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Rezension

BERÜHRE MICH. NICHT. von Laura Kneidl

Laura Kneidl verfolge ich schon lange im Internet, weil ich ihre Online-Präsenz sehr sympathisch und motivierend finde. Als ich ihren Roman BERÜHRE MICH. NICHT. dann gesehen habe, wusste ich sofort: Das muss ich haben! Einfach weil es schon so unfassbar schön aussieht. New Adult ist nicht so meins, das ist mittlerweile bekannt, aber für diese Schönheit wage ich gerne einen erneuten Versuch.

 

Kurzbeschreibung

Sage möchte einen Neuanfang starten. Das ist nur schwer, wenn man all sein Geld in einen alten Van und die meilenweite Fahrt von der Vergangenheit in eine bessere Zukunft gesteckt hat und völlig pleite am College ankommt. Wenn man dann auch noch panische Angst vor Männern hat, macht es das ganze nicht viel leichter.

Und dann muss sie auch noch mit Luca zusammenarbeiten, ein Mann, der all ihre Ängst in sich verkörpert – groß, muskulös mit Tattoos. Doch Lucas Liebe für Bücher und seine sympathische Schwester machen es Sage leicht, sich an die beiden zu gewöhnen und ihnen näher zu kommen. Aber die Vergangenheit und die Angst lassen sie nicht so leicht los.

 

Meine Meinung

Tolle Charakterkonstellation

Ich mag das Grundgerüst der Protagonisten sehr gern. Er als angehender Bibliothekar und sie als leidenschaftliche Schmuckdesignerin – das ist eine Kombi  die gerade nicht angesagter sein könnte und auch mir einfach nur zugesagt hat. Dazu kommt, dass Luca ein Listen-Fanatiker ist (womit wir etwas gemeinsam hätten) und insgesamt irgendwie einfach schrullig ist. Der heiße, tattooverzierte Körper dazu … was will man mehr?

An sich also ein perfektes Duo – wären da nicht zwei Eigenschaften. Zum einen fand ich Sages Angst während des Lesens immer sehr schwierig. Ich lese Bücher mit solch einer Thematik generell nicht so gerne, weil ich mich während des Lesens immer frage: „Würde man so wirklich handeln? Ist das realistisch?“ Und ich kann das nicht beantworten, weil ich mich nicht in Sage hineinversetzen kann. Ich weiß nicht, wie es ist, so eine panische Angst vor Männern zu haben, obwohl man ständig mit ihnen zu tun haben muss. Und diese Grübelei beim Lesen hat mich dann doch häufig gestört.

Die zweite Eigenschaft betrifft Luca, denn – wie sollte es anders sein? – er ist ein Aufreißer. Und ganz ehrlich? Luca ist der perfekte Protagonist! Er ist heiß, er liebt Bücher, ist irgendwie schrullig, aber auch sehr gutmütig. Dieses „heiße“ Aufreißer-Image hat er überhaupt nicht nötig! Ohne diesen kleinen Zusatz hätte ich ihn noch besser gefunden.

 

Ein Nebencharakter mit eigenen Problemen!

Die Handlung fand ich an sich toll. Es ging alles schnell voran und die Seiten flogen nur so dahin. Das Buch hat Spaß gemacht und ich mochte jeden einzelnen Charakter. April, Lucas kleine Schwester, ist die quirlige beste Freundin, die man schon aus vielen anderen New Adult-Romanen kennt. Trotzdem will man hier nicht auf sie verzichten, denn zum ersten Mal hat nicht nur die Protagonistin Probleme, sondern auch Freunde von ihr. Es dreht sich nicht alles nur um Sage, sondern man bekommt auch einen kleinen Einblick in die Gefühlswelt von April. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass Aprils angedeuteten Probleme etwas mehr ausgebaut werden, aber darauf kann ich ja im zweiten Band hoffen.

Gemeines Ende gegen Suchtfaktor

Und nun kommen wir zu einem Teil der Geschichte, der mich ratlos zurückgelassen hat: das Ende.

Kennt ihr diese Bücher, die überdramatisch enden? BERÜHRE MICH. NICHT. ist auch so eines. In der einen Sekunde läuft alles gut. Sage kommt etwas aus sich raus und mehr möchte ich nicht verraten, denn ich will ja nicht spoilern. Es läuft jedenfalls besser als zu Beginn des Romans und dann – PENG! – alles kaputt. Okay, vielleicht bin ich jetzt ein bisschen überdramatisch, aber ihr wisst, was ich meine. Das Ende hat mir die Geschichte ein bisschen … vermiest.

Dennoch ist der Suchtfaktor so extrem, dass ich mich riesig auf die Fortsetzung freue. Ich hoffe einfach, dass ich da mein Happy End bekomme.

 

 

Fazit

BERÜHRE MICH. NICHT. hat mich sehr zwiegespalten und mit einem Gefühlschaos in mir zurückgelassen. Es gab einiges auszusetzen, aber auch einiges, das ich wirklich, wirklich toll fand (zum Beispiel Sage als Schmuckdesignerin und April als Netflix-Junky). Der Suchtfaktor ist bei diesem Buch jedenfalls gewaltig und lässt einen über die wenigen Kritikpunkte hinwegsehen. Ich freue mich auf Band Zwei, der ja auch schon bald erscheint.

 

 

 

Beiträge anderer Blogger

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BERÜHRE MICH. NICHT. von Laura Kneidl

LYX | 2017 | 462 Seiten

Reihe: »Berühre mich. Nicht.« (Band 1)

erhältlich als Paperback eBook

 


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4 COMMENTS
  • Nadine - misshappyreading
    2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hi Kate,
    über das Buch stolpert man derzeit überall. Besonders auf Instagram entkommt man ja gar nicht mehr.
    Ich bin da ein bisschen wie du, New Adult…. I’m not so sure.
    Meine Angst ist immer das mir die Protagonisten zu abgegriffen sind. Der super heiße, intelligente Mann mit hartem Kern aber einem Herz aus Gold und das arme hübsche Mädchen (das selbstverständlich keine Anhnung hat dass die hübsch ist) das sich nicht erobern lassen will…. ach ich weiß auch nicht, das hört sich alles schon so ausgelutscht an.
    Ich werde das Buch weiter verfolgen und mir noch überlegen ob es auf meine Leseliste muss oder nicht.
    Vielen Dank auf jeden Fall für die tolle Rezension.
    Fühl dich gedrückt!
    Nadine

    • Kate
      2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Liebe Nadine,
      also die Protagonisten sind hier schon etwas anders als man es aus anderen New Adult-Romanen kennt, aber sie haben auch vieles mit den üblichen Kandidaten gemein.
      Ich bin selbst nicht der größte Fan von New Adult. Wenn du dich noch weniger mit dem Genre anfreunden kannst als ich, dann würde ich dir wahrscheinlich eher von dem Buch abraten 🙂
      Liebste Grüße und selber danke ♥

  • Maja
    2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo Kate 🙂

    Während des Lesens habe ich mir auch immer wieder die Frage gestellt, ob das Handeln von Sage so wirklich ‚richtig‘ ist. Wie du schon meintest fällt es einem schwer sich in sie hinein zu versetzen, wenn man selbst so etwas nicht schon mal erlebt hat.

    Das Ende kam so wirklich etwas..abrupt, aber gut..hält wenigstens die Spannung auf Band 2 😀

    Bleibe dir gerne als Leserin da, dein Blog gefällt mir echt gut! 🙂

    Liebste Grüße♥
    Maja

    • Kate
      2 Jahren %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      genau das ist es, was mich beim Lesen gestört hat. Dass ich Sage einfach nie richtig einschätzen konnte. Aber du hast Recht, spannend bleibt es.

      Das freut mich aber sehr. Danke! ♥

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  • Tag 15 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um den Handlungsort gehen, in dem eure Geschichte spielt.
-> Ist es eine erfundene Welt? Dann könnt ihr euch heute schon einmal ein paar Gedanken machen. Morgen geht es um das Wordbuilding, da werden wir eure Welt dann bis ins kleinste Detail ausarbeiten.
-> Spielt eure Geschichte in einem Ort, den es wirklich gibt? Dann schaut euch diesen Ort genauer an (Google Maps ist da sehr hilfreich).
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen Ort (zum Beispiel ein Café) vor, der in eurer Geschichte eine Rolle spielt und schreibt darüber.
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Es ist passiert. Kurz vor dem Nano und nachdem heute Halbzeit in der Challenge ist, habe ich das Projekt gewechselt. Zumindest so halb, denn meine neue Protagonistin ist schon Teil meines bisherigen Projekts gewesen. Aber die passte nicht so ganz rein, also bekommt sie ihre eigene Geschichte ♥️
Es geht ab jetzt also um Ronnie Sinclair, Fotografin und vor allem plötzlich Vampir. Die Handlung spielte bisher in Baton Rouge, also einem real existierenden Ort, aber das ändert sich vielleicht noch einmal.
  • Tag 14 der #NaNoPrepChallenge
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so einfach. Vor allem die Ideen für ein Buch zu finden, ist manchmal ganz schön schwer. Aber wir erfinden das Rad ja nicht neu und deshalb gibt es eine Menge Kreativitätstechniken, die einem bei der Ideenfindung helfen sollen.
Ich habe euch wieder einen tollen Link in mein Profil gesetzt, in dem ihr tolle Kreativitätstechniken findet. Schaut sie euch an, probiert sie aus und merkt sie euch für Zeiten, in denen ihr sie brauchen könnt.
Habt ihr eure ganz eigene Kreativitätstechnik? Teilt sie gerne mit uns!
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So allmählich gehen mir ja die Ideen für die Schreibübungen aus. Da kommt die heutige Challenge-Aufgabe ja gerade recht 😄
Ihr seid spazieren und findet plötzlich eine Lichtung. Auf ihr steht ein einzelner alter, knorriger Baum. Erzählt seine Geschichte.
  • Tag 13 der #NaNoPrepChallenge
Über die Charaktere haben wir uns schon Gedanken gemacht und auch über ihre Beziehungen zueinander. Heute soll es aber um die Entwicklung der einzelnen Charaktere gehen. Wo stehen sie am Anfang des Buches, wo am Ende? Wie sollen sie sich verändern, welche Entwicklung sollen sie durchmachen?
Die Entwicklung eurer Charaktere ist enorm wichtig. Denn die macht oft ein richtig gutes Buch aus und kann auch aus einem guten Buch ein Lieblingsbuch machen. Deshalb solltet ihr euch darüber heute Gedanken machen.
Natürlich machen Charaktere nicht immer eure geplante Entwicklung durch, denn für gewöhnlich haben sie einen ganz eigenen Willen. Aber mit etwas Glück halten sie sich ja doch an den Plan 😅
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Heutige Schreibübung: Stellt euch vor ihr müsst das Haus verlassen, aber draußen tobt ein Sturm. Schreibt darüber, wieso ihr das Haus verlassen müsst, wie ihr euch fühlt. Habt ihr Angst vor dem Sturm?
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Meine Protagonistin Hannah ist am Anfang des Buches ziemlich unwissend. Sie weiß, dass sie eine Magierin ist, aber sie kennt die magische Welt nicht, kennt keine anderen Magier und ihre Fähigkeiten sind auch noch ausbaufähig. Aber am Ende des Buches oder der Reihe soll sie eine richtig gute Magierin sein, die weiß, was sie will und sich in der teilweise harten Welt der Magier zurechtfindet.
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📷: „Das blaue Zimmer“ von Simenon ist auch ein gutes Beispiel für die Charakterentwicklung, denn der Protagonist schwenkt in ganz unterschiedliche Richtungen. Das Buch hat mir überraschend gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Eine Rezension folgt noch 😊
  • Tag 12 der #NaNoPrepChallenge
Nachdem wir uns schon mit dem Charaktereb beschäftigt haben (und sie hoffentlich schon sehr gut kennen), wenden wir uns heute ihren Beziehungen zu. Wie stehen eure Charaktere zueinander, wie ist ihr Verhältnis? Ich finde für einen groben Überblick eine MindMap immer ganz hilfreich. Abschließend mache ich mir zu den einzelnen Verbindungen Gedanken.
Wie ist das Verhältnis von Mutter und Tochter? Haben die besten Freundinnen Geheimnisse voreinander? Und so weiter und so fort.
Lege dir eine MindMap oder eine Seite in deinem Notizbuch an und analysiere alles, was es zu den Beziehungen deiner Charaktere zu analysieren gibt. .
Heutige Schreibübung: Du bist auf einer Insel gestrandet. Um dich rum ist nur Meer und Dschungel. Und jetzt schreib los!
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📷: „Die Welt durch deine Augen“ von @s.arahheine. Ein richtig schöner Liebesroman, der mir ein paar tolle Stunden bereitet hat. Wäre auch was für den Herbst zum einkuscheln gewesen 🤔
  • Tag 11 der #NaNoPrepChallenge
Heute geht es um die Erzählperspektive und davon gibt es einige. Zum Beispiel den auktorialen oder personalen Erzähler und das er/sie/es oder ich. Welche Erzählperspektive man wählt, sollte man sich gut überlegen, denn jede sorgt für eine andere Stimmung. Mit dem Ich-Erzähler sorgt man zum Beispiel für viel Nähe zum Protagonisten, aber es beschränkt die Geschichte eben auch auf den Ich-Erzähler und beleuchtet sie nicht auch von anderen Seiten. Auch die gewählte Zeit spielt da eine Rolle. Schreibt ihr im Präsens hat der Leser viel mehr das Gefühl wirklich dabei zu sein als mit dem Präteritum.
Eine tolle Übersicht der Erzählperspektiven habe ich dir in meinem Profil verlinkt. Mach dir Gedanken dazu, welche Perspektive du wählen willst. Aber denke auch darüber nach, was eine ander Perspektive aus deiner Geschichte machen würde. So ist mein Projekt zum Beispiel dem Ich-Erzähler entwachsen.
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Die heutige Schreibübung: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Worauf freust du dich in nächster Zeit am meisten? Berichte, wie es dazu kommt oder wie du dir vorstellst, dass es wird.
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In meinem Projekt hatte ich in der Urfassung den Ich-Erzähler gewählt. Nun gibt es aber so viele Nebenhandlungen, die ich zusätzlich erzählen möchte, dass der personale Erzähler viel besser passt. So kann ich zwischen den Charakteren, die im Fokus stehen, hin und her springen.
  • Tag 10 der #NaNoPrepChallenge
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Charakteren. Wahrscheinlich habt ihr so wie ich schon grobe Gestalten und Eigenschaften im Kopf, aber es ist wichtig, die eigenen Charaktere so gut wie möglich zu kennen. Dafür helfen RPGs ganz gut, aber auch Fragebögen sind super, um seine Charaktere besser kennen zu lernen. Vor allem könnt ihr so immer wieder nachschlagen, falls ihr vergessen haben solltet, welche Haarfarbe Nebencharakter XY zum Beispiel hat.
Unten habe ich euch den Steckbrief aufgeschrieben, den ich oft nutze und den ich auch für mein aktuelles Projekt verwendet habe.
Legt euch also ein Notizbuch an und fangt an, alles zu euren Charakteren aufzuschreiben.
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Heutige Schreibübung: Stellt euch einen eurer Charaktere vor und beschreibt ihn. Nicht nur äußerlich, sondern auch seinen Charakter, seine Gedanken und Emotionen.
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Steckbrief
Name:
Alter: (ggf. mit Geburtstag)
Geburtsort:
Heimatort:
Haare:
Augenfarbe:
Größe:
Äußere Erscheinung: (alle äußerlichen Eigenschaften, sowie Ausstrahlung, etc.)
Wesen:
Besondere Fähigkeiten: (nicht nur magische, sondern auch zum Beispiel Karate)
Ausbildung/Beruf:
Beziehungen:
Erwähnenswertes: (hier notiere ich gerne Dinge aus der Vergangenheit oder wichtige Aspekte, die im späteren Verlauf erfolgen)
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Man kann den Steckbrief natürlich noch um viele Punkte ergänzen, aber ich komme mit diesem knackig kurzen ganz gut klar.
  • Tag 09 der #NaNoPrepChallenge
Heute soll es um das Thema Inspiration gehen. Die Frage danach ist Bestandteil fast jeden Autoreninterviews. Und meist antworten die Autoren, dass es darauf keine richtige Antwort gibt. Denn Inspiration kann man überall finden. Voraussetzung dafür ist es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Aber es gibt natürlich Tools, die perfekte Inspirationslieferanten sind.
Meine liebste Inspirationsquelle ist Pinterest. Dort suche ich häufig gezielt nach einem Stichwort und durch all die Bilder bildet sich ein Netz an Ideen.
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Ich habe aber auch mal bei anderen Autorinnen nachgefragt und hier eine kleine Liste an Offline-Inspirationsquellen:
* @weilautorin erlangt Inspiration durch Orte, die sie bereist.
* @frauvorragend_89 bekommt ihre Inspiration durch ihr Studium, durch alte Geschichten, Legenden und Sagen.
* Für @kianelazin ist das echte Leben die größte Inspiration. Orte, Gespräche, Geräusche.
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Welche Inspirationsquellen nutzt ihr?
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Heutige Schreibübung: Geh raus spazieren, lass dich inspirieren und schreibe über das erste, das dir dort einfällt.
  • Tag 08 der #NaNoPrepChallenge
Da wir uns gestern Gedanken über den Anfang unserer Projekte gemacht haben, soll es heute um das Ende gehen. Natürlich entwickelt sich das häufig erst während dem Schreiben oder dem Plotten und dazu kommen wir erst noch. Aber man hat ja trotzdem schon eine ungefähre Vorstellung, wo die Reise enden soll. Und genau darüber sollt ihr euch heute Gedanken machen.
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Die heutige Schreibübung stammt aus dem Buch "Leben, schreiben, atmen" aus dem @diogenesverlag und lautet: Gehe durch das Haus deiner Kindheit. Was siehst du? Was riechst du? Schreibe all deine Erinnerungen und Eindrücke auf.
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Bis gerade eben habe ich mir über das Ende meiner Geschichte auch noch keine Gedanken gemacht. Vor allem, weil ich einen Mehrteiler plane. Ich weiß, wie die Reihe enden wird, aber das kann ich natürlich nicht verraten, weil das ein zu krasser Spoiler wäre. Über das Ende des ersten Bandes muss ich mir aber auch noch Gedanken machen.