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Persönliches

Meine Vorsätze für 2018
(Let’s make 2018)

Obwohl es sich nicht anfühlt als hätte 2018 schon angefangen, habe ich trotzdem das Gefühl, dass das neue Jahr mit einem großen Umschwung verbunden ist. Ich kann nicht sagen, woran es liegt, aber ich hatte noch nie so sehr das Gefühl beim Jahreswechsel, dass jetzt alles anders werden wird. Vielleicht liegt es daran, dass ich momentan das motivierende Buch »Miracle Morning« lese oder es kommen wirklich Veränderungen auf mich zu.

Jedenfalls möchte ich dieses motivierende Gefühl ausnutzen und bei der Aktion von Chaosmariechen und LisasBlog „Let’s make 2018“ mitmachen. Sie haben unterschiedliche Bereiche festgelegt zu denen man sich jeweils ein oder mehrere Ziele setzen kann. Insgesamt sollte man auf 18 kommen, aber hey … wer will bei Vorsätzen schon was vorschreiben 😉 Genaueres erfahrt ihr hier, weil ich nicht der Fan von langen Erklärungen bin.

Heute möchte ich euch meine Ziele für das Jahr 2018 vorstellen. Vorsätze sind eigentlich auch nicht so meins, weil es bisher jedes Jahr so banale Sachen waren wie: mehr Sport machen, gesünder ernähren, blablabla. So Vorsätze, die man sich setzt, weil man das halt so macht, von denen man aber von Anfang an weiß, dass man sich nicht daran halten wird. Durch die vorgegebenen Kategorien und Lisa-Maries Beitrag habe ich mir jetzt aber mal so richtig Gedanken gemacht und Ziele gefunden, die ich wirklich umsetzen möchte und auch kann.

 

Finanzen

Geld ist ein Thema zu dem ich mir regelmäßig Besserung vornehme. Nicht nur zu Neujahr, sondern quasi jeden Monat wieder. Vielleicht ist 2018 ja so ein richtiger Neuanfang und ich halte mich ab dem 1. Januar wirklich daran.

Ziel 1: Ich möchte mir ein festes wöchentliches Budget einteilen, über das ich nicht hinausschreiten kann. Es ist einfach oft so, dass ich hier mal eine Kleinigkeit kaufe und hier mal und hier mal, und dabei völlig aus den Augen verliere, was ich schon ausgegeben habe. Ich habe mehrmals versucht, meine Ausgaben schriftlich festzuhalten, aber das hat nie wirklich geklappt. Mit dem festen Budget, das ich nicht überschreiten darf, klappt das hoffentlich besser.

Ziel 2: Außerdem möchte ich sparsamer sein und wirklich sparen. Wie oft gebe ich Geld für völlig unnötige Sachen aus, die ich absolut nicht dringend brauche? Auch damit soll Schluss sein!

Meine Einschätzung: Das besondere am Projekt „Let’s make 2018“ ist, dass man sich in jeder Kategorie einschätzen soll. Also wo steht man auf einer Skala von 1 bis 10? Ich sehe mich im Bereich Finanzen bei einer 2. Einfach weil ich absolut nicht vernünftig mit Geld umgehen kann und da wirklich Besserung kommen muss.

 

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Gesundheit

Auch hier kommt nicht das obligatorische „abnehmen“ oder „gesund ernähren“. Es ist etwas viel banaleres. Ich möchte mehr auf meine Blase achten. Klingt komisch, ist in meinem Fall aber sehr wichtig. Ich leide unter einer angeborenen Ureterstenose. Das klingt jetzt wiederum dramatischer als es ist. Das ist lediglich eine Verengung des Harnleiters. Was bedeutet, dass ich als Kind extrem anfällig für Blasenentzündungen war. Bin ich nach wie vor, aber es ist nicht mehr ganz so schlimm. Mittlerweile hatte ich schon so oft eine Blasenentzündung, dass ich es nicht mehr merke, wenn ich mal wieder eine habe. Klingt total seltsam, weil das ja etwas schmerzhaftes und nerviges ist, aber ich merke es einfach nicht, was richtig gefährlich sein kann, wenn es auf die Nieren geht. Ich hatte einmal eine Nierenbeckenentzündung und das war der pure Horror. Ich dachte, mich würde jemand erstechen!

Ziel: Deshalb ist mein Ziel, mehr auf meine Blase zu achten. Ich möchte öfter Cranberry-Kapseln zu mir nehmen und öfter auf Toilette gehen. Ich habe eine Stahlblase und muss eigentlich den ganzen Tag über nicht gehen, aber gesund ist das nicht.

Meine Einschätzung: Tja, ich und meine Blase … das ist so ein wechselhaftes Liebesspiel. Ich bin ein eher vergesslicher Mensch und vor allem was Medizin angeht denke ich immer „Ach, das geht auch ohne.“ Aber das tut es nicht. Meist nehme ich erst etwas, wenn ich schon was an der Blase habe und das ist irgendwie nicht Sinn der Sache.

 

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Bloggen

Das ist wohl die Kategorie, die für euch am interessantesten sein wird. Hier habe ich mir auch die meisten Ziele gesetzt. Ich nehme das Bloggen mal mehr, mal weniger ernst. Das ist nicht unbedingt gut, aber ich glaube, das ist recht ausgeglichen. Trotzdem gibt es so einiges, was ich ändern bzw. erreichen möchte.

Ziel 1: Ich erstelle meist Mitte/Ende des Monats den Redaktionsplan für den nächsten und bereite dann schon einige Beiträge vor. Meistens bin ich so ungefähr eine oder zwei Wochen voraus, falls irgendetwas unverhofftes zwischen mich und das Bücherregal kommen sollte. Um noch weniger Stress zu haben, möchte ich das ganze noch ein bisschen weiter vorausplanen, um mit unerwarteten Änderungen oder Beitragsideen besser umgehen zu können und mich nicht gleich wieder gestresst zu fühlen.

Ziel 2: Wenn ich mir so die vergangenen Monate anschaue, gab es meistens ähnliche Beiträge. Also Rezensionen, Monatsrückblicke, Neuzugänge. Da ist nicht viel … innovatives bei. Das möchte ich ändern. Ich möchte mehr andere Beiträge veröffentlichen. Einfach weil es so viele tolle Themen gibt, zu denen man etwas schreiben könnte. Und weil der Blogalltagstrott manchmal eben auch langweilig ist.

Ziel 3: Ich möchte mein Design endlich vollenden. Es hat immer noch so ein paar Macken, die mir einfach nicht gefallen. Momentan meldet sich der Designer nicht mehr … ich hoffe, das ist nur vorübergehender Zeitdruck. Ansonsten muss ich gucken, wie ich selbst zurechtkomme.

Ziel 4: Seit meinem Umzug zu WordPress liegen immer noch ein paar alte Beiträge in der Entwurfbox und warten darauf, endlich überarbeitet zu werden. Das möchte ich endlich fertig kriegen, um mich dann mal wieder auf etwas anderes konzentrieren zu können.

Meine Einschätzung: Ich habe schon ein paar Ideen für interessante Beiträge, ich muss sie quasi nur noch schreiben, und an den alten arbeite ich täglich. Ich bin also schon auf einem guten Weg, weshalb ich mich als gutes Mittelmaß einschätzen würde.

 

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Hobbys

Eigentlich habe ich nur zwei große Hobbys, bei denen ich mir Ziele setzen könnte. Das wären einmal das Lesen und zum anderen das Schreiben. Beides nimmt (eigentlich) einen großen Teil meines Lebens ein und doch läuft nicht immer alles rund.

Ziel 1: Ich möchte 2018 60 Bücher lesen. Wenn ich mir die vergangenen beiden Jahre ansehe, wird dieses Ziel kein allzu großes Problem darstellen. Ich möchte mir da auch keinen Druck machen und unbedingt diese 60 Bücher schaffen. Es ist eher ein Anhaltspunkt, was ich schaffen könnte.

Ziel 2: Es wäre toll, wenn ich das Lesen endlich wieder mehr genießen könnte. Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich Bücher analysiere und bis ins kleinste Detail gehe, um womöglich doch noch etwas negatives zu finden. Ich möchte wieder genießen und Bücher wieder toll finden ohne irgendwelche Haken.

Ziel 3: Das letzte Ziel in dieser Kategorie betrifft das Schreiben. Ich habe bisher in meinem Leben drei Bücher beendet. Und alle drei sind im Nachhinein betrachtet nicht unbedingt der Hit. Aber ich habe sie eben auch zu meiner Teenagerzeit geschrieben und da hatte ich noch sooo viel zu lernen, was das Schreiben betrifft. Dieses Jahr möchte ich endlich mal wieder richtig Schreiben, am Stück, ein und dasselbe Buch, und es einfach beenden.

Meine Einschätzung: Das Schreiben bereitet mir größere Sorgen als das Lesen. Denn lesen … das tue ich immer. Zum Schreiben muss ich mich momentan eher überreden. Ich hoffe, das vergeht auch wieder.

 

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Ernährung

Oookay, dann wären wir doch bei diesen obligatorischen Vorsätzen. Aber ganz so simpel ist es nicht.

Ziel 1: Ich möchte mich gesünder ernähren. Aber nicht, weil ich total healthy sein möchte, sondern weil ich merke, dass mein Körper es braucht. Ich habe schon ewig keine Tiefkühlpizza mehr gegessen … das ist bestimmt schon Monate her, fällt mir gerade auf. Das macht mich gerade ein bisschen stolz. Warum nicht? Weil ich sie nicht mehr so gut vertrage. Ich merke nach dem Essen einfach, dass mein Körper rebelliert. Nicht schlimm, aber er gluckert schon immer sehr vorwurfsvoll. Das ist bei vielen Fertiggerichten und Fast Food so. Da sagt mein Körper nein und irgendwie muss ich da auf ihn hören.

Ziel 2: 2018 will ich mir mehr für die Mittagspause einpacken. Meistens habe ich nämlich nichts dabei und muss mir dann etwas besorgen. Das ist erstens unnötig verschwendete Lesezeit in der Mittagspause. Und zweitens führt das ein bisschen zu den Zielen der Kategorie Finanzen. Es ist nämlich unnötig ausgegebenes Geld, denn ich könnte mir auch einfach etwas von Zuhause mitnehmen. So möchte ich das künftig auch öfter tun.

Meine Einschätzung: Das mit dem Essen einpacken klappt noch nicht so gut, das mit der gesunden Ernährung schon etwas besser.

 

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Motivation/Ehrgeiz

Tja, das mit der Motivation ist bei mir so eine Sache. Manchmal ist sie da – meist zu völlig ungünstigen Zeitpunkten – häufig ist sie aber auch nicht da. Aber daran kann man arbeiten.

Ziel 1: Ich möchte generell motivierter sein und nicht so schnell aufgeben. Vor allem beim Kampf gegen den inneren Schweinehund. Den verliere ich regelmäßig. Dafür wünsche ich mir mehr Durchhaltevermögen. Ich will motiviert und energiegeladen sein.

Ziel 2: Ich möchte das Projekt „Miracle Morning“ durchziehen. Ich möchte jeden Morgen Zeit dafür aufwenden, mich weiterzuentwickeln, meine Persönlichkeit auszuarbeiten. Nur so kann man auch in allen anderen Lebenslagen positiv und erfolgreich sein. Zum Miracle Morning kommt aber noch ein eigener Beitrag.

Meine Einschätzung: Das ist total schwer einzuschätzen. Momentan fühle ich mich extrem motiviert und freue mich darauf, etwas zu schaffen. Gleichzeitig erwische ich mich dabei, wie ich den Start des Projekts Miracle Morning vor mir herschiebe (was vermutlich daran liegt, dass Sport ein Teil davon ist).

 

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Ausbildung

Ich komme im April ins dritte Lehrjahr. Das ist also quasi der Endspurt und da kommt noch einiges auf mich zu.

Ziel 1: Ich möchte die Berufsschule so richtig genießen. Im Sommer ist mein letzter Block und damit womöglich auch mein letzter Aufenthalt in Frankfurt. Ich möchte alles ausnutzen, was es hier so nicht gibt. Und natürlich möchte ich auch gute Noten schreiben.

Ziel 2: Das zweite Ziel betrifft meine Abschlussprüfungen. Wie sollte es anders sein? Die schriftlichen habe ich nämlich Ende 2018 und da möchte ich natürlich gut abschneiden. Ich war nie ein großer Fan vom Lernen, aber da möchte ich mich einfach intensiv dransetzen. Immerhin ist der Ausbildungsabschluss wichtig.

Meine Einschätzung: Da das noch in weiter Ferne liegt, fällt es mir schwer, dazu eine Einschätzung zu machen. Deshalb setze ich mich einfach mal wieder in die Mitte.

 

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Privates

Und zu guter Letzt die Kategorie, die für mich persönlich am wichtigsten ist.

Ziel 1: Ich will mein Bullet Journal dieses Jahr noch intensiver nutzen. Ich gestalte es gerade ganz fleißig und habe dabei auch jede Menge Spaß (ein Beitrag dazu kommt noch). Außerdem habe ich endlich das passende Setup für meine wöchentlichen Aufgaben gefunden, sodass ich es momentan richtig gut nutzen kann. Das einzige Problem ist, dass ich nicht alles nutze und dadurch rutscht mir doch immer mal wieder etwas durch. Daran – also eher an mir – möchte ich dieses Jahr arbeiten.

Ziel 2: Außerdem möchte ich es schaffen, mich dieses Jahr nicht so stressen zu lassen. Momentan ist es für mich ein Graus auszuschlafen, weil dann die Hälfte des Tages weg ist und ich nichts schaffe. Ich stresse mich da so sehr, dass es mich selbst schon nervt. Aber ich komme nicht so recht aus meiner Haut. Ich möchte lernen, wieder mehr auszuspannen. Denn momentan regele ich die Dinge so, dass ich alles nur halb mache und nichts ganz. Das macht so keinen Sinn. Eine Lösung ist da für mich noch nicht so in Sicht, aber vielleicht schließt sich das einfach an, wenn ich das erste Ziel erreiche.

Meine Einschätzung: Obwohl ich mich in meiner Freizeit regelmäßig unter Zeitdruck fühle, schätze ich diese Kategorie recht gut ein. Zumindest besser als die anderen, denn am Bullet Journal arbeite ich ja schon sehr intensiv.

 

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8 COMMENTS
  • Friedelchen
    9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Ich drücke dir die Daumen, dass du möglichst alle deine gesetzten Ziele erreichst. Aber natürlich gilt, stress dich nicht! (Immerhin ja auch ein Ziel)! Ich habe die letzten Monate auch viel gelesen, was ich nicht rezensiert habe, einfach weil ich keine Lust darauf hatte. Einfach mal wieder lesen um des Lesens willen.
    Ich bin gespannt, wie mein Jahr wird. Dank Hausbau finanziell sicherlich recht einschneidend 😀

    • Kate
      9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      ja, nicht stressen lassen, ist definitiv ein Ziel von mir. Ich habe mich heute morgen wieder dabei erwischt, wie ich ganz schnell nachhause wollte, um Sachen zu erledigen, anstatt dass ich den Morgen bzw. Mittag mit meinem Freund genieße.
      Dadurch, dass ich noch einige Rezensionen offen habe, die ich die nächsten Wochen abarbeite, fühlt es sich beim Lesen momentan nicht so an wie „Ich lese, um danach eine Rezension zu schreiben“. Das ist wirklich ganz angenehm 🙂

      Oh, ich drücke die Daumen, dass dein Jahr toll wird! ♥

  • Mikka
    9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Huhu!

    Das mit dem Budget kan ich nur empfehlen – mein Mann und ich haben uns schon vor Jahren ein „Taschengeld“-Budget festgelegt, und das hilft mir, nicht ganz so über die Stränge zu schlagen. Obwohl ich das Budget schon manchmal überschreite… Dafür hat mein Mann die „Keksdose“ eingerichtet, daraus kann ich mir sozusagen Geld „leihen“, muss es dann aber im nächsten Monat von meinem Budget zurückzahlen.

    Da ich durch meine MS ziemlich viele Medikamente nehme, trinke ich mindestens 2,5 Liter am Tag, damit die Medikamente nicht auf Nieren oder Leber gehen. Dadurch renne ich allerdings den ganzen Tag aufs Klo, meine Blase scheint da das Gegenteil von deiner zu sein…

    Ich muss auch mal wieder anfangen, meine Redaktionspläne a) früher zu erstellen und b) dann auch einzuhalten. Diese Woche stand eigentlich für Donnerstag ein Beiträg für meine Rubrik „Lesegelaber“ auf dem Plan, aber den habe ich noch nicht mal angefangen…

    Als ich umgezogen bin zu WordPress, habe ich ziemlich schnell beschlossen, die 1.700+ alten Beiträge nicht alle rüber zu kopieren, sondern nur auf manchen Seiten zu meinem alten Blog zu verlinken. War mir ehrlich gesagt einfach zu viel Arbeit dafür, dass nicht viele Leute die ganz alten Beiträge überhaupt noch lesen! 😉

    Der innere Schweinehund gewinnt bei mir auch viel zu oft, da werde ich 2018 auch wieder dran arbeiten.

    Ach ja, Frankfurt… Meine Zeit in der Buchhändlerschule da gehört zu meinen liebsten Erinnerungen! Seitdem war ich da kaum noch, obwohl meine Schwester ganz in der Nähe von Frankfurt lebt. (Aber von hier aus sind es halt einige Stunden Fahrt.)

    Bullet Journal! 😀 Ich gucke mir die von anderen Leuten immer total gerne an, obwohl ich selber inzwischen eher wieder auf konventionelle Art plane, also mit Wochen- und Monatsplänen.

    LG,
    Mikka

    • Kate
      9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      das ist eine echt gute Methode! Dadurch, dass ich noch in der Ausbildung bin, habe ich leider nicht so ein großes wöchentliches Budget. Einmal mit Freunden ausgehen übersteigt es dann immer sofort, aber ich versuche ansonsten immer drunter zu bleiben. Mal sehen, wie gut das klappt 🙂

      So oft aufs Klo zu gehen, ist aber definitiv gesünder 🙂

      Also mit Redaktionsplan klappt das bei mir super. Ich schaffe in der Regel auch alle Beiträge immer rechtzeitig, aber manchmal mache ich das dann auch zur letzten Sekunde und das ist dann unnötiger Stress. Deshalb will ich vorarbeiten.

      Ich lösche auch viele einfach raus. Aber gerade die Rezensionen will ich schon alle dem neuen Design anpassen. Wobei sich auch bei denen noch keiner beschwer hat, dass manche nicht angezeigt werden.

      Uh, dann darfst du dich nächste Woche auf einen Beitrag zu meinem Bullet Journal freuen 🙂

      Liebste Grüße ♥

  • Nelly
    9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Huhu liebe Kate!
    Da hast Du ja einen ganzen Berg mit Vorsätzen für das neue Jahr. Ich drück Dir die Daumen, dass Du alles so hinbekommst, wie Du Dir das wünschst.

    Was Deine Blogvorsätze angeht, da musste ich ein wenig schmunzeln. Nicht weil ich sie doof finde, sondern weil ich mich für das komplette Gegenteil entschieden habe.
    Bisher habe ich auch einen Redaktionsplan geführt, eigentlich sogar sehr erfolgrecih. Meist hatte ich einige Posts schon vorgeschrieben und fertig und musste nur noch das Datum einstellen, an dem er veröffentlicht wurde. Damit hatte ich immer ein schönes Polster, falls einem mal das Leben dazwischen kommt.
    Aber ein Redaktionsplan will nicht nur gemacht werden, sondern auch eingehalten.Und das war für mich das eigentlich Streßige. Daher habe ich mir für 2018 vorgenommen, das Bloggen wieder als Hobby zu sehen, das ich dann tun kann, wenn es mir Spaß macht. Wenn dann die Beiträge eben unregelmäßig kommen, dann ist das eben so.
    Bin daher sehr gespannt, wie das bei Dir klappen wird.

    Für all Deine Vorsätze wünsche ich Dir viel Erfolg
    Alles Liebe, Nelly

    • Kate
      9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Liebe Nelly,
      es ist tatsächlich recht viel geworden, aber es sind auch so viele Dinge, die man ganz einfach in den Alltag integrieren kann – wenn man es denn tun würde.
      Vielleicht wache ich eines morgens auf und sehe das auch so wie du 😀 Momentan brauche ich die Struktur eines Blogplans. Ich hab auch schon überlegt, ob ein Beitrag die Woche nicht reicht, aber irgendwie könnte ich mich dann nicht entscheiden, welcher Beitrag es werden soll. Mal sehen, momentan klappt das mit Redaktionsplan richtig gut, aber ich kenne mich … es gibt auch andere Zeiten.

      Danke dir! ♥

  • Meike
    9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)

    Hallo liebe Kate,

    da hast du dir tolle Ziele gesetzt wie ich finde, und auch die Selbseinschätzung finde ich irgendwie toll, einfach mal festzustellen, wo man gerade steht und wo man gerne hin möchte ist etwas, was manchmal gar nicht so einfach ist finde ich 🙂

    Hat mich auf jeden Fall inspiriert deinen Post zu lesen und das Buch „Miracle Morning“ werde ich mir auf jeden Fall einmal genauer anschauen, das klingt ziemlich interessant! 🙂 Vielleicht magst du ja mal von deinen ersten Erfahrungen mit dem Buch berichten, wenn du damit gestartet bist?

    Viel Erfolg mit deinen Zielen 🙂

    liebe Grüße, Meike

    • Kate
      9 Monaten %1$s %2$s vor %3$s (%4$s)
      Autor

      Hallöchen,
      die Selbsteinschätzung ist mir auch überhaupt nicht leicht gefallen! Ich bin mir nicht mal sicher, ob sie jetzt vollkommen stimmt 😀 Ich habe mich aber schon häufig erwischt, wie ich mich besser oder auch schlechter bewerten wollte als ich eigentlich bin.
      Es kommt auf jeden Fall ein Bericht zum Miracle Morning! Ich muss ja sowieso noch eine Rezension dazu schreiben, aber ich bin momentan ein bisschen überfordert, wie ich das machen soll.

      Danke und liebste Grüße ♥

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  • Heute heißt es Abschied nehmen. Abschied nehmen von einer tollen Zeit, von tollen Leuten, von einem Ort voller Bücher. Es war toll auf dem Mediacampus und ich werde es vermissen mit so vielen Menschen über Bücher reden zu können, neue Genres zu entdecken und vor allem werde ich die großartige Campusbibliothek vermissen. Und den Lohrberg natürlich. Von dem hat man nämlich diese tolle Aussicht 😍
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#mediacampus #mediacampusfrankfurt #seckbach #lohrberg
  • Hier am @mediacampusffm gibt es so unfassbar viele tolle Bücher in der Bibliothek. Ein bisschen werde ich weinen, wenn ich sie nächsten Samstag zurücklassen muss. Aber ich freue mich auch schon sehr darauf, endlich wieder heimzudürfen. .
Montag und Dienstag habe ich übrigens Klausuren. Drückt mir die Daumen ✊🏼😊
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#mediacampusffm #diehochhausspringerin #einwenigleben #nacheinerwahrengeschichte
  • Ein Morgen auf dem @mediacampusffm. Mit Buch und Latte Macchiatto bin ich perfekt gerüstet, um die etwas kühleren Morgenstunden zu genießen. 
Wir kratzen hier nämlich gerade ständig an den 36 Grad.
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Ich lese gerade #Borne von #JeffVandermeer. Ziemlich abgedreht und auf den ersten Seiten erschließt sich mir noch kaum etwas, aber mal schauen ...
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#mediacampus #mediacampusffm
  • „Follow Me“ oder „So wird man Influencer“, wie es in der neuen Auflage heißt, von @luiseliebt ist ein tolles Buch, das über den Begriff Influencer aufklärt. Außerdem enthält es viele hilfreiche Tipps für alle, die sich selbst an einen Beruf in den sozialen Medien wagen wollen oder es nur als Hobby betreiben. 
Die ganze Rezension gibt es auf meinem Blog, der Link ist wie immer im Profil.
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#followme #sowirdmaninfluencer #rezension #marieluiseritter
  • Ich bin endlich auf dem @mediacampusffm angekommen und habe schon die Bibliothek geplündert. Für Lesestoff in den 9 Wochen Berufsschule ist auf jeden Fall gesorgt 😊
Morgen Abend gibt es dann auch schon die erste Veranstaltung mit dem @drachenmondverlag. Ich bin schon sehr gespannt!
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#mediacampusffm #mediacampus #buchhändler
  • Werbung. Zu diesem Buch wurde ich von @sarahricchizzi angefixt. Es ist ein Aufklärungsbuch, das nicht nur durch Fakten besticht, sondern auch durch tolle comichafte Illustrationen. .
Danke an das @bloggerportal 😊
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#sexwasduschonimmerwissenwolltest #chusitafashionfever #cbj
  • Mein #Monatsrückblick ging diese Woche endlich online. Im Juni habe ich unfassbar viele Bücher gelesen und fast genauso viele Filme und Serien geschaut. Guck also unbedingt mal vorbei 😊 Den Link findest du im Profil!
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Auf dem Bild:
✖️Love, Simon - Becky Albertalli @carlsenverlag ✖️Giants 2 - Sylvain Neuvel @heyne.verlag ✖️ Monstress - Liu & Takeda @crosscult .
#juni2018 #lesemonat
  • Schau mal, was für süße Post ich von @edel_elements bekommen habe 😍 Es geht um die neue Reihe der Autorin von „Tausend Wellen fern“, das ich ganz, ganz toll fand. Die neue Reihe spielt 1890 in der Südsee ... das und das Cover machen einen total neugierig oder?
Wer von euch wird die Reihe lesen?
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#edelelements #daslieddesparadiesvogels #rebeccamaly