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Meine angefangenen Bücher

Tag 2 der New Years Week. Ich hoffe, du kannst den zweiten Weihnachtsfeiertag noch schön genießen. Ich freue mich jedenfalls, dass du auch diesen Beitrag lesen möchtest. Wie der Titel schon sagt, geht es um all meine angefangenen Bücher, die ich irgendwann für andere Bücher unterbrochen habe und dann … tja, dann einfach vergessen habe. Dieser Beitrag soll gleichzeitig also auch mir all die vergessenen Bücher in Erinnerung rufen, damit ich sie im nächsten Jahr beende. Mit Klick aufs jeweilige Cover landest du auf der Verlagsseite.

JUGENDBÜCHER

Das Jugendbuch-Genre ist hier tatsächlich am meisten vertreten. Woran das liegen mag? Womöglich daran, dass ich mir momentan etwas schwer mit ihnen tue. Die meisten können mich zur Zeit einfach nicht fesseln. Das ist aber keine Ausrede für alle, denn einige habe ich schon vor etwas über einem Jahr angefangen.

SCHLAFT GUT, IHR FIESEN GEDANKEN von John Green
Ich habe noch nie einen John Green gelesen. Viele mögen das als Sünde ansehen. Ähnlich wie Harry Potter nicht gelesen zu haben. Wie dem auch sei, ich wollte das endlich ändern und dieses tolle Hardcover mit dem Wendecover hat es mir sehr angetan. Da fiel die Entscheidung leicht, welches Green-Buch ich zuerst lesen möchte. Noch dazu, weil meine Kollegin es so toll fand. Ich bin bis Seite 89 (von 288) gekommen und kann gar nicht genau sagen, wieso ich es abgebrochen habe. Es konnte mich bis dahin irgendwie einfach nicht fesseln. Vielleicht liegt es an der Thematik. Die Protagonistin hat ein paar psychische Probleme. Wenn ich es recht in Erinnerung habe, leidet sie an Zwangsstörungen, die unter anderem mit Bakterien, also sich waschen zu müssen, zu tun haben. Das war vor einem Jahr vielleicht nicht unbedingt etwas für mich, aber mittlerweile habe ich zum Beispiel auch „Was ist schon normal?“ von Holly Bourne gelesen, das mir sehr gut gefallen hat.

WOLKENSCHLOSS von Kerstin Gier
Die „Rubinrot“-Reihe von Kerstin Gier habe ich geliebt. „Wolkenschloss“ ist äußerlich ähnlich aufgemacht, weshalb ich mir eine ähnliche Geschichte erhofft habe. Was vielleicht der Fehler war, denn hier geht es absolut nicht um Fantasy, zumindest noch nicht. Allerdings bin ich schon auf Seite 161 (von 464), und es ist nichts fantastisches passiert. Wenn man es genau nimmt, ist generell noch nichts passiert. Es zieht sich also, sehr. Das einzig positive ist die winterliche Atmosphäre, die Gier wunderbar in diesem zauberhaften Wolkenschloss einfängt. Wieso ich das Buch nicht einfach abbreche? Weil ich neugierig bin. Weil ich wissen will, ob nicht vielleicht doch noch etwas passiert.

 

MORGEN LIEB ICH DICH FÜR IMMER von Jennifer L. Armentrout
Wie du vielleicht weißt, liebe ich die meisten Bücher dieser Autorin, zumindest die Jugendbücher. Deshalb habe ich auch dieses hier angefangen, als es neu rauskam. Ich bin sogar bis Seite 108 (von 544) gekommen, und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Aber nach und nach war ich immer genervter von den Protagonisten. Er als äußerlich wirkender Bad Boy, der zu ihr aber immer supernett ist, diese überdramatische Vergangenheit, die sie miteinander teilen, und das Mäuschen von Protagonistin, die so viele Klischees erfüllt. Argh, es ist so schade, dass ich das alles so wahrgenommen habe. Aber ich möchte dem Buch noch eine Chance geben.

 

ROMANE

Es gibt auch einige Romane, die ich angefangen, aber nicht weitergelesen habe. Hier liegt es aber tatsächlich eher an den Büchern selbst, da sie nicht so leichte Kost sind.

REPORT DER MAGD von Margaret Atwood
Mit diesem Buch kämpfe ich nun schon seit einer Ewigkeit. Die Idee – eine Dystopie, in der Frauen nur noch als Gebärmaschinen genutzt werden, weil nur noch sehr wenige Kinder geboren werden können, und keine Rechte mehr haben – fand ich total interessant. Aber der Schreibstil ist so trocken, dass mich das Buch einfach überhaupt nicht fesseln kann. Der Stil passt sehr gut zum Buch und vor allem zur Situation, in der die Protagonistin steckt. Aber leider ist er einfach so gar nicht mein Fall. Bis Seite 245 (von 416) habe ich es geschafft, da werde ich es auch noch beenden!

GOOD HOME von T. C. Boyle
Eigentlich sind Kurzgeschichten nicht mein Ding, aber dieses Cover hat mich damals so angesprochen und die Kurzgeschichtensammlungen „Das Gegenteil von Einsamkeit“ und „Die Wahrheit über das Lügen“ beweisen das Gegenteil. Hier ist nur das Problem, dass mich die erste Kurzgeschichte eher ratlos zurückgelassen hat. Ratlos darüber, was ich mit dieser Geschichte nun anfangen soll. Aber man darf ein Buch nicht schon nach dem ersten Kapitel aufgeben.

 

FANTASY

In diesem Genre habe ich nur ein einziges Buch angefangen und bisher nicht beendet.

ÄRA DER DRACHEN von Gesa Schwartz
Von diesem Buch hat mir meine Kollegin vorgeschwärmt. Und da ich sehr auf Drachen stehe, früher zwar mehr als heute, aber man kann ja auch mal nostalgisch sein, habe ich mir das Buch kurzerhand geholt. Und es ist cool, bis Seite 39 (von 736) kann es durchaus überzeugen, aber leider nicht fesseln. Vielleicht war damals einfach nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Buch und der kommt noch. Ich hoffe es sehr, weil die Idee so grandios wirkt. Das Buch spielt in der Zukunft, die Drachen beherrschen die Welt und nur wenige Menschen trauen sich noch auf die Erdoberfläche. Hauptsächlich Schatzsucher, die sich aber sehr vor den Drachen hüten. Die Protagonistin gehört zu ihnen, sticht aber doch aus ihnen heraus, weil sie ein großes Geheimnis hat.

 

RATGEBER

ACHTSAMES SCHREIBEN von Sandra Miriam Schneider
Dieses Buch habe ich mir während einer Phase geholt, in der es mir schwer gefallen ist, mich zum Schreiben aufzuraffen. Ich hatte gehofft, dass mir dieses Büchlein da raushelfen würde. Ist leider nicht passiert, weil ich die „Tipps“ auf den ersten Seiten schon so gar nicht hilfreich – für mich – fand. Aber ich will es noch einmal versuchen. Da ich im Januar das Projekt „Schreiben“ wieder richtig in Angriff nehmen will, passt das ja eigentlich ganz gut. Ich werde es mir also noch einmal zur Hand nehmen, sobald ich wieder den Kopf fürs Schreiben frei habe.

 

 

DAS KLEIDERSCHRANK-PROJEKT von Anuschka Rees
Dieses Buch habe ich tatsächlich mit voller Absicht bei Seite 176 (von 272) unterbrochen. Ich habe das Buch nämlich gelesen, ohne es direkt anzuwenden. Und mittendrin ist mir dann aufgegangen, dass das ziemlich dämlich ist. Wenn ich also das nächste Mal meinen Kleiderschrank ausmiste, werde ich erst einmal alles gelesene anwenden und dann weitermachen.

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4 COMMENTS
  • Meike
    10 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo 🙂

    Ich muss sagen, mit „Wolkenschloss“ habe ich mich auch etwas schwer getan, ich habe es allerdings als Hörbuch gehört, das hat im Endeffekt dann ganz gut geklappt, allerdings hatte ich zwischendurch immer mal wieder den Gedanken, dass ich es wohl weggelegt hätte, wenn ich es als Buch gelesen hätte.
    Umgehauen hat es mich nicht und auch nicht so gefesselt wie die „Edelsteintrilogie“ allerdings empfand ich es einfach als ein Wohlfühlbuch und es hat sich gelohnt dran zu bleiben weil ich es super gemütlich und winterlich fand!

    • Kate
      10 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      ich glaube, man darf „Wolkenschloss“ einfach nicht mit der Edelsteintrilogie vergleichen. Wahrscheinlich bin ich genau deshalb mit vollkommen falschen Erwartungen an das Buch rangegangen. Aber ja, die Atmosphäre im Buch ist wirklich toll!
      Liebste Grüße und einen guten Rutsch! ♥

  • Nicci Trallafitti
    9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Liebe Kate,
    ich finde die Beitragsidee richtig gelungen und habe ebenfalls einen Post dazu verfasst, ich hoffe das ist ok. 🙂
    Geplant ist er für Ende Januar, habe dich aber natürlich verlinkt.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Kate
      9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      natürlich ist das okay. Ich freue mich schon sehr auf deinen Beitrag!
      Liebste Grüße 🙂

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  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.
  • Tag 08 der #NaNoPrepChallenge
Da wir uns gestern Gedanken über den Anfang unserer Projekte gemacht haben, soll es heute um das Ende gehen. Natürlich entwickelt sich das häufig erst während dem Schreiben oder dem Plotten und dazu kommen wir erst noch. Aber man hat ja trotzdem schon eine ungefähre Vorstellung, wo die Reise enden soll. Und genau darüber sollt ihr euch heute Gedanken machen.
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Die heutige Schreibübung stammt aus dem Buch "Leben, schreiben, atmen" aus dem @diogenesverlag und lautet: Gehe durch das Haus deiner Kindheit. Was siehst du? Was riechst du? Schreibe all deine Erinnerungen und Eindrücke auf.
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Bis gerade eben habe ich mir über das Ende meiner Geschichte auch noch keine Gedanken gemacht. Vor allem, weil ich einen Mehrteiler plane. Ich weiß, wie die Reihe enden wird, aber das kann ich natürlich nicht verraten, weil das ein zu krasser Spoiler wäre. Über das Ende des ersten Bandes muss ich mir aber auch noch Gedanken machen.