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Rückblick

Mein Jahr 2018

Woran liegt es eigentlich, dass jedes Jahr noch schneller als das davor vergeht? Mir kommt es nämlich so vor, als wäre gerade erst Silvester gewesen und doch ist dieses Jahr so unfassbar viel passiert, dass ich mich kaum an alles erinnern kann. Deshalb bekommst du und auch ich einen kleinen aber feinen Rückblick an Geschehnissen, Bloggedöns, gelesenen Büchern und geschauten Filmen und Serien. Ich wünsche dir viel Spaß!

 

WAS 2018 ALLES PASSIERT IST …

sri lanka

Anfang des Jahres bin ich in den ersten gemeinsamen Urlaub mit meinem Freund gestartet. Es war einfach fantastisch. Sri Lanka ist traumhaft schön, vor allem das Hotel und der Strand, an dem wir waren. Wie im Paradies, es sah sogar so aus als hätten wir alle Fotos direkt aus dem Katalog entnommen, so unglaublich schön war es. Am aller schönsten war aber, dass wir ganz für uns sein konnten und das fast zwei Wochen. Niemand, der uns stört, keine Verpflichtungen, einfach in den Tag hineinleben, am Strand lesen oder in der Bar Skipbo spielen. Das war das schönste.

 

katzenzuwachs

Als ich aus dem Urlaub zurückkam, erwarteten mich Zuhause schon zwei neue Mitbewohner. Meine Mama wollte nämlich zwei Straßenkatzen aus Ägypten aufnehmen. Die beiden haben die lange Reise gut überstanden und auch wenn beide ein bisschen ballaballa in der Birne sind (bei ihren Erfahrungen in dem kurzen Leben auch kein Wunder), haben sie sich mittlerweile gut eingelebt. Jack (rot) ist mittlerweile mehr Fell als Katze und Shasha (gefleckt) ist einfach nur wunderschön.

 

letzter besuch auf dem mediacampus

Im Sommer stand mein zweiter Berufsschulblock an und damit auch mein letzter Besuch auf dem Mediacampus, der Buchhändlerschule. Es war noch einmal eine schöne Zeit. Ich durfte alte Klassenkameraden wiedersehen und neue kennen lernen. Ich hatte sehr viel Spaß und habe die Geselligkeit sehr genossen, obwohl ich nicht so der gesellige Typ bin. Es waren auch wieder tolle Veranstaltungen, am allerbesten fand ich den Schreibworkshop mit Robert Corvus und Bernard Hennen, bei dem ich viel gelernt habe und Inspiration sammeln konnte. Mein Herz schlug laut für eine neue High Fantasy-Idee.

 

abschlussprüfung

Ich habe meine schriftlichen Abschlussprüfungen bestritten und sie auch bestanden! Im Januar folgt dann noch die mündliche Prüfung und dann bin ich ausgelernte Buchhändlerin. Übernommen werde ich in meiner Buchhandlung allerdings nicht.

 

zusage für eine ausbildung

Was gar nicht soooo schlimm ist, weil ich mich für eine Stelle im öffentlichen Dienst beworben habe – eher gesagt in der Verwaltung. Den Eignungstest habe ich bestanden und zwar so gut, dass ich eingeladen wurde und mittlerweile eine Zusage bekommen habe. Die Ausbildung startet im September, ich habe also ein paar Monate zu überbrücken, aber ich bin da ganz guter Dinge.

 

BLOGGEDÖNS

Auch auf dem Blog hat sich einiges getan. Anfang des Jahres habe ich endlich das Design für mich gefunden und damit meinen Blog etwas umstrukturiert. Die Ausrichtung hat sich ein klein wenig verändert, weil es nicht mehr nur um Bücher geht (wenn auch zu 90%) und ich bin zum etwas persönlicheren „du“ umgeschwenkt. Außerdem hat der Blog einen neuen Namen bekommen und erfreut mich jedes Mal wieder mit dem Wortspiel.

ca. 60 veröffentlichte Beiträge | um die 100 Kommentare | viele neue Leser

 

Meistgeklickte Beiträge:

Tote Mädchen lügen nicht – Buch und Serie im Vergleich | Netflix oder Sky Ticket: Was ist besser? | Mein Bullet Journal 2018 | 10 Klischees in Büchern

 

Meine liebsten Beiträge auf Kateastrophy:

Wird mein lesendes Ich erwachsen? | NEUN LEBEN, ACHTZEHN KRALLEN von Andrea Weil
Wie MIRACLE MORNING mein Leben verändert hat | Warum Bücher nicht zu teuer sind

 

GELESENE BÜCHER

Im Jahr 2018 habe ich sage und schreibe 50 Bücher gelesen. Letztes Jahr waren es etwas mehr. Ich dachte eigentlich, ich könnte das dieses Jahr toppen, aber so ganz ist mir das wohl nicht gelungen. Trotzdem sind einige Bücher zusammengekommen. Vor allem einige gute.

HIGHLIGHT

Dieses Jahr ein Highlight herauszusuchen, ist mir wahnsinnig schwer gefallen, weil ich tatsächlich einige gute Bücher gelesen habe, die diesen Titel verdient hätten. Also schummle ich an dieser Stelle ein bisschen und nenne zwei.

Zum Einen hat mich das Buch „Menschenwerk“ von Han Kang sehr begeistert. Ich habe es Anfang des Jahres im Sri Lanka-Urlaub gelesen und konnte gar nicht mehr damit aufhören. Es ist düster und hart, vor allem, weil es um echte Begebenheiten geht. Es ist aber auch kurios, was wohl typisch für Kang ist. Ich habe noch „Die Vegetarierin“ von ihr hier liegen und freue mich schon sehr darauf.
In „Menschenwerk“ geht es jedenfalls um einen Studentenaufstand in Korea, der sich vor Jahrzehnten tatsächlich so ereignet hat. Das ganze gipfelt darin, dass die teilnehmenden Studenten von der Armee verhaftet werden, allerdings nicht ohne ein Blutbad. Es geht um die Angehörigen, um die Überlebenden und Verstorbenen. Und dem ganzen wohnt eine Tragik inne, die einem die Brust verschnürt.

Und als zweites nenne ich eine ganze Reihe, nämlich „Giants“ von Sylvain Neuvel. Eigentlich mag ich kein Science-Fiction. Ich kann damit überhaupt nichts anfangen, aber „Giants“ hat mich einfach mitgerissen. Es geht darum, dass plötzlich eine riesige Roboterhand auf der Erde gefunden wird. Und das außergewöhnliche: Diese Roboterhand wurde nicht von Menschen hergestellt. Es beginnt also eine große Suche nach Antworten und im Mittelpunkt stehen drei Protagonisten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, die dafür aber einfach nur Spaß beim Lesen machen. Mittlerweile ist auch der dritte Band erschienen, sodass man die Reihe in einem Rutsch durchlesen kann. Und das sogar ziemlich schnell, da die Bücher nur aus Verhöraufzeichnungen, Unterlagen und Gesprächsmitschnitten bestehen.

 

ÜBERRASCHUNGEN

Es gab auch zwei Bücher, die mich sehr überrascht haben – positiv. Zum Einen der Kurzgeschichtenband „Das Gegenteil von Einsamkeit“, der mich so berührt hat. Keegan schafft es, einen mit ihren Worten so emotional einzubinden, dass man alle Gefühle der Protagonisten selbst empfindet. So stark angesprochen fühle ich mich von Büchern tatsächlich eher selten. Die Rezension dazu kommt noch.

 

Das LitRPG „Fluchbrecher“ von Richard Schwartz konnte mich ebenfalls überraschen, weil ich nicht gedacht hätte, dass er mich so mitreißt. Im Nachhinein hätte den Charakteren etwas mehr Tiefe nicht geschadet, aber alles in allem ist das Buch wirklich gelungen und macht viel Spaß. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, der im März erscheinen soll und in dem hoffentlich ein paar Fragen beantwortet werden. Auch die Rezension hierzu kommt noch.

 

GRÖSSTE NEUENTDECKUNG

Die größte Neuentdeckung war für mich dieses Jahr die Autorin Celeste Ng. Ihr Buch „Kleine Feuer überall“ hat mich so mitgerissen, so geflasht. Es war einfach großartig und ich habe schon an so vielen Stellen über dieses Buch geschwärmt, dass eine Rezension vermutlich überflüssig ist. Ich möchte aber unbedingt noch eine schreiben, zusammen mit Ngs Debüt, das mir mit Sicherheit genauso gut gefallen wird.

Wenn du also nach einer spannenden Lektüre, voller hintergründiger Intrigen und Familiendrama suscht, das einem nahe geht, dann liegst du bei „Kleine Feuer überall“ garantiert nicht falsch.

 

GRÖSSTE ENTTÄUSCHUNGEN

Weil nicht immer alles Sonnenschein ist, gab es natürlich auch ein paar Bücher, die mich einfach nur enttäuscht haben. Weil sie nicht das waren, was ich erwartet hatte, weil sie irrsinnig waren oder falsche Werte vermittelt haben.

Zu allererst hätten wir da das Buch „Dieses Leben gehört: Alan Cole“, in dem es um einen zwölfjährigen Jungen geht, der gerade erst herausgefunden hat, dass er auf Jungs steht. Sein Bruder erpresst ihn dann damit, es den Eltern zu sagen. Ich dachte, das wird eine tolle Familiengeschichte, in der Brüder wieder zusammenfinden. Anfangs sah es auch noch danach aus, doch der Umgang mit Alans Sexualität im späteren Verlauf war einfach sowas von bescheuert. Dieses Buch hätte gut sein müssen, weil es zu dem Thema für den Altersbereich 10-14 Jahre kaum etwas gibt, aber es war einfach nur schlecht. Eine ausführlichere Rezension ist schon fertig. Du bekommst sie bald zu lesen.

Weiter geht es mit „Forever in Love“ und „The Score“. An den Inhalt kann ich mich kaum noch erinnern, das sagt vermutlich viel darüber aus, dass die Bücher mir nicht gefallen haben. In ersterem war mir das Hin und Her zu viel, soweit ich mich erinnern kann, und in „The Score“ war das Frauenbild ein klein wenig kurios und diese übertriebene Geheimnistuerei war einfach nur unnötig. Da kommt auch noch was ausführlicheres.

Ich bin ein riesiger Cole-Fan. Ich mag ihre Reihe „Immortals after Dark“ auch wahnsinnig gerne. Aber was sie sich mit dem neuesten Band geleistet hat … „Verheißung des Zwielichts“ ist der erste Band der Reihe, in dem es um homosexuelle Partnerschaft geht. Was an sich gut ist, aber leider war es das dann auch schon. Das Pärchen steht irgendwie ein wenig für sich, die Geschichte wirkt aus dem Gesamtbild der Reihe herausgerissen und einen Abschluss hat die Liebesgeschichte der beiden auch nicht gefunden, weil das Buch vorher aufgehört hat. Was für den nächsten Band angeteasert wurde, ist zwar durchaus spannend und interessant, aber die Geschichte dieser beiden Protagonisten ist für die gesamte Reihe total unwichtig. Das hätte so viel mehr Potenzial gehabt!

 

Ein paar Funfacts:

  • Es gibt nur zwei Autoren, von denen ich dieses Jahr mehr als ein Buch gelesen habe: Tina Köpke & Elle Kennedy.
  • Mein meistgelesenes Genre war Jugendbuch, ab Mitte des Jahres aber vermehrt literarische Romane.
  • Ich habe 2018 nur einen einzigen Liebesroman gelesen – und der war leider nicht mal gut.
  • 2018 habe ich kein einziges englisches Buch gelesen (das erschreckt mich gerade selbst etwas).
  • Fast die Hälfte der gelesenen Bücher waren eBooks.
  • Einzelbände und Reihen lagen dieses Jahr ungefähr gleich auf.

 

GELESENE FILME UND SERIEN

DIE BESTEN FILME

2018 habe ich einige gute Filme gesehen und ich habe mir hier die Top 3 für dich rausgesucht, die aus ganz unterschiedlichen Genres stammen.

Beginnen möchte ich hier mit „Deadpool 2“, der mich einfach umgehauen hat. Den ersten fand ich schon wirklich gut und vor allem unglaublich lustig, aber mit der Fortsetzung wurde noch einmal eine Schippe draufgelegt. Was mir hier besonders gut gefällt, ist, dass der Humor vom ersten Teil nicht verloren gegangen ist, sie die Story aber noch etwas mehr ausgebaut haben. Im ersten war die Handlung ja eher nebensächlich und es ging viel um schwarzen Humor und Action. In „Deadpool 2“ ist das etwas ausgewogener, sodass man von allem etwas hat und das ergibt ein supergutes Zusammenspiel. Besonders toll sind wieder die Witze, die sich auf andere Marvel-Verfilmungen beziehen.

Ein ganz anderes Genre hätten wir mit „The Greatest Showman“ und wow, war dieser Film gut! Ich mochte einfach alles daran. Die Musik ist so großartig, dass ich sie noch Wochen später auf Spotify rauf und runter gehört habe (Funfact: Beim Spotify-Jahrsrückblick ist unter meinen Lielbingsinterpreten auch Hugh Jackman aufgeführt). Auch die schauspielerische Leistung ist fantastisch, was mit dieser Besetzung gar nicht schwer ist. Es war interessant Hugh Jackman in so einer ungewohnten Rolle zu sehen und auch Zac Efron konnte eine andere Seite von sich zeigen. Doch am meisten gefallen hat mir die Kulisse. Dieses Zirkus-Feeling mit all dem Glamour hat ein wenig an die 20er Jahre erinnert und hat mir einfach nur unglaublich gut gefallen. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte das dringend nachholen.

Und zuletzt haben wir noch eine kleine Netflix-Verfilmung, nämlich „To all the boys I’ve loved before“. Dieser Film … da fehlen mir glatt die Worte. Ich habe anfangs gar nicht so viel erwartet, obwohl alle so über ihn geschwärmt haben. Im ersten Moment wirkte er nicht so gut gemacht, die Kameraführung war etwas eigenwillig. Doch nach den ersten 10 Minuten war ich schon gefangen von Lara-Jeans Geschichte. „To all the boys I’ve loved before“ ist Highschool-Kitsch, da brauchen wir uns nichts vormachen. Aber der Film ist so gut gedreht, dass es gar nicht so wirkt. Das Schauen hat einfach nur Spaß gemacht! Falls du noch kein Netflix-Abo hast, ich schwöre dir, für diesen Film lohnt es sich (und für die Millionen andere Filme und Serien).

 

DIE BESTE BUCHVERFILMUNG

Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass „To all the boys I’ve loved before“ auch in diese Kategorie zählt, aber da ich den Film so, so gut fand, hat er den Platz in den allgemeinen Top 3 sehr wohl verdient.

„Love, Simon“ darf hier natürlich nicht fehlen. Ich durfte Mitte des Jahres ein tolles Gewinnspiel dazu veranstalten und gleichzeitig selbst das Buch lesen und den Film schauen. Und obwohl sich der Film nicht an das Buch hält, fand ich beide Versionen der Geschichte toll. Ich glaube, der Film hat mir sogar einen Ticken besser gefallen. Denn der Zwiespalt, vor dem Simon wegen seines Coming-Outs steht, kommt sehr deutlich rüber und auch die Reaktion der Eltern finde ich im Film besser dargestellt.“Love, Simon“ist lustig, hat eine tolle Dynamik und ist wirklich gut gedreht. Die Kulissen sind ebenfalls fantastisch gewählt.

 

LIEBLINGSSERIE 2018

Du denkst dir jetzt bestimmt schon, welche Serie ich hier nennen werde. Aber ausgetrickst, die kommt erst noch. Bei der Lieblingsserie 2018 geht es um „Modern Family“, die ich dieses Jahr noch einmal komplett geschaut habe. Ich mag einfach alles an dieser Serie. Ich mag die Schauspieler und die Charaktere, die sie darstellen. Ich mag die Probleme, die dort dargestellt werden, egal ob es um Großfamilie, Homosexualität und Ehen mit Altersunterschied geht. Und ich mag den Humor, der sehr eigenwillig ist. Die Serie ist einfach das perfekte für zwischendurch und ich habe gelesen, dass nächstes Jahr eine neue Staffel auf Netflix verfügbar sein soll.

 

DIE GRÖSSTE SUCHT

Und hier kommt „Chicago Fire“. So häufig wie ich über diese Serie in letzter Zeit geschwärmt habe, ist das an dieser Stelle vermutlich total unnötig. Dennoch möchte ich sie noch einmal erwähnen, weil sie ja quasi meinen gesamten November eingenommen hat. In dieser Serie gibt es ziemlich viel Action und ziemlich viel Drama. Man kann sich „Grey’s Anatomy“ vorstellen, aber die Ärzte durch Feuerwehrleute ersetzen. Ziemlich genial, vor allem weil die Einsätze einfach immer super spannend sind.

 


Das war es auch schon wieder mit meinem Jahresrückblick. Ich freue mich auf das kommende Jahr, das so einige spannende Zeiten mit sich bringen wird. Vergiss nicht bei Chaosmariechen vorbeizuschauen, die diese Woche auch tolle Beiträge zur New Years Week gepostet hat. Morgen gibt es dann noch meine Vorsätze und dann kann das neue Jahr starten.

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  • Mein neues #CurrentlyReading ♥️
Ich habe bisher ja noch nie ein Buch von Agatha Christie gelesen. Da hoffe ich sehr, dass „Das krumme Haus“ eine gute erste Wahl war.
Welches ist euer Lieblings-Christie?
  • In meiner Urlaubswoche habe ich so viele Bücher in so kurzer Zeit gelesen, dass ich mit den Rezensionen kaum hinterherkomme. Und dass es mir total schwer fällt, eine zu schreiben.
Eines dieser Bücher war der erste Band der "The Ivy Years"-Reihe und er hat mir überraschend gut gefallen. Mit New Adult ist das bei mir ja immer etwas kritisch, aber hier haben mich vor allem die Charaktere überzeugt.
Vieles erinnert mich an "The Deal" von Elle Kennedy, das ich auch sehr mochte. Vielleicht liegt es daran. Jedenfalls war der Umgang mit der Protagonistin im Rollstuhl toll. Ich hatte die Befürchtung, dass ihre Darstellung total unrealistisch wäre, aber ich fand ihre Handlungen und Gedanken immer total nachvollziehbar. Eine wirklich schöne Liebesgeschichte!
  • Wow, war dieser Thriller gut!
Man muss sich ein bisschen drauf einlassen, weil er aus drei Sichten geschrieben ist und schon vor dem Mord einsetzt. Aber es ist so, so spannend!
Einziges Manko: der Täter wird am Ende nicht verraten, man muss selbst darauf kommen (oder Google fragen).
Mehr in der Rezension auf meinem Blog! Link ist im Profil 😊
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Was ist euer Lieblingsthriller?
  • Das ist ein Teil der von mir gelesenen Bücher im Juni. Tatsächlich sind es doppelt so viele geworden, mehr als sonst. Wozu Urlaub so gut ist 😊
Meine Meinung zu den Büchern könnt ihr in meinem Monatsrückblick auf dem Blog nachlesen! 😊
  • Anzeige. Mein Currently Reading begleitet mich ja immer überall hin. Egal ob in die Arbeit, zu meinem Freund oder auf Ausflüge. Erst letztens habe ich den Fehler gemacht, zu einem Termin keines mitzunehmen und natürlich musste ich genau da fast eine Dreiviertelstunde warten 😅 Kennt ihr sowas?
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Mein aktuelles #cr ist #DieWeltdurchdeineAugen von @s.arahheine und es gefällt mir bisher gut. Ich kann mich teilweise gut mit der Protagonistin identifizieren - sie ist ein heftiger Grantler, wie wir in Augsburg sagen würden 😂 Das passt gut zu mir. Aber die wahren Highlights des Buches sind die Szenen mit Lydia und Elliot. Diese Sprache! ♥️🙏🏼
  • Diese zwei Bücher sind vor einem Jahr bei mir eingezogen, aber - Schande über mich - ich habe sie noch nicht gelesen. Welche Bücher verstauben auf eurem SuB schon seit über einem Jahr?
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  • Anzeige. Nachdem mir "Maschinen wie ich" leider nicht so gut gefallen hat (Rezension auf dem Blog!), möchte ich es trotzdem noch mit Ian McEwan versuchen. Deshalb habe ich mir "Kindeswohl" als Lektüre in den Urlaub mitgenommen.
Habt ihr schon ein Buch von McEwan gelesen? Und wie fandet ihr es?
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  • Heute ging ein neuer Beitrag auf meinem Blog online! Darin berichte ich über meine Neuzugänge vor einem Jahr. Das sind unter anderem die Bücher auf diesem Bild und leider habe ich sie noch nicht gelesen. Habt ihr eines davon gelesen? Welches sollte ich unbedingt von meinem SuB befreien?
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