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Rezension

DIE UNSTERBLICHEN von Chloe Benjamin

Werbung. Dieses Buch. Es ist mir schon aufgefallen, als es bei Vorablesen.de verlost wurde. Später ist es mir im Laden noch einmal begegnet und immer war ich zwiegespalten, ob ich es lesen soll. Als das people magazin dann damit warb, dass dieses Buch für Fans von Celeste Ng ist, war ich doch überzeugt und habe es mir angefragt (an dieser Stelle danke an btb und das Random House-Bloggerportal). Dieses zwiegespaltene Gefühl ist während des Lesens und auch hinterher allerdings geblieben.

 

Meine Meinung

Ob es nun daran lag, dass ich durch die Assoziation Celeste Ng zu hohe Erwartungen hatte, oder daran, dass ich einfach wirklich nicht so recht in das Buch eintauchen konnte … das steht wohl für immer in den Sternen. Dabei ist das Buch an sich wirklich gut.

Die Geschwister Gold gehen gemeinsam zu einer Wahrsagerin. Eigentlich möchte keiner von ihnen dort hingehen, doch Daniel, der Älteste, drängt seine Schwestern und seinen Bruder dazu. Sie wollen dort erfahren, wann sie sterben werden. Und nicht allen von ihnen gefällt die Antwort der Wahrsagerin.

 

Das ist die Situation, bei der wir in die Geschichte tauchen. Die Geschwister Gold sind noch vereint, wir erfahren schon hier wie unterschiedlich, gar gegensätzlich, die vier sind. Im nächsten Kapitel setzt die Geschichte Jahre später ein, das Oberhaupt der Familie Gold ist gestorben, die vier Geschwister haben ihren Vater verloren. Während dieses Ereignis Daniel, Varya und Klara nur darin bestärkt, ihrem Plan für ihr Leben zu folgen, ist es für Simon wie ein Weckruf. Er rebelliert und flüchtet, obwohl Minderjährig, mit seiner Schwester nach San Francisco. Weil man dort frei sein kann, weil dort alle Träume wahr werden können.

Ab hier ist das Buch aufgeteilt. In vier Teile, für jedes Gold-Kind einer. Aber es wird immer noch chronologisch erzählt, dadurch wissen wir als Leser schnell, wer zuerst stirbt und wer zuletzt. Das bringt viel Spannung mit sich, denn an den begrenzten Seitenzahlen bis zum nächsten Teil, zum nächsten Gold-Kind, merkt man schnell, wie wenig Lebenszeit eigentlich noch übrig ist.

Durch die Unterschiedlichkeit der Geschwister verlaufen ihre Leben auch ganz unterschiedlich. Und das obwohl Simon und Klara die ganze Zeit zusammen sind. Es geht um Zauberkunst, um das Showbussiness, um Homosexualität, Alkoholismus, psychische Labilität, um den Werdegang zum Arzt, um Wissenschaft und um Verlust, Trauer, Familie – all diese Themen sind besonders interessant, wenn man bedenkt, dass dieses Buch Ende des 20. Jahrhunderts spielt, also gut vierzig bis fünfzig Jahre in der Vergangenheit liegt. Chloe Benjamin hat es wunderbar geschafft, all diese Themen zu einer Geschichte zu verknüpfen, alle Tode so sehr miteinander in Verbindung zu bringen, dass es während des Lesens ständig im Kopf rattert, so eine lange Zeitspanne darzustellen, ohne dass man den Faden verliert.

Ich möchte nicht zu viel über die Leben der einzelnen Protagonisten erzählen, weil es spoilern würde und ich finde, dass man möglichst unvoreingenommen an dieses Buch herantreten sollte. Nur so viel: Simon und Klaras Geschichten sind die, die mich im Nachhinein wohl am meisten berühren, Daniel kam zu kurz und Varyas Teil war mit Abstand der interessanteste. Weil sie während des ganzen Buches so undurchschaubar schien und erst gegen Ende greifbar wird.

 

Obwohl mich die Geschichte an sich berührt hat, war mir das alles nicht intensiv genug. Erst zum Schluss hat das Buch heftige Gefühlsregungen bei mir ausgelöst, obwohl schon vorher so viel Potenzial gewesen wäre. Irgendetwas am Schreibstil hat mir gefehlt, ist nicht komplett zu mir durchgedrungen.

Dieses Buch gehört zu den Lektüren, die sich womöglich erst im Nachhinein vollends entfalten. Denn erst jetzt beim Schreiben dieser Rezension wird mir klar, wie sehr die Geschichten und vor allem Tode doch miteinander verwoben sind. Wie sehr dieser eine Moment mit der Wahrsagerin das Leben aller Gold-Geschwister verändert und ihre Beziehungen zueinander beeinflusst hat. Das Zwischenmenschliche ist das eigentlich Besondere an dieser Geschichte.

 

Fazit

„Die Unsterblichen“ von Chloe Benjamin ist ein Buch, das noch lange nachhallt. Obwohl es während des Lesens nicht immer so viel in mir ausgelöst hat, wie ich es mir gewünscht hätte, habe ich es gut in Erinnerung. Die Thematik ist vielfältig, man erfährt vor allem viel über die damalige Zeit, wie die Menschen damals waren mit all ihren Vorurteilen und Wünschen. Besonders Simons und Klaras Leben als homosexueller Tänzer und Zauberkünstlerin geben viel her, dennoch fehlt es an Intensität und obwohl dieses Buch in gewisser Weise an die Werke von Celeste Ng erinnert, kann es nicht damit mithalten.

 

 

 

 

DIE UNSTERBLICHEN von Chloe Benjamin

btb | 2018 | 480 Seiten

erhältlich als Hardcover | eBook | Hörbuch

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Meinungen anderer Leser

Kill Monotony | Wortmalerei

 

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Literarisch besuchter Ort

Obwohl dieses Buch wie schon gesagt in vier Teile geteilt ist, jeder für ein Geschwisterteil, und es deshalb an und für sich mehrere Handlungsorte gibt, möchte ich einen besonders hervorheben, weil ein sehr großer Teil des Buches dort spielt.

Es geht um das Castro-Viertel in San Francisco, das seit Jahrzehnten als Schwulen- und Lesbenviertel bekannt ist. Es hat zahlreiche Homosexuelle aus ganz Amerika angelockt, in dem Glauben, dort frei und ohne Angst leben zu können. So auch Klara, die von der sexuellen Neigung ihres Bruders Simon wusste und ihn überredete, mit ihr nach San Francisco zu kommen. Das Viertel wird im Buch auch sehr künstlerisch dargestellt.

Chloe Benjamin hat sich sogar an reale Fakten gehalten, denn der politisch für Homosexuellenrechte engagierte Harvey Milk kommt ebenfalls in diesem Buch vor und spielt vor allem für Simon und seine Freunde eine große Rolle. Wenn du mehr darüber wissen willst, kannst du den Wikipediaeintrag zum Viertel lesen.

All meine literarisch besuchten Orte kannst du dir hier ansehen.

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6 COMMENTS
  • Mikka
    10 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo,

    dieses Buch liegt hier schon (allerdings im englischen Original) – ich bin gespannt, wie ich es finden werde und ob ich ähnlich zwiegespalten sein werde wie du!

    Die angesprochenen Themen interessieren mich auf jeden Fall schon mal sehr. Ich frage mich, ob das, was dir am Schreibstil fehlt, möglicherweise an der Übersetzung liegt?

    Bei mir sitzt übrigens der gleiche I-Aah am Bett. 😉

    LG,
    Mikka
    [ Mikka liest von A bis Z ]

    • Kate
      10 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      ich habe es in deinem Neuzugänge-Beitrag gelesen 🙂
      Es kann natürlich gut sein, dass es an der Übersetzung liegt, dass mir etwas gefehlt hat. Daran habe ich noch gar nicht gedacht! Jetzt bin ich wirklich gespannt, was du dazu sagen wirst.
      Wirklich? Schleicht er sich auch immer ungefragt auf Bilder? 😀
      Liebste Grüße

  • Tiefseezeilen
    10 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo,

    das Buch ist mir schon aufgefallen, als es auf Englisch erschienen ist. Es kling wirklich interessant, aber auch tragisch und irgendwie reizt es mich, aber ich hab Angst dass es nicht ganz meinen Erwartungen entspricht. Ich werde es mir auch zulegen, wobei ich es wohl in der Bücherei ausleihen werde und darüber berichten.
    Ich bin auch ein Fan von Fr. Ng, hab aber erst ein Buch von ihr gelesen, das aktuellste Buch. Autoren zu vergleichen ist immer schwer und ist mit Vorsicht zu genießen! 😀

    Viele liebe Grüße
    Ani

    • Kate
      10 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      ich kenne auch nur das neueste Buch von Ng, aber das hat mich einfach so begeistert. Stimmt, man sollte Autoren einfach nicht vergleichen. Aber ist dieser Vergleich mal ausgesprochen, kommt man davon nicht mehr so ganz los. Also meine Erwartungen waren für „Die Unsterblichen“ ein bisschen zu hoch. Hätte ich die weiter runtergeschraubt, hätte mich das Buch womöglich umgehauen.
      Ich wünsche dir aber viel Spaß damit und bin gespannt, was du berichten wirst.
      Liebste Grüße

  • Tina
    9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hach, große Buch-Liebe! Ein sehr schöner Beitrag, besonders den Part zum Ort im Buch finde ich sehr spannend – da muss ich doch auch mal ein Auge auf deine anderen Rezensionen werfen, vermutlich kann ich noch einige coole Fakten zu meinen gelesenen Büchern entdecken!

    Liebe Grüße
    Tina

    • Kate
      9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      das mit dem Ort im Buch mache ich tatsächlich erst seit kurzem 🙂 Leider bietet es sich nicht bei jedem Buch an.
      Liebste Grüße

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  • Anzeige. Meinen Lesemonat Oktober gibt es ab sofort auf dem Blog zu lesen 😊 es sind leider nur drei Bücher geworden und keines war herausragend, aber sie waren doch alle gut.
Der Oktober war aber nicht nur lesetechnisch turbulent, auch privat war mit dem Umzug und den Klausuren in der Berufsschule einiges los. Ach ja, und dann war da ja auch noch die #NaNoPrepChallenge, die ziemlich viel Aufwand mit sich brachte. Das und noch mehr könnt ihr ab jetzt auf dem Blog nachlesen 😊
Was war euer Highlight im Oktober?
  • Tag 31 der #NaNoPrepChallenge!
Wow, es ist geschafft. Heute ist der letzte Tag der Challenge, 31 Tage haben wir jetzt zusammen verbracht und an unseren Projekten gearbeitet.
Ich hoffe, ihr seid jetzt perfekt auf den NaNoWriMo vorbereitet und könnt direkt durchstarten. Vielleicht ja schon heute zur Geisterstunde? 🤓 Ich hab voll Bock in den NaNo reinzuschreiben, falls sich jemand anschließen möchte, lade ich recht herzlich dazu ein.
Aber jetzt erst einmal zur heutigen Aufgabe: wo auch immer ihr schreiben werdet, räumt diesen Platz frei! Es gibt nichts schlimmeres als keinen Platz zum Schreiben zu haben. Da ist die Chance zur Prokrastination auch gleich viel höher, denn dann muss ja erst mal aufgeräumt werden 😅 Deshalb: bereitet Euern Schreibplatz vor!
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Die heutige Schreibübung: ihr dürft eine Fernsehshow erfinden. Beschreibt sie.
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📷: ein paar meiner weißen Bücher 😍 Der Rest ist noch in Umzugskartons.
  • Tag 30 der #NaNoPrepChallenge
Über Routine und Rituale haben wir ja schon gesprochen. Falls ihr also bestimmte Nahrungsmittel, Duftkerzen oder anderes zum Schreiben braucht, ist es heute an der Zeit, diese Sachen zu besorgen. Es gibt nichts schlimmeres als im Flow zu sein und dann fehlen plötzlich die Lieblingskekse.
Mein NaNo-Proviant besteht aus Chai Latte oder Erdbeermilch und hin und wieder aus Butterkeksen mit Schokoüberzug 🙂
Wie sieht eure Nervennahrung aus?
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Schreibübung: Auf einer Wanderung stößt ihr auf ein Geisterdorf. Was passiert euch dort?
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📷: Auf das Buch "Die Nickel Boys" freue ich mich schon total. Der Inhalt soll echt hart sein, aber ich bin total gespannt. Hat es schon jemand von euch gelesen?
  • Tag 29 der #NaNoPrepChallenge
Das Schreiben ist leider nicht immer so einfach und viele von uns kennen bestimmt diese verhassten Schreibblockaden. Damit wir nicht vollkommen überrumpelt sind, wenn sie sich während des NaNos ankündigen, beschäftigen wir uns heute schon mit ihnen.
In meinem Profil habe ich euch einen Beitrag verlinkt, der dabei helfen soll, Schreibblockaden zu überwinden.
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Schreibübung: Denkt an irgendeinen Ort. An dem ersten, der euch einfällt,  landet ihr plötzlich. Wo seid ihr und was passiert?
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📷: "Der Revolver" hat mich total mitgerissen! Das Buch kann ich jedem empfehlen, auch wenn es ein bisschen kurz ist. Auf meinem Blog gibt es eine Rezension dazu.
  • Tag 28 der #NaNoPrepChallenge
Selfcare ist ja generell wichtig, aber vor allem in stressigen Zeiten. Und der NaNo kann definitiv stressig werden. Deshalb ist es wichtig, dass ihr zwischendurch an euch denkt und entspannt. Heute soll also ganz im Zeichen der Selfcare stehen. Überlegt euch, wie ihr euch während des NaNos Me-Time gönnen wollt und was ihr in dieser Zeit tun möchtet, um einen guten Ausgleich zu finden.
Für mich ist ein heißes Bad und ein Buch immer die perfekte Me-Time. Hin und wieder reicht aber auch einfach eine Tasse Chai Latte oder Tee und ein bisschen Ruhe oder das Abschalten mit einem guten Spiel.
Berichtet uns gerne, wie Selfcare bei euch aussieht.
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Schreibübung: Stell dir vor, du hast keine Aufgaben mehr für heute und rein freie Zeit. Was tust du?
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📷: Auf dem Bild seht ihr "Alles Okay". Das Buch ging auf Instagram ziemlich rum, aber tatsächlich hatte ich gedacht, dass es mehr Hype erfahren würde. Das Thema LGBTQ ist ja gerade sehr aktuell. Ich hab es selbst leider noch nicht gelesen, aber das Cover finde ich schon mega.
  • Tag 27 der #NaNoPrepChallenge
Heute stellen wir uns einen Schreibplan auf. Natürlich zeigt euch die nanowrimo-Seite auch an, wie viele Wörter ihr täglich schreiben müsst, aber mir geht es eher darum, dass ihr den November durchgeht und herausfindet, an welchen Tagen ihr wohl nicht schreiben könnt. Zum Beispiel, weil da ein Geburtstag stattfindet oder ihr einen langen Arbeitstag habt. Denn wenn ihr diese Tage abzieht, ergibt sich eine ganz andere Wortzahl pro Tag. Wenn ihr so weit vorausschaut, könnt ihr besser planen und geratet am Ende nicht unter Stress.
Mit der Seite pacemaker.press könnt ihr euch zum Beispiel einen Schreibplan erstellen und freie Tage eintragen. Dann errechnet euch die Seite direkt, wie viel ihr täglich noch schreiben müsst. Ich finde das total praktisch und es erleichtert mir die Planung ungemein.
Probiert pacemaker.press gerne mal aus, die Grundfunktionen sind kostenlos und reichen eigentlich aus 🙂 oder kennt ihr andere Methoden?
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Schreibübung: Ihr wacht mitten in der Nacht auf und ein Geist schwebt vor euerm Bett. Was passiert?
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📷: Auf diesem Bild seht ihr "Radio Activity", ein relativ neues Buch auf meinem SuB. Es soll ja richtig gut sein und ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen.
  • Tag 26 der #NaNoPrepChallenge
Die heutige Aufgabe lässt uns alle mal ein bisschen durchatmen. Der NaNoWriMo rückt mit jedem Tag näher und wir haben alle viel mit den Vorbereitungen zu tun. Also kommt uns eine Pause ganz recht oder?
Denn heute soll es nur darum gehen, dass ihr euch bei nanowrimo.org anmeldet und euer Projekt anlegt. Ihr könnt da alles mögliche eingeben, Titel, Klappentext, Cover. So viel ihr wollt. Und wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr heute chillen oder euch weiter um euer Projekt kümmern. Irgendwas gibt es ja immer zu tun 😉
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Heutige Schreibübung: BLACKOUT! Ganz plötzlich funktionieren keine elektrischen Geräte mehr. Wie sieht euer Leben ab jetzt aus?
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📷: "Ein einfaches Leben" von Min Jin Lee hat mir eigentlich total gut gefallen, aber wie das so oft ist, kamen plötzlich andere Bücher dazwischen. Ich muss es demnächst unbedingt wieder zur Hand nehmen und fertig lesen.
  • Tag 25 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll sich alles um das Thema Musik drehen. Viele Autoren haben ja spezielle Playlists für ihre Projekte. In manchen Büchern werden sie sogar erwähnt, wie zum Beispiel in „Someone New“ von Laura Kneidl auf dem Bild. Andere schreiben in Stille, wieder andere können nicht mit Musik, mögen aber Hintergrundgeräusche wie Regen oder Feuerprasseln.
Da gibt es ja ganz unterschiedliche Methoden. Ich selbst lege mir immer eine Playlist an. Ich habe eine allgemein fürs Schreiben und wenn mir Lieder begegnen, die besonders gut zum aktuellen Projekt passen, speichere ich mir die auch immer ab. So habe ich immer die perfekte Stimmung, wenn ich mich ans Schreiben setze.
Ich würde meine Playlist jetzt gerne mit euch teilen, aber tatsächlich sind aktuell nur vier Lieder drauf und drei davon sind vom Film Suicide Squad 😄
Hat euer Projekt schon eine Playlist? Oder schreibt ihr ohne Musik?
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Schreibübung: Du triffst dein größtes Idol. Beschreibe die Begegnung.