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Diese 19 Bücher will ich 2019 unbedingt lesen | #19für2019

Letztes Jahr hatte ich es leider total verplant, an dieser Beitragsreihe mitzumachen. Und auch dieses Jahr wäre es beinahe an mir vorbeigegangen, hätten nicht unzählige andere Blogger einen Beitrag dazu geschrieben. Jedenfalls mache ich dieses Jahr mit, wenn auch etwas verspätet.

 

DAS GOLD DER KRÄHEN von Leigh Bardugo (Knaur)
Den ersten Band dieser Reihe habe ich letztes Jahr gelesen und er schaffte es zu meinem Monatshighlight. Obwohl ich nicht so extrem begeistert war wie viele andere, war ich doch fasziniert davon, wie echt mir die Charaktere vorkamen. Deshalb freue ich mich auch schon sehr darauf, sie in diesem Buch wieder zu treffen. Gelesen wird das Buch hoffentlich bald, bevor die Erinnerungen an den Vorgänger noch weiter getrübt werden.

GEMINA von Amie Kaufman & Jay Kristoff (dtv)
Auch bei „Gemina“ handelt es sich um eine Fortsetzung, nämlich die von „Illuminae“ (zur Rezension), das mich letztes Jahr einfach nur umgehauen hat. Ich mochte die Charaktere, empfand die Handlung als unfassbar spannend und die Aufmachung des Buches war einfach nur großartig. Ich freue mich schon sehr darauf, dieses Buch zu lesen.

MIT ANDEREN WORTEN: ICH von Tamara Ireland Stone (Magellan)
Dieses Buch liegt seit gefühlten Ewigkeiten auf meinem SuB. Als es erschien, und auch noch gut ein Jahr später, wurde das Buch von so einigen Bloggern in den Himmel gelobt. Seit dem bin ich total neugierig darauf, aber irgendwie ist es in der Menge der ungelesenen Bücher untergegangen.

 

SIMPLIFY YOUR LIFE von Werner Tiki Küstenmacher (campus)
Dieses Buch besitze ich bestimmt schon seit dem Beginn meiner Bloggerzeit. Ich hatte es auch schonmal angefangen, dann aber wieder vergessen. Dabei soll es so gut sein, um sich selbst besser zu organisieren. Das passt auch ganz gut zum momentanen Minimalismus-Trend, deshalb bin ich gespannt darauf.

WIE SOLL ICH LEBEN? von Sarah Bakewell (Beck)
Als ich während meiner Ausbildung zum ersten Mal unserer Fach- und Sachbuch-Etage zugeteilt wurde, wollte ich aus möglichst vielen Abteilungen etwas gelesen haben, um mich ein bisschen auszukennen. Bei der Philosophie sollte es dieses Buch sein, aber das liegt jetzt tatsächlich seit dieser Zeit hier rum. Spätestens jetzt, wo meine Ausbildung beendet ist, sollte ich es mal lesen.

DIE KUNST, EIN KREATIVES LEBEN ZU FÜHREN von Frank Berzbach (Verlag Herrmann Schmidt)
Hier hat mich einfach schon dieses geniale Cover angelächelt. Es fühlt sich nämlich total gut an und dazu diese Metallic-Dekoration, das ist genau meins. Als es seinen Weg zu mir gefunden hat, fühlte ich mich als ach so kreativ und dachte, ich würde innerlich so ein bisschen das Künstler-Dasein fristen. Davon bin ich zwar meilenweit entfernt, aber das Buch interessiert mich dennoch.

 

WAS ICH EUCH NICHT ERZÄHLTE von Celeste Ng (dtv)
Nachdem mich Ngs neuestes Werk, „Kleine Feuer überall“, so begeistert hat (ich schulde dir immer noch die Rezension), habe ich mir sofort ihr Debüt geholt. Denn es kann nur besser werden und ich bin zum absoluten Ng-Fan mutiert. Warum ich das Buch bisher noch nicht gelesen habe, kann ich mir selbst nicht erklären. Aber dieses Jahr ist es fällig!

UNTER NULL von Brett Easton Ellis (KiWi)
Nachdem meine Kollegin dieses Buch gelesen und so davon geschwärmt hat, musste ich es auch unbedingt haben. Es soll sehr heftig sein, keine leichte Kost und so einige Missstände aufklären. Drogen und Missbrauch spielen wohl eine große Rolle. Ich bin einfach sehr neugierig darauf.

EIN WENIG LEBEN von Hanya Yanagihara (Hanser)
Als dieses Buch erschien, haben es fast all meine Kollegen gelesen und fast jeder einzelne von ihnen war so hin und weg von der Geschichte. Ihre Reaktionen werden dem Hype um das Buch gerecht und erst hat mich das überhaupt nicht interessiert. Aber als letzten Sommer meine Literatur-Phase begann, die jetzt gar keine Phase mehr zu sein scheint, habe ich mich an das Buch erinnert. Dieses Jahr möchte ich es auch endlich lesen.

 

GOTTES WERK UND TEUFELS BEITRAG von John Irving (Diogenes)
Als meine Liebe für literarische Romane entstand, wurde mir nahegelgt, dass ich unbedingt einmal einen Irving lesen müsse. Meine Auswahl fiel auf „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, weil ich dazu die positivsten Meinungen im Internet gelesen habe. Ich bin schon so gespannt darauf, was an Irving so besonders sein soll.

DIE MASKE von Fuminori Nakamura (Diogenes)
Auf dieses Buch bin ich zuerst auf der Arbeit Aufmerksam geworden und war da schon ganz angetan vom Klappentext. Die Rezension von Sarah Ricchizzi (hier zu finden) hat mich dann restlos davon überzeugt, dass ich dieses Buch lesen muss.

ICH WOLLTE LIEBE UND LERNTE HASSEN! von Fritz Mertens (Diogenes)
Dieses Buch war ebenfalls eine Empfehlung von Sarah Ricchizzi (ihre Rezension findest du hier), der ich gefolgt bin. Weil ich es sowieso immer interessant finde, was Menschen zu gewissen Taten motiviert und genau darum geht es in diesem Buch. Fritz Mertens erzählt seine eigene Geschichte, wie er aufgewachsen ist, wie er letztendlich zum Mörder wurde.

 

DIE MÜTTER von Brit Bennett (Rowohlt)
Auf dieses Buch bin ich durch eine befreundete Autorin Aufmerksam geworden. Es klingt total interessant und scheint eine große Tragik zu sein. Ich bin sehr gespannt, das Cover ist ja schon mal sehr abgefahren.

DUNKELGRÜN FAST SCHWARZ von Mareike Fallwickl (fva)
Auch dieses Buch wurde in der Blogosphäre ziemlich gehypt. Auch hier bin ich neugierig, was es mit den vielen begeisterten Stimmen auf sich hat. Das Cover sieht unfassbar gut aus. Der Klappentext hört sich nicht übermäßig aufregend an, aber es scheint mehr dahinterzustecken. Mal sehen …

DIE VEGETARIERIN von Han Kang (Aufbau)
„Menschenwerk“ habe ich vor fast einem Jahr gelesen und das Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Momentan lese ich das neueste Werk der Autorin und im Anschluss möchte ich dann auch unbedingt „Die Vegetarierin“ lesen. Die meisten Stimmen tendieren dazu, dass Kangs Debüt auch ihr bestes Werk ist. Ich bin gespannt, ob ich das auch so sehe.

 

DER DUNKLE WÄCHTER von Carlos Ruiz Zafón (Fischer)
Dieses Büchlein habe ich im Buchschrank des Nachbarortes gefunden und mir dabei gedacht: von Ruiz Zafón könnte ich auch mal etwas lesen. Immerhin ist er doch ein relativ bekannter Autor. „Der dunkle Wächter“ klang dann auch noch nach einer spannenden, sehr kuriosen Lektüre.

DU NANNTEST ES LIEBE von Megan Stephens (Lübbe)
Dieses Buch habe ich vor über zwei Jahren begonnen, aber bisher nicht beendet. Und das obwohl ich die Biographie sehr spannend fand. Es geht um häusliche Gewalt, um Missbrauch, darum keine Wahl zu haben, und das alles nur, weil man irgendwo reingerutscht ist. Ziemlich spannend wie ich finde. 2019 will ich dieses Buch endlich beenden.

DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER von Johann Wolfgang von Goethe (Reclam)
Als ich vor Jahren mein Germanistik-Studium begonnen habe, habe ich mir ein paar Klassiker zugelegt, weil ich dachte, als Germanistik-Studentin sollte ich die alle gelesen haben. Mit dem Studium hat es nicht so richtig geklappt und auch die Klassiker sind irgendwie in Vergessenheit geraten. Das möchte ich dieses Jahr nachholen.

KABALE UND LIEBE von Friedrich Schiller (Reclam)
Ich liebe Schiller! Die Schullektüre „Maria Stuart“ hat mir damals so gut gefallen, dass ich „Die Jungfrau von Orleans“ gleich hinterhergelesen habe. Auch diese Reclam-Ausgabe habe ich neulich in meinem Regal entdeckt und sofort an #19für2019 gedacht.

 

Beiträge anderer Blogger

Rikas Bookshelf | Ink of Books | Ivy Booknerd

 

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4 COMMENTS
  • Miss Booleana
    7 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Cool, dass du auch mitmachst! 🙂 Neben den 19 für 2019 geistern ja auch noch die 9 für 2019 durch die Bloggerlandschaft. Bis letztes Jahr habe ich auch noch tiefer gestapelt, aber dieses Jahr traue ich mich auch die 10 plus. Spannende Auswahl! Von Bret Easton Ellis wollte ich auch immer mal was lesen, wenigstens seinen „American Psycho“. Ist aber ziemlich herber Stoff und auch der Autor stößt mit so manchen Äußerungen vor den Kopf. Bin gespannt wie du es findest.

    • Kate
      7 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      „Unter Null“ soll auch wirklich heftig sein. Meine Kollegin hat mir davon erzählt und es ist wohl sehr krass. Aber genau das hat mich irgendwie neugierig gemacht. Ich hoffe, ich lese es bald 🙂
      Liebste Grüße

  • ChaosMariechen
    7 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Huhu Kate,
    vielleicht hast du es selbst schon gemerkt aber Empfehlungen von dir (wie „Dieser Augenblick, erschreckend und schön“) wandern regelmäßig auf meine Wishlist. Zusammen mit deiner dazugehörigen Rezension hast du als erste, mein Interesse an „Illuminae“ geweckt. Es klingt wahnsinnig interessant und irgendwie gefällt mir auch das Cover. Auch „Simplify your life“, „Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen“ und „Ein wenig Leben“ werden jetzt wohl auf meine Wishlist kommen. An „Die Leiden des jungen Werther“ und „Kabale und Liebe“ kommen ich aber überhaupt nicht ran, ich bin aber schon gespannt, wie du sie finden wirst. Viel Spaß beim Lesen!
    Bis dann und chaotische Grüße von deinem ChaosMariechen

    • Kate
      7 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      „Illuminae“ ist wirklich klasse. Ich will nicht bestreiten, dass diese Aufmachung im ersten Moment gewöhnungsbedürftig ist, aber dadurch fliegen die Seiten auch nur so dahin. Beim zweiten bin ich gerade mittendrin und ich finde es auch wieder klasse!
      Auf die Klassiker bin ich tatsächlich auch gespannt! Bei Schiller mache ich mir keine Sorgen, den liebe ich eigentlich immer, aber Goethe … das ist so eine Sache 😀
      Liebste Grüße

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  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.
  • Tag 08 der #NaNoPrepChallenge
Da wir uns gestern Gedanken über den Anfang unserer Projekte gemacht haben, soll es heute um das Ende gehen. Natürlich entwickelt sich das häufig erst während dem Schreiben oder dem Plotten und dazu kommen wir erst noch. Aber man hat ja trotzdem schon eine ungefähre Vorstellung, wo die Reise enden soll. Und genau darüber sollt ihr euch heute Gedanken machen.
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Die heutige Schreibübung stammt aus dem Buch "Leben, schreiben, atmen" aus dem @diogenesverlag und lautet: Gehe durch das Haus deiner Kindheit. Was siehst du? Was riechst du? Schreibe all deine Erinnerungen und Eindrücke auf.
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Bis gerade eben habe ich mir über das Ende meiner Geschichte auch noch keine Gedanken gemacht. Vor allem, weil ich einen Mehrteiler plane. Ich weiß, wie die Reihe enden wird, aber das kann ich natürlich nicht verraten, weil das ein zu krasser Spoiler wäre. Über das Ende des ersten Bandes muss ich mir aber auch noch Gedanken machen.