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Bullet Journal

Mein Bullet Journal 2018

Vor einem Jahr habe ich euch schon einmal einen Beitrag zum Bullet Journal gezeigt. Damals habe ich das ganze erst ausprobiert und dann schnell wieder verworfen. Zum einen, weil ich nicht das richtige Notizbuch hatte und zum anderen, weil ich für mich nicht die richtige Methode gefunden habe und noch andere Kalender nebenbei genutzt habe.

Im Juni 2017 habe ich es dann gewagt und ein neues Bullet Journal gestartet. Diesmal mit dem richtigen Notizbuch. Ich habe sehr viel rumprobieren müssen, bis ich das richtige System für mich gefunden habe. Aber jetzt habe ich es endlich und deswegen möchte ich euch mein Setup für 2018 zeigen.

Zur Übersicht schreibe ich euch bei jeder Seite dazu, welche Stifte ich genutzt habe. Und ich gliedere diesen Beitrag ein bisschen:

 

1. Das Äußere

2. 2018-Startseite

3. Gelesene Bücher

4. Blogstatistik

5. Bücher, die ich noch lesen möchte …

6. Jahresübersicht

7. Januar-Startseite

8. Januar-Blogplan

9. Monats-Setup

10. Wochen-Setup

 


 

1. Das Äußere

Wie viele andere Fans des Bullet Journalings auch besitze ich ein Leuchtturm-Notizbuch. Denn diese gibt es gepunktet und nur damit komme ich beim Journaling so richtig klar. In meinem ersten Beitrag zum BuJo seht ihr, wie es mit karierten Seiten aussieht – ich finde das einfach nicht besonders schön.

Mein Leuchtturm hat einen festen Einband, einfach weil ich das stabiler finde und das auch bei einem halben Jahr Nutzung nicht ganz furchtbar aussieht. Nachdem ich Ellas Video gesehen habe, wollte ich mein Bullet Journal auch einmal einbinden. Da meines bald voll sein wird (ich habe zum Jahreswechsel kein neues genommen, sondern will das alte erst einmal voll kriegen), dachte ich: „Jetzt oder nie!“ Denn wenn es eine Katastrophe wird, muss ich das ganze nicht lange ertragen.

Anders als Ella habe ich Geschenkpapier genommen, was nicht die beste Idee war. Es ist einfach zu empfindlich und sieht auch nicht ganz optimal aus. Man sieht halt einfach jeden klitzekleinen Fehler. Auf dem Titelbild könnt ihr sehen, wie das ganze geworden ist. Und ja, ich stehe auch Kitsch 😉

Leuchtturm (dotted) | Geschenkpapier

 

 

2. 2018-Startseite

Es hat mir viel mehr Spaß als sonst gemacht, das BuJo für 2018 fertig zu machen. Ich hatte ganz neue, tolle Einfälle. Manchmal werden daraus richtig gute Seiten, manchmal eher nicht so.

Meine 2018-Startseite entstand aus einer dieser richtig guten Einfälle. Leider ist sie nicht so gut geworden – mir persönlich gefällt sie zumindest nicht ganz so gut. Aber diese Seite muss ich ja zum Glück nicht soooo oft anschauen 😀

Tombow | Gelstifte

 

 

3. Gelesene Bücher

Jetzt kommen wir zu einer Seite, die ganz, ganz wichtig ist. Ich gehöre zu den Menschen, die bei ihren gelesenen Büchern oft durcheinander kommen. Doch mit meiner „Gelesene Bücher“-Seite passiert mir das nicht mehr, denn hier trage ich sofort das Buch ein, dass ich beendet habe.

Letztes Jahr habe ich mir viel zu viel Platz für die gelesenen Bücher gelassen. Da hätten wahrscheinlich 300 Bücher Platz gehabt und so viel schaffe ich in einem Jahr dann doch nicht. Diesmal ist der Platz etwas zu klein – auch nicht unbedingt gut. Aber bis ich ein neues BuJo anfangen muss, reicht es bestimmt 🙂

Mein erstes beendetes Buch »Miracle Morning« ist sogar schon eingetragen.

Mildliner | Lineal

 

 

4. Blogstatistik

Bisher habe ich alle Daten zu meinem Blog immer in eine Excel-Tabelle eingetragen. Aber als ich das Setup für das neue Jahr gemacht habe, bin ich darauf gekommen, dass ich das ja auch in mein Bullet Journal integrieren könnte. Die Seiten sind relativ schmucklos, weil es ja wirklich nur um die Statistiken geht. Da braucht es nicht viel Gedöns.

Faber Castell

 

 

5. Bücher, die ich noch lesen möchte …

Auf dem Buchperlenblog habe ich die Liste der Bücher, die man kennen sollte (zusammengestellt von Duden), entdeckt und sie mir gleich abgeschrieben. Ich finde es wichtig, auch ein paar Klassiker zu kennen (vor allem als Buchhändlerin), aber häufig weiß ich einfach nicht, wo man anfangen soll. Diese Liste ist da doch ein guter Anhaltspunkt. Ich habe ein Kästchen für „im Besitz“ und eines für „gelesen“, damit ich einen guten Überblick behalten kann.

Falls ihr nicht so der Klassiker-Fan seid, könnt ihr so eine Seite in eurem BuJo aber trotzdem erstellen und einfach die Titel oder Autoren eintragen, die ihr schon immer mal lesen wolltet. Ich entdecke nämlich ganz oft Bücher, die ich unbedingt lesen möchte, vergesse sie beim Anblick meines SuBs aber gleich wieder. Da hilft mir diese Liste sehr, denn ich trage auch eigene Titel mit ein.

Tombow

 

 

6. Jahresübersicht

Als nächstes folgt meine Jahresübersicht. Letztes Jahr habe ich sie gar nicht genutzt, deshalb bin ich gespannt, ob ich es diesmal tun werde. Ich habe mir die Monate einzeln notiert und daneben Platz für Anmerkungen oder Termine gelassen. Eingetragen sind bisher mein Urlaub und Geburtstage.

 

 

7. Januar-Startseite

Seht sie euch an … diese wunderschöne Startseite. Ja, hier vergehe ich ein bisschen vor Stolz, weil ich sie so gelungen finde. Das Muster habe ich auf Pinterest gefunden – da hole ich übrigens 90% meiner BuJo-Inspiration her. Das Muster gefällt mir so gut, dass es uns die nächsten Seiten auch noch verfolgen wird 😉

Hier seht ihr wieder eine kleine Monatsübersicht und alle wichtigen Daten und Feiertage.

 

 

8. Januar-Blogplan

Direkt daneben notiere ich mir meinen Blogplan, mit Kästchen zum Abhaken. Also ja, hier werdet ihr gerade ein bisschen gespoilert, was euch diesen Monat noch erwarten könnte. Viel mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen, außer dass mir diese Übersicht regelmäßig das Leben rettet. Ohne Planung würde der Blog vermutlich den Bach runter gehen.

 

 

9. Monats-Setup

Ich sagte ja, das Muster wird uns noch verfolgen. Diese beiden Seiten findet man in meinem Bullet Journal bei jedem Monat. Hier notiere ich Titel, die auf meine Wunschliste wandern, einfache Notizen, und Filme & Serien, die ich geschaut habe. Außerdem finde ich hier meine Leseliste, die ich mir jeden Monat neu zusammenstelle.

 

 

8. Wochen-Setup

Und zu guter Letzt findet ihr hier mein Wochensetup. Ich habe sehr lange rumprobiert, bis ich das passende für mich gefunden hatte. Ich hatte es anfangs auf vier Seiten verteilt. Zwei Seiten für Termine, zwei Seiten für ToDos. Dabei ist die Termine-Seite leider vollkommen untergegangen, sodass ich doch alles vergessen habe. Dann habe ich das ganze auf zwei Seiten zusammengefasst und Termine und ToDos komplett gemischt. Was ein ziemliches Durcheinander gegeben hat.

Und dann bin ich zu dem Setup gekommen, das ich jetzt nutze und liebe. Eine Seite für Termine und eine Seite für ToDos. Links seht ihr also wie gesagt eine Wochenübersicht. Dort schreibe ich Termine oder andere wichtige Sachen rein. Rechts ist oben erst einmal mein Tracker, den ich, seit er nicht mehr in der Monatsübersicht, sondern in der Woche untergebracht ist, sehr konsequent ausfülle. Und darunter sind meine wöchentlichen Aufgaben. Früher habe ich sie direkt fest auf Tage verteilt, aber seit dem ich da ein bisschen freie Hand habe, was ich wann mache, klappt das wesentlich besser.

Ich bin neuerdings auch dazu übergegangen, nicht erledigte Sachen in die nächste Woche zu übertragen. So machen das ja sehr viele mit ihrem Bullet Journal und ich wollte das auch mal versuchen. Das klappt eigentlich ziemlich gut. Dreieck steht für einmal unerledigt, Kreis für zweimal und Ausrufezeichen für dreimal. Da sieht man auf den ersten Blick, was allmählich dringend wird.

Hier zeige ich euch noch eine Wochenübersicht, die ich ein kleines bisschen anders gestaltet habe:

 

Ich hoffe, euch hat mein Beitrag zum Bullet Journal gefallen. Womöglich habe ich euch mit meinem Wahn ja sogar angesteckt 🙂 Falls euch so ein Beitrag wieder interessieren würde, lasst es mich gerne wissen!

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12 COMMENTS
  • Buchperlenblog
    2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo! 🙂
    Dein Bullet Journal gefällt mir wirklich gut! Ich bewundere das ja immer ein wenig, dass ihr euch da so sehr Mühe gebt 🙂 Ich probiere mich dieses Jahr zumindest an einem Notizbuch, mal schauen, wie lange ich das auch tatsächlich aktuell halte 😀
    Klasse finde ich, dass dir meine Klassikerliste so hilfreich erscheint! Ich drücke dir die Daumen, dass du einige der aufgelisteten Bücher lesen kannst in diesem Jahr 🙂

    Liebe Grüße!
    Gabriela vom Buchperlenblog

    • Kate
      2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      tatsächlich entspannt mich das Gestalten meines Bullet Journals. Das sind dann so fünf Minuten am Tag, die ich einfach in Ruhe genießen kann 🙂
      Ich drücke die Daumen, dass du das mit dem Notizbuch durchhältst!
      Danke für deinen Kommentar ♥

  • Andrea
    2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Da steht Katzen Teil 4 auf der To-Do-Liste ❤
    Ich mag dich. Und dein Journal ist toll. Du solltest für mich meine Postkarten schreiben, dann würde meine Familie nicht mehr maulen. 😉

    • Kate
      2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Jaaa, ich bin fast fertig, aber bisschen was fehlt noch 🙂
      So schön ist meine Schrift doch gar nicht 😀 Aber danke ♥

  • Leonie
    2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    So ein schönes Bullet Journal! Ich wollte dieses Jahr eigentlich auch eins anfangen, habe mich dann aber für den „normalen“ Planer von Leuchtturm entschieden. Da hat man zwar nicht so viel Freiheiten, weil ja alles schon vorgegeben ist, aber ich dekoriere ihn trotzdem und füge auf jede Woche-Doppelseite meine eigenen To-Do-Listen ein. Es ist also eine Art Semi-Bullet-Journal. 😀
    Aber damit bin ich ganz zufrieden. Und jetzt in meiner Selbstständigkeit ist es vielleicht auch ganz gut, dass es schon ein wenig vorstrukturiert ist. 🙂 Ein „kreatives“ Notizbuch führe ich dennoch nebenbei. Für mich ist das die perfekte Mischung.

    Ganz liebe Grüße ♥
    Leonie (früher mal Tulip :))

    • Kate
      2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Das tolle am Bullet Journaling ist ja, dass es jeder so machen kann wie er möchte. Und ich finde einen vorgefertigten Kalender ein bisschen umzugestalten und zu dekorieren auch toll! Für mich passen die normalen Formate halt nicht so gut, deshalb mach ich alles selbst 🙂
      Oh, du bist selbstständig? Was machst du denn?

      Liebste Grüße ♥

  • Jacquy
    2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Gefällt mir sehr gut! Das Muster finde ich auch super schön.
    Mein Bullet Journal ist eigentlich komplett schmucklos und nur praktisch gehalten, aber wenn ich die Geduld dafür habe, möchte ich das demnächst mal ändern und ein bisschen rumprobieren. Leider bin ich total unkreativ, aber das Internet bringt ja wirklich mehr als genug Inspiration. 🙂

    • Kate
      2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Das dachte ich anfangs auch! Dann hab ich ein bisschen auf Pinterest rumgeschaut und die Ideen kamen von ganz allein. Ich hab das BuJo auch erst nur praktisch gesehen. Aber allein der Anblick solch einer geschmückten ToDo-Liste motiviert irgendwie.

  • Meike
    2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo liebe Kate! 🙂

    Ich bin gerade noch in meiner BuJo Findungsphase könnte man sagen und dein Beitag hat mich auf jeden Fall inspiriert! 🙂

    Dein BuJo gefällt mir wirklich sehr gut 🙂

    Liebe Grüße, Meike

    • Kate
      2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen Meike,
      das freut mich so sehr, das glaubst du gar nicht! ♥
      Dann habe ich ja genau das geschafft, was ich mit diesem Beitrag bezwecken wollte.
      Liebste Grüße ♥

  • Sonja
    2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo Kate,
    ich muss gestehen ich liebe auch Kitsch. Pssst … nicht verraten. 😉 An deinem Beitrag gefällt mir besonders, dass du nichts beschönigs und das dein Beitrag klar strukturiert ist. Das Bujo habe ich auch für mich entdeckt und es ist für mich genau wie du sagst….Entspannend. Klar am Anfang kämpft man ein wenig mit der Freiheit die das System hergibt…aber dann genießt man sie auch. Ich konnte mir einige Tipps von dir abstauben, die ich in meinem Bujo zukümftig integrieren werden. Danke dir dafür. Vielleicht hast du ja mal Lust bei mir vorbei zu schauen und mir deine Meinung zu sagen. Bin noch recht neu im Bloggerland.
    Liebe Grüße

    • Kate
      2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen Sonja,
      danke für deinen lieben Kommentar. Freut mich, dass ich dir ein bisschen Inspiration bieten konnte 🙂
      Liebend gerne, schaue ich mal bei dir vorbei! Wie heißt dein Blog denn?

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  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.
  • Tag 08 der #NaNoPrepChallenge
Da wir uns gestern Gedanken über den Anfang unserer Projekte gemacht haben, soll es heute um das Ende gehen. Natürlich entwickelt sich das häufig erst während dem Schreiben oder dem Plotten und dazu kommen wir erst noch. Aber man hat ja trotzdem schon eine ungefähre Vorstellung, wo die Reise enden soll. Und genau darüber sollt ihr euch heute Gedanken machen.
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Die heutige Schreibübung stammt aus dem Buch "Leben, schreiben, atmen" aus dem @diogenesverlag und lautet: Gehe durch das Haus deiner Kindheit. Was siehst du? Was riechst du? Schreibe all deine Erinnerungen und Eindrücke auf.
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Bis gerade eben habe ich mir über das Ende meiner Geschichte auch noch keine Gedanken gemacht. Vor allem, weil ich einen Mehrteiler plane. Ich weiß, wie die Reihe enden wird, aber das kann ich natürlich nicht verraten, weil das ein zu krasser Spoiler wäre. Über das Ende des ersten Bandes muss ich mir aber auch noch Gedanken machen.