Oben
lesen

Schon gelesen? #1 | Neuzugänge im Januar-März 2018

Auf dem Blog Lifeyourlifewithbooks habe ich diese tolle Beitragsreihe entdeckt und mich kurzerhand entschlossen, die zu übernehmen. Es geht darum, die Neuzugänge von vor einem Jahr aufzuzählen und zu kontrollieren, ob man sie bereits gelesen hat oder nicht. Ich finde das als Resumé eigentlich ganz interessant.

 

FEBRUAR

Im Januar 2018 habe ich tatsächlich keinen einzigen Neuzugang verbuchen können bzw. müssen, sodass ich hier direkt mit dem Februar beginne. In diesem Monat waren es insgesamt sechs Neuzugänge. Drei davon waren Geschenke, die ich vor kurzem bei einer großen Bücherregal-Ausmist-Aktion weggegeben habe: “Good Home” von T. C. Boyle, “Serverland” von Josefine Rieks und “Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente” von Peter Bognanni. Die anderen drei habe ich bereits gelesen:

 

HANGMAN von Daniel Cole
“Hangman” ist der Nachfolger zum Buch “Ragdoll” das mir schon total gut gefallen hat. Auch “Hangman” konnte mich begeistern und vollkommen abholen. Im ersten Band geht es um einen genialen Killer, der die londoner Polizei ganz schön an der Nase herumführt. Im Mittelpunkt steht ein Ermittler des Police Department, der zu teilweise unkonventionellen Methoden greift. Ich fand die Geschichte so spannend, dass ich beide Bände verschlungen habe. Es war großartig, ein kleines Manko gibt es allerdings: So spannend und mitreißend die Handlung auch war, sie hat nicht unbedingt einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich habe die Geschichte nur noch verwaschen in Erinnerung, aber ich werde definitiv weiterhin die Bücher von Daniel Cole lesen.

 

125 TAGE LEBEN von Tina Köpke
Nach all den positiven Rezensionen war ich damals sehr gespannt auf dieses Buch und habe es mir spontan im Sri Lanka-Urlaub als eBook gekauft. Ich hatte auf eine leichte Liebesgeschichte gehofft, die sich gut am Strand lesen lassen würde. Leider habe ich aber eine Handlung und Charaktere bekommen, über die ich mich ununterbrochen geärgert habe. Der Leitspruch aller Rezensenten war, dass “125 Tage Leben” ohne Klischees auskommt, doch dem ist definitiv nicht so. Genaueres folgt in meiner Rezension, die demnächst online kommen sollte. Ein Jahr, nach dem ich das Buch gelesen habe – jap, Pünktlichkeit liegt mir.

 

 

HARTER FALL, WEICHE LANDUNG von Sarina Bowen
Diese Reihe der Autorin konnte mich bereits einmal begeistern und einmal enttäuschen. Deshalb war ich sehr gespannt auf “Harter Fall, weiche Landung”. Meine Angst war aber völlig unbegründet, denn dieser Band der Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. Es geht um einen Profisnowboarder, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist und im Rollstuhl sitzt. Durch die Behandlungen kommt er seiner Ärztin näher und es entsteht eine holprige Liebesgeschichte. Obwohl hier und da Klischees zu finden sind und manche Szenen übermäßig kitschig wirken, hat mir die Liebesgeschichte gut gefallen. Eine ausführlichere Meinung findest du hier in meiner Rezension.

 

MÄRZ

Im März fanden genau zwei Neuzugänge zu mir. “Nacht der Diebe” musste auch beim Ausmist-Wahn weichen. “Der gefährlichste Ort der Welt” wartet noch in meinem Regal darauf, gelesen zu werden.

 

«

»

Was mache ich jetzt?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Newsletter

IMMER ALLES MITBEKOMMEN!
Erhalte eine Email bei neuen Beiträgen.


Kateastrophy sammelt deine eigegebenen Daten, um mit dir in Kontakt zu bleiben und dir Newsletter schicken zu können.

Instagram hat keinen Statuscode 200 zurückgegeben.