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Rückblick

Mein Juli 2018

Wenn ich ehrlich bin, kann ich mich nicht an viel mehr als an die letzte Woche des Julis erinnern. Das kann zum einen daran liegen, dass einfach nicht viel los war. Oder daran, dass es momentan so heiß ist, dass mein Gehirn einfach verbrutzelt ist. Wir kratzen hier regelmäßig an den 40 Grad. Zwar haben wir sie tatsächlich noch nicht geknackt, es fühlt sich aber schwer danach an.

 

MEDIACAMPUS FRANKFURT

Ich bin nun seit zwei Wochen auf dem Mediacampus und finde es bis auf die Hitze toll. Die Bibliothek ist großartig und ich nutze sie dieses Jahr viel intensiver als letztes. So habe ich mir einige Bücher rausgesucht, zu denen ich normalerweise eher nicht greifen würde. Eines davon ist KLEINE FEUER ÜBERALL, das mich so sehr überrascht hat. Mehr dazu habe ich schon auf meiner Empfehlungsseite geschrieben.

Natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder jede Menge Veranstaltungen, die meisten mit Verlagen. Auf Instagram poste ich schon immer kurze Einblicke in meiner Story, aber es wird dazu definitiv noch einen Beitrag geben, in dem ich über alle Veranstaltungen berichte.

 

 

GELESEN

Nach diesem lesereichen Juni konnte der Juli nur floppen. Zu den „wenigen“ gelesenen Büchern kommt leider noch hinzu, dass keines davon wirklich herausragend war.

VERHEISSUNG DES ZWIELICHTS von Kresley Cole
Dieses Buch war wohl die größte Enttäuschung des Monats, was noch erschütternder ist, wenn man bedenkt, dass ich das von Coles Büchern nicht gewohnt bin. Die Geschichte von Mirceo und Caspion ist einfach zu kurz, viel zu kurz. Sie reisen umher, erst will der eine nicht wahrhaben, dass sie zusammengehören, dann der andere nicht. Und zu guter Letzt findet die Liebesgeschichte so ein abruptes Ende, dass man es nicht als Ende bezeichnen kann.

Es wirkte fast so als hätte Cole den LGBT-Trend in Büchern abpassen wollen und ihn in ihre Reihe eingebaut, egal ob es zur Gesamtstory passt oder nicht. Immerhin wurde ein Folgeband extrem spannend angeteasert … bis der kommt, dauert es aber womöglich noch ein paar Bände. *Thalia

DIE BRUT – DAS ENDE NAHT von Ezekiel Boone
Wie so oft im Thriller- und jedem anderen Genre besteht immer die Gefahr, dass Folgebände extrem schwächeln, wenn der Reihenauftakt schon sehr gefeiert wurde. So ist es auch bei der Reihe DIE BRUT. Während mich der erste Band noch so geflasht hat, dass ich ihn nicht mehr weglegen konnte (Funfact: Ich habe den ersten Band genau vor einem Jahr auf dem Mediacampus gelesen.), hat der zweite mich schon mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Beim dritten nimmt dieser Zustand noch zu. Zwar ist das Buch nach wie vor spannend, kann aber nicht mit den Vorgängern mithalten. Selbst das Finale hat mich nicht unbedingt vom Hocker gehauen. *Thalia

AZURBLAU FÜR ZWEI von Emma Sternberg
Es kommt immer mal wieder vor, dass mir nach einem tollen sommerlichen Frauenroman ist. Meist greife ich dann zu Susan Elizabeth Phillips, weil ich bei der mittlerweile weiß, dass man nichts falsch machen kann. Leider kommen von ihr aber eher selten neue Romane heraus. Deshalb habe ich diesmal zu AZURBLAU FÜR ZWEI gegriffen.

In diesem Buch geht es um zwei Geschichten. Einmal um die der Schriftstellerin Mitzi, die ihre Memoiren verfassen will und dabei Hilfe benötigt, und die der Isa, die immer noch ihrem Ex hinterhertrauert und keine Kinder bekommen kann. Beides für sich klang sehr vielversprechend, aber überzeugen konnte mich tatsächlich nur Mitzis Vergangenheit, die wirklich spannend und originell ist. Isas neues Leben auf Capri hingegen ist … vorhersehbar und trotz Liebesgeschichte nicht wirklich romantisch. *Thalia

DAS WILDE HERZ DER SEE von Alexandra Christo | Rezension
Als ich dieses Buch bei uns im Laden gesehen habe, wusste ich: Das muss ich haben! Ich bin schon immer großer Fan von Arielle gewesen und eine Adaption, die viel düsterer als die Disney-Version klingt und damit dem Original nahe kommt, aber dennoch diesen jugendlichen Charme hat … das klang einfach großartig. Ist es anfangs auch, denn die Geschichte beginnt tatsächlich relativ düster, in dem man verfolgt, wie Lira, die Meeresprinzessin, einem Prinzen das Herz aus der Brust reißt. Der weitere Verlauf gleicht dann eher einer aufregenden Abenteuergeschichte, was seine Höhen und Tiefen hat – vor allem die Mitte besteht aus einer sich ziehenden Tiefe. Die Protagonisten können aber definitiv überzeugen – vor allem dadurch, wie die beiden miteinander umgehen und sich gegenseitig necken. *Thalia

   

 

 

Gesehen

Auch hier kann ich diesen Monat nicht angeben, wie viel ich doch geschaut habe. Denn … das habe ich nicht. Lediglich eine Staffel einer Serie kann ich vorweisen. Und das ist …

LUCIFER – Staffel 3
Nach diesem unfassbar gemeinen Cliffhanger der zweiten Staffel habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Und weil die neue Staffel kurz vor meiner Abreise nach Frankfurt auf Prime verfügbar war, haben mein Freund und ich fast die ganze Staffel an einem Tag durchgesuchtet. Leider habe ich sie als etwas schlechter als die vorherigen empfunden, was aber ganz gut durch Tom Welling ausgeglichen wird. Du fragst dich, wer das ist? Tom Welling ist der ehemalige Darsteller des Superboy in der Serie Smallville. Meine absolute Lieblingsserie aus Kinder- und Jugendtagen. Jetzt sehe ich ihn endlich mal wieder in einer Serie und dann auch noch zusammen mit dem Hauptdarsteller Tom Ellis. Kleines Manko: als Superboy war Tom Welling immer superfreundlich, jetzt spielt er einen grimmigen Polizisten. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich feiere es sehr. Und noch mehr feiere ich, dass die Serie doch nicht abgesetzt, sondern von Netflix übernommen wird. Damit wird die vierte Staffel bestimmt wieder super.

 

 

DER AUGUST

Der nächste Monat wird wahrscheinlich hauptsächlich von Schule und Lernen gezeichnet sein. Außerdem fahre ich Mitte des Monats für ein Wochenende nachhause und feiere mit meinem Freund ein bisschen unser Zweijähriges nach. Was die Beiträge betrifft … es wird nicht viel mehr kommen als die letzten Wochen. Hier ist einfach ständig so viel los, dass ich nicht zum Bloggen komme.

 

*Affiliate-Link. Genaueres findest du hier.

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2 COMMENTS
  • Nicci trallafitti
    1 Jahr %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hey!
    Das wilde Herz der See interessiert mich auch total. Mir gefällt das Cover auch irgendwie total gut, auch wenn ich sonst kein Fan von Menschen auf den Büchern bin, aber die Farbgestaltung hat was 🙂
    Für das Lernen wünsche ich dir ganz viel Erfolg!

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Kate
      1 Jahr %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      die Farbgestaltung ist wirklich das, was dieses Buch ausmacht. Ich finde es auch toll gestaltet 🙂
      Vielen Dank!

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  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.
  • Tag 08 der #NaNoPrepChallenge
Da wir uns gestern Gedanken über den Anfang unserer Projekte gemacht haben, soll es heute um das Ende gehen. Natürlich entwickelt sich das häufig erst während dem Schreiben oder dem Plotten und dazu kommen wir erst noch. Aber man hat ja trotzdem schon eine ungefähre Vorstellung, wo die Reise enden soll. Und genau darüber sollt ihr euch heute Gedanken machen.
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Die heutige Schreibübung stammt aus dem Buch "Leben, schreiben, atmen" aus dem @diogenesverlag und lautet: Gehe durch das Haus deiner Kindheit. Was siehst du? Was riechst du? Schreibe all deine Erinnerungen und Eindrücke auf.
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Bis gerade eben habe ich mir über das Ende meiner Geschichte auch noch keine Gedanken gemacht. Vor allem, weil ich einen Mehrteiler plane. Ich weiß, wie die Reihe enden wird, aber das kann ich natürlich nicht verraten, weil das ein zu krasser Spoiler wäre. Über das Ende des ersten Bandes muss ich mir aber auch noch Gedanken machen.