geheimnisse unbedingt lüften, fand ich das Vorankommen eher mühsam.

Hinzu kommen die Charaktere, die sich mehr als widersprüchlich verhalten. Sie sagen mal das eine, mal das andere, verhalten sich von Tag zu Tag auf andere Weise und bringen generell nur wenig Beständigkeit in ihrem Charakter auf. Das hat mich beim Lesen mehrmals sehr verwirrt. Eine Tatsache, die der Arzt erst bestätigt, bestreitet er Seiten später und dreht es andersherum. Verstanden habe ich das nicht.

 

„Ich. Darf. Nicht. Schlafen.“ hätte so viel sein können und war dann doch eher eine mühsam zu lesende Enttäuschung. Die Spannung hat fast gänzlich gefehlt und lediglich die Neugier, was sich hinter den Geheimnissen verbirgt, hat mich durchhalten lassen.

 

ICH. DARF. NICHT. SCHLAFEN. von S.J. Watson

Fischer | 2012 | 400 Seiten

erhältlich als Taschenbuch | TaschenbibliothekeBook

 

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.