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Rückblick

Mein November 2018

Diesen Monat gibt es den Rückblick besonders früh, was aber einfach daran liegt, dass sich die nächsten Tage nicht mehr all zu viel tun wird. Morgen schreibe ich meine letzten Prüfungen und irgendwie hat sich alles diesen Monat so darauf ausgerichtet, dass ich ständig vergesse, dass ich morgen ja auch noch Geburtstag habe. Jeeyy, happy me! Kann ja nicht jeder am Prüfungstag Geburtstag haben. Naja, und dann ist der November gefühlt auch schon wieder vorbei, deshalb den Rückblick diesmal etwas früher.

 

lernen, lernen, lernen

Während sich schon viele auf das nahende Weihnachten vorbereitet haben – mit Wohnung schmücken, Plätzchen backen, usw. – habe ich mich mit den nahenden Abschlussprüfungen beschäftigt. Die waren dann auch Ende November und ich bin überrascht, wie gut es gelaufen ist. Die Ergebnisse gibt es erst Ende Dezember, aber ich bin ganz guter Dinge. Da wird das schlechte Gewissen kleiner, dass mich folgende Sachen vom Lernen abgehalten haben:

 

spyro & sims

Das Leben hat mir das mit dem Lernen nicht unbedingt leicht gemacht. Ganz im Gegenteil! Denn kurz vor meinen Prüfungen sind zwei Spiele rausgekommen, auf die ich mich sehr gefreut habe. Und obwohl ich mir vorgenommen hatte, sie mir nicht vorher zu holen, habe ich das natürlich nicht ausgehalten. Mein November war also voller Sims, Spyro und lernen. Zumindest halbwegs. Zu Spyro kommt vermutlich noch ein Beitrag 🙂
Aber zu „Sims 4 – Werde berühmt“ möchte ich noch sagen, dass ich es eigentlich ganz cool finde. Die Schauspiel-Karriere macht viel Spaß und ich spiele mit dieser Familie jetzt tatsächlich schon etwas länger. Das ist ganz cool.

 

oh heilige prokrastination

Wenn man lernen sollte, tut man am Liebsten alles andere. Und obwohl ich viel gespielt habe, war ich doch zumindest ein bisschen produktiv nebenbei. Meine Bloglust ist nämlich zurückgekommen und so konnte ich einige Beiträge fertig stellen und hochladen. Und ich hatte Ideen für andere Beiträge, die hoffentlich alle bald kommen werden. Im Dezember ist zum Beispiel eine Woche geplant, in der jeden Tag ein Beitrag online kommen soll. Dafür bin ich schon fleißig am vorarbeiten. Außerdem habe ich ein paar neue Seiten erstellt, die du unter dem Menüpunkt „Stöbern“ findest oder einfach hier. Es sind jetzt alle gelesenen Bücher seit Beginn meiner Aufzeichnungen auf dem Blog zu finden 🙂 Und meine Empfehlungsseite habe ich ebenfalls aktualisiert, also bitte unbedingt hier vorbeischauen.

 

 

GELESEN

Diesen Monat kam das Lesen etwas zu kurz. Wobei das so eigentlich gar nicht stimmt, ich habe einfach lange gebraucht, um wieder in ein Buch reinzufinden. Deshalb sind es nur wenig beendete Bücher, angefangen bzw. weitergelesen (oder es versucht) habe ich einige.

Wie schon im letzten Monat erwähnt, habe ich das Buch „Was ist schon typisch Mädchen?“ angefangen, weil mir der Vorgänger sehr gut gefallen hat. Aber ich habe nach wie vor nicht reingefunden. Irgendwie erschien mir alles auf den ersten Seiten schon zu viel, zu gewollt. Deshalb habe ich dieses Buch erst einmal abgebrochen. Genauso wie den ersten Band der „Redwood Love“-Reihe, von dem ich mir so viel versprochen hatte. Die ersten Seiten konnten mich auch noch mitreißen, obwohl ich immer wieder die Augen verdrehen wollte. Das wurde dann leider schlimmer, sodass ich das Buch überhaupt nicht mehr genießen konnte. Mehr dazu erfahrt ihr aber in einem extra Beitrag.

„Die Madonna der Berge“ habe ich ebenfalls nicht beendet. Hier habe ich aber tatsächlich gar nicht weitergelesen. Da ich eh kaum zum Lesen gekommen bin, war ich mit „Fluchbrecher“ diesen Monat tatsächlich ziemlich ausgelastet. Außerdem war es ein Buch, bei dem ich mich nicht sonderlich anstrengen oder konzentrieren musste. Das hat sich dann einfach besser geeignet als „Die Madonna der Berge“. Aber das wird im Dezember nachgeholt.

FLUCHBRECHER von Richard Schwartz
Dies ist also eines der zwei Bücher, die ich diesen Monat gelesen habe. Aber lieber weniger Bücher und dafür gute. Und gut war „Fluchbrecher“ sowas von! Ich möchte hier gar nicht zu sehr schwärmen, weil noch eine Rezension folgen wird – und die wird ausführlich genug.
In „Fluchbrecher“ geht es um Alex, ehemals Kampfpilotin, mittlerweile aber wegen eines Autounfalls Pflegebedürftig. Damit sich ihre Nerven regenerieren und sie wieder laufen kann, wird sie mit einem Computer verbunden und so in die Spiel-Welt Vorena integriert. Sie ist die einzige Spielerin, die zu 100% integriert ist und auch sonst scheint sie etwas besonderes zu sein. Ich fand es super spannend!
Bildquelle: Piper

 

MÖRDERINNEN von Veikko Bartel | Rezension
Ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll. Ich habe es letzten Freitag gelesen und am Sonntag beendet, weil ich es so gut fand. Als ich es angefangen habe – in der Wanne – waren plötzlich eineinhalb Stunden vorbei und ich hatte schon einen Fall durchgelesen.
In „Mörderinnen“ werden vier Fälle dargestellt, denen Bartel während seiner Zeit als Rechtsanwalt begegnet ist. Das besondere ist, dass sich das ganze nicht wie ein Bericht liest. Bartel hat sich hier entschieden für die Erzählform eines Romanes entschieden, damit man als Leser den Täterinnen noch näher ist und ihre Taten nachvollziehbarer sind.
Denn auch wenn in allen vier Fällen sofort klar ist, wer die Täterin ist, gestaltet sich das „Warum“ als etwas schwieriger. Doch Bartel deckt es jedes Mal auf.
Bildquelle: Mosaik

Außerdem habe ich in den dritten Teil der „Giants“-Reihe gelesen, als ich „Fluchbrecher“ mal verlegt hatte. Obwohl die Geschichte zehn Jahre nach dem Vorgänger ansetzt, was mich erst etwas enttäuscht hat, zieht mich das Buch schon wieder voll rein! Erst mal sind aber ein paar Rezensionsexemplare dran.

Unter anderem „Die Unsterblichen“ von Chloe Benjamin. Das people magazin hat zu diesem Buch geschrieben, dass es perfekt für Celeste Ng Fans geeignet ist. Und da ich mich seit diesem Sommer genau zu diesen Fans zähle, hat mich das angelockt.

 

 

GESEHEN

DER NUSSKNACKER UND DIE VIER REICHE
Puh, wie soll ich da nur anfangen. Ich liebe die Nussknacker-Geschichte, mochte am meisten immer die Barbie-Verfilmung (jaaa, ich weiß) und irgendwie ist das auch so geblieben. Denn hin dieser Neuverfilmung von Disney steht gar nicht der Nussknacker im Vordergrund. Und es geht auch nicht um die klassische Erzählung. Es geht um ein Mädchen, deren Mutter die vier Reiche mit einer Maschine erschaffen hat, die Spielzeug in echte Lebewesen verwandelt.
Jedenfalls muss das Mädchen die vier Reiche retten, weil ein Herrscher der Reiche böse wird und eine Armee von Zinnsoldaten aufstellt. Nebenbei geht es aber auch noch um Familie, um Gefühle. Die Handlung in den Vier Reichen fand ich nicht ganz so spannend. Dafür sind die Kulissen umso schöner, die Balettaufführung, die vorkommt, auch und die Familiengeschichte in der realen Welt ist einfach unbeschreiblich schön. Ich hab mal wieder geheult!

ALTE ZÖPFE
Netflix bringt gerade wahnsinnig viele gute Filme und Serien raus. „Alte Zöpfe“ ist einer davon und der hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Es geht um eine Frau, die immer nur perfekt sein will, weil ihre Mutter ihr das so vorgelebt hat. Alles bricht zusammen, als sie einen Heiratsantrag von ihrem Freund erwartet, diesen aber nicht bekommt, weil sie zu perfekt ist. Ihre Reaktion: ein Umstyling. Als das nicht den erwünschten Effekt hat, rasiert sie sich in einer Kurzschlussreaktion die Haare ab und muss feststellen, dass das Leben auch unperfekt ganz gut ist.
Der Film war einfach so, so, so toll! Und nicht übertrieben kitschig, das war mal ganz schön.

FANTASTISCHE TIERWESEN: GRINDELWALDS VERBRECHEN
Nachdem ich online die ganz unterschiedlichen Meinungen zum Film gesehen habe, war ich ja schon sehr neugierig. Das ich ihn schauen würde, war so oder so klar. Also habe ich mir dank meinem Freund am Sonntag eine kleine Lernpause gegönnt und das neueröffnete Kino der Stadt besucht (da habe ich dann auch eine coole Niffler-Tasche bekommen ♥). Der Film war toll! Es gibt eigentlich nichts, woran ich etwas auszusetzen habe, außer das Verhalten von Queenie, das sehr plötzlich umschwang. Aber alles weitere an dieser Stelle wäre ein Spoiler. Ein paar Fragen sind am Ende offen geblieben, aber da noch ein paar Filme geplant sind, legt sich das bestimmt. Ach übrigens: Jude Law als Dumbledore? Ultraaaahot!

I FEEL PERFECT
Diesen Film gab es Freitag bei Amazon Prime im Angebot. Also habe ich ihn mir für 1€ geliehen, weil ich ihn damals eigentlich schon im Kino anschauen wollte. Der Film war genau das richtige für mich. Eine lustige Liebeskomödie mit ein bisschen Kitsch. Wobei Komödie hier definitiv im Vordergrund steht. Und das Thema Bodypositivity. Der Film hat mir da mal wieder ein bisschen die Augen geöffnet und mir Lust auf Sport gemacht, zumindest kurz 😉

 

 

DER DEZEMBER

… wird aufregend! Diesmal nicht nur wegen dem üblichen Weihnachtsgeschäft, Heilig Abend und Co., sondern auch wegen meinen Prüfungsergebnissen. Drück mir bitte die Daumen, dass was gutes bei rauskommt 🙂

Abgesehen davon sind so einige Beiträge geplant. Vermutlich habe ich mir mal wieder viel zu viel vorgenommen, aber ich gebe mein bestes. Anfangen wird der Dezember jedenfalls noch mit jeder Menge Entspannung, da ich Freitag auf ein Wellnesswochenende mit meiner Cousine fahren werde. Also erst mal shoppen und ausspannen, bevor der richtige Stress in der Arbeit losgeht.

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1 COMMENT
  • Aileen
    10 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hey du 🙂

    Es freut mich erstmal sehr, dass du deine Prüfungen überlebt hast 🙌🏽 und ein Wellnesswochenende klingt ganz wunderbar. Das habe ich kurz vor Weihnachten auch noch vor. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, was die Ergebnisse angeht!

    Uh, hey, eine nicht ganz so begeisterte Stimme zu „Redwood Love“. Da bin ich auf jeden Fall gespannt, was du zu erzählen hast. Bisher habe ich das Gefühl, dass es einfach ALLE lieben.

    Und das mit den Blogpost-Ideen kann ich total verstehen. Da geht es mir genauso. Zum Ende des Jahres überkommt mich immer eine große Portion von Motivation, bei der ich noch so viel wie möglich schaffen möchte, bevor das Jahr zu Ende ist. Und im Dezember gibt es auch einfach so viel zu erzählen.

    Ich wünsche dir einen tollen Dezember!
    Alles Liebe
    Aileen

    • Kate
      10 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      und mich freut es, einen neuen Kommentar von dir zu lesen! 🙂
      Deswegen bin ich umso trauriger, dass mir „Redwood Love“ nicht gefallen hat. Die Handlung ist toll und es hätte so gut werden können, aber da war auch so viel, das mich gestört hat 🙁
      Ich wünsche dir auch noch einen tollen Dezember!

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  • Tag 16 der #NaNoPrepChallenge
Wo eure Geschichte spielt, haben wir gestern ja schon geklärt. Heute soll es um die Ausarbeitung dieses Ortes gehen.
-> Erfundene Welt: Notiert euch alles, was euch zu eurer Welt einfällt. Gibt es auch erfundene oder magische Wesen? Wie ist die Flora und Fauna? Die Rituale? Gibt es Religionen oder Spiritualität? Schreibt euch alles auf, ihr müsst eure erfundene Welt in- und auswendig kennen!
-> Existierender Ort: Gestern habt ihr euch euren gewählten Handlungsort hoffentlich schon angeschaut. Heute soll es darum gehen, dass ihr auch die Örtlichkeiten unter die Lupe nehmt. Ein Beispiel: Ich habe mal ein Gestaltwandler-Buch geschrieben, das in einem realen Kaff in Amerika gespielt hat. Für die Handlung brauchte ich ein Café, ich habe mir den Ort genauer angeschaut und mich dazu entschieden, ein Café zu wählen, dass dort tatsächlich existiert.
Macht euch dazu vorher unbedingt Gedanken! Ihr könnt dieses Café auch einfach erfinden, aber um im NaNo schnell schreiben zu können, müsst ihr vorbereitet sein.
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Heutige Schreibaufgabe: Ihr wacht plötzlich als euer Lieblingstier auf. Wie ist euer Tag?
  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
.
Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.