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Meine abgebrochenen Bücher

Vor ein paar Tagen habe ich dir die Bücher vorgestellt, die ich angefangen, aber aus irgendeinem Grund unterbrochen habe. Die Betonung liegt da auf unterbrochen, da ich sie definitiv noch beenden möchte. Heute stelle ich dir aber die Bücher vor, die ich abgebrochen habe mit dem Vorsatz, die Bücher nie wieder auch nur anzusehen. Mit Klick aufs Cover kommst du wie immer zur Verlagsseite, und vergiss nicht bei Chaosmariechen vorbeizuschauen.

 

JUGENDBÜCHER

Hier habe ich tatsächlich nur ein einziges Buch zu nennen, und das ist:

WAS IST SCHON TYPISCH MÄDCHEN? von Holly Bourne
Der erste Band der Spinster Girls-Reihe hat mir noch sehr gut gefallen, weshalb ich mich eigentlich auf die Fortsetzung gefreut hatte. Aber irgendwie war es mir auf den ersten Seiten schon zu viel. Zu viel von allem.
Es war mir zu viel sexuelle Belästigung. Natürlich weiß ich, dass Situationen wie die dargestellte, dass sich Männer einem Mädchen in den weg stellen und sie anzüglich und erniedrigend ansprechen, alltäglich sind. Ich bin eine Frau und habe selbst ähnliche Situationen erlebt. Aber in dem Buch war es mir irgendwie trotzdem zu viel, zu überspitzt. Mit Sicherheit war das Absicht, aber mich hat das eher abgeschreckt.
Weiter geht es dann mit der Feminismus-AG, die scheinbar nach dem ersten Band gegründet und von den Spinster Girls geleitet wird. Diese Feminismus-Teile haben mich im ersten Band schon eher gestört, weil sie so zusammenhangslos wirkten. Als müssten sie jetzt ins Buch, ob es in dem Moment passt oder nicht. So kam es mir leider auch im zweiten Band vor. Es war zu viel, zu weit vom restlichen Geschehen entfernt. Einfach nicht meins. Deshalb habe ich das Buch schon recht früh abgebrochen. Ich will mir den ersten Band der Reihe nicht kaputt machen.

 

LIEBESROMANE

Tatsächlich habe ich 2018 zwei Liebesromane gelesen, auf die ich mich sehr gefreut habe, die mich dann aber so sehr enttäuscht haben, dass ich sie nicht weiterlesen wollte.

REDWOOD LOVE – ES BEGINNT MIT EINEM BLICK von Kelly Moran
Dieses Buch hat man vor kurzem auf jedem Blog und jedem Instagram-Account gesehen. Und das Cover macht auch definitiv etwas her. Der Inhalt ebenfalls, anfangs zumindest. Ich fand es großartig, wirklich, ganz im Ernst. Es war die Liebesgeschichte, nach der ich in diesem Moment gesucht habe. Locker leicht und doch mit Tiefe durch die autistische Tochter der Protagonistin und den gehörlosen Bruder des Protagonisten. Das sind genau diese Extras, die eine tolle Geschichte ausmachen.
Doch dann fing das Augenrollen an. Mein Augenrollen. Weil es zwischendurch peinlich, übertrieben kitschig und unangenehm wurde. Weil der Protagonist auf diese künstliche Art als Aufreißer dargestellt wird, weil natürlich auch dieses „Flittchen“ vorkommen muss, mit der der Protagonist mal etwas hatte und das ihn jetzt nicht mehr in Ruhe lässt. Und weil die Protagonistin natürlich das unschuldige Lämmchen sein musste, dase ein Arschloch als Mann hatte. Das waren mir dann einfach zu viele Klischees, um das Buch noch genießen zu können.

DER WILL DOCH NUR SPIELEN von Meg Cabot
Hierbei handelt es sich um einen dieser Briefromane. Da mir „Love, Rosie“ von Cecelia Ahern, der auch auf diese Weise geschrieben wurde, so gut gefallen hat, habe ich nicht lange nachgedacht und „Der will doch nur spielen“ lag kurz darauf auf meinem Nachtkästchen. Was leider ein Fehler war.
Denn ich habe eine lustige Liebesgeschichte erwartet. So ein typischer Frauenroman, der beim Lesen einfach Spaß macht. Bekommen habe ich aber pure Banalität. Die enthaltenen Briefe, Emails und Handynachrichten haben nämlich nicht alle zur Handlung beigetragen. Ganz im Gegenteil! Sie waren so banal und unwichtig, dass mir das Lesen keinen Spaß gemacht hat. Ich will eine Liebesgeschichte, wenn das Buch mit Liebesgeschichte beworben wird! Und nicht Nachrichten zwischen besten Freundinnen, die sich gefühlt drei Tage um das gleiche drehen. Und zwar nicht um einen Streit, den potenziellen Liebhaber oder sonst etwas, sondern um vollkommen unwichtige Gespräche. Argh, es hat mich so genervt!

 

ROMANE

Es gab auch zwei Romane, die mich nicht überzeugen konnten. Das traurige ist: sie sind beide aus dem Diogenes Verlag, den ich dieses Jahr eigentlich neu für mich entdeckt hatte.

MARLÉNE von Philippe Dijan
Das Cover hat mich einfach schon angesprochen, und das passiert bei Diogenes Büchern nicht oft, weil ich die Cover meist eher gar nicht toll finde. Vielleicht macht gerade das die Geschichten so gut, denn „Marléne“ konnte mich trotz tollem Cover nicht überzeugen. Ich hatte eine Liebesgeschichte erwartet. Intensiv, nicht banal, mit Hindernissen und allem drum und dran.
So weit bin ich dann aber leider nicht gekommen, weil mir der Einstieg sehr schwer gefallen, sogar missglückt ist. Das Buch ist sehr ungewöhnlich geschrieben, hat eigentlich keine wörtliche Rede und beinhaltet sehr viele Charaktere, die anfangs nur genannt werden. So habe ich alleine schon keinen Überblick darüber erlangen können, wer eigentlich wer ist. Und ich konnte die Handlung nicht ganz nachvollziehen. Mir war nicht immer klar, wer gerade was tut.
Vielleicht war ich zum Zeitpunkt des Lesens total unkonzentriert, oder diese Art Schreibstil ist einfach wirklich absolut nicht mein Fall.

DIE BLÜTEZEIT DER MISS JEAN BRODIE von Muriel Spark
Wenn man nur nach dem Klappentext und den ersten Seiten geht, erinnert dieses Buch sehr an eines der Werke von Ishiguro. Vielleicht ist das mit der Grund, wieso ich nicht so recht in das Buch gefunden habe, denn auch das von Ishiguro schon habe ich abgebrochen, weil es mir nicht gefallen hat.
„Die Blütezeit der Miss Jean Brodie“ war irgendwie interessant, irgendwie aber auch nicht. Es war interessant und spannend zu lesen, wie diese Lehrerin den Konventionen trotzt und den Kindern nicht das beibringt, was damals als tugendhaft galt, wie sie deren Horizont erweitert, die Mädchen gleichzeitig aber auch manipuliert und als Publikum für ihr eigenes Leben nutzt.
Und doch ist irgendwie nichts passiert. Man liest und liest und wartet darauf, dass etwas geschieht, doch da erzählt immer nur Miss Brodie von ihrem Leben, das ich persönlich gar nicht so spannend finde.

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2 COMMENTS
  • Petra
    9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Huhu Kate,
    ein interessanter Post! Von den „Spinster Girls“ will ich in Kürze Band 1 lesen. Mal abwarten, wie es mir gefällt. Ja, Diogenes hat echt tolle Bücher, aber deine beiden genannten habe ich nicht gelesen. In „Redwood Love“ möchte ich gerne noch reinlesen, aber bei so gehypten Titeln gehe ich manchmal auch mehr auf Abstand.
    Liebe Grüße, Petra

    • Kate
      9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      den ersten Band der Spinster Girls fand ich ganz, ganz toll! Ich hoffe, der gefällt dir auch. 🙂
      Lass mir dann gerne mal deine Meinung zu Redwood Love da! Ich hab heute die Rezension fertiggestellt. Die kommt also bald online und dann ist hoffentlich nachvollziehbarer, was mich so gestört hat.
      Liebste Grüße

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  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.
  • Tag 08 der #NaNoPrepChallenge
Da wir uns gestern Gedanken über den Anfang unserer Projekte gemacht haben, soll es heute um das Ende gehen. Natürlich entwickelt sich das häufig erst während dem Schreiben oder dem Plotten und dazu kommen wir erst noch. Aber man hat ja trotzdem schon eine ungefähre Vorstellung, wo die Reise enden soll. Und genau darüber sollt ihr euch heute Gedanken machen.
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Die heutige Schreibübung stammt aus dem Buch "Leben, schreiben, atmen" aus dem @diogenesverlag und lautet: Gehe durch das Haus deiner Kindheit. Was siehst du? Was riechst du? Schreibe all deine Erinnerungen und Eindrücke auf.
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Bis gerade eben habe ich mir über das Ende meiner Geschichte auch noch keine Gedanken gemacht. Vor allem, weil ich einen Mehrteiler plane. Ich weiß, wie die Reihe enden wird, aber das kann ich natürlich nicht verraten, weil das ein zu krasser Spoiler wäre. Über das Ende des ersten Bandes muss ich mir aber auch noch Gedanken machen.